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ASUS Zenbook Prime UX31A-R4005V (90NIOA312N1232VL151)

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Bewertungen und Meinungen für ASUS Zenbook Prime UX31A-R4005V (90NIOA312N1232VL151)

Leistungsdaten/Ausstattung:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Qualität:
Support:
Gesamtbewertung: 80%
4.24 von 5
auf Grundlage von 8 Bewertungen und 1 Nutzerkritiken.
Produktempfehlungen:
87.50% empfehlen dieses Produkt.
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    gsxacl am 16.06.2012, 20:18

    Geiles Teil

    Gesamtbewertung: (4.67)
    Ich habe heute das für mich bestimmte Zenbook Prime UX31a erhalten. Der erste Eindruck war: „Wow“, und dabei hatte ich die Verpackung noch gar nicht geöffnet, sie zeigt dem Kunden bereits, dass er etwas Edles gekauft hat. Beim weiteren Auspacken wird dieser Eindruck beibehalten. Das Zenbook Prime macht von Außen einen absolut hochwertigen Eindruck. Bei der Optik gibt es einfach nichts zu bemängeln. Selbst Fingerabdrücke sieht man auf der Alu-Oberfläche auf Grund der gebürsteten Oberfläche nicht.

    Das Nächste was dem Besitzer auffällt ist das IPS-Display. Dieses glänzt mit leuchtenden Farben , wie ich es eher von meinen Smartphone mit Oled-Display gewohnt bin. Die Darstellung wirkt allerdings in keinster Weise künstlich oder übersteuert. Es verwöhnt den Nutzer weiterhin mit einer hohen Blickwinkelunabhängigkeit. Die Auflösung macht sich vor allem Beim Anschauen von HD-Videos bemerktbar. Aber auch im normalen „Alltag“ überzeugt es mit einer scharfen Darstellung von Texten oder Grafiken. Mich wundert allerdings das auf dem Reklame-Aufkleber, der auf dem Zenbook klebt, das Display mit einer Helligkeit von 350cd/m² beworben wird. Im Internet, auch bei Asus.de wird es mit 450cd/m² beworben, was stimmt denn nun?
    Mal abgesehen davon ist die Helligkeit aber gefühlt „sehr hell“. Zusammen mit der matten Oberfläche sollte man mit dem Zenbook auch gut in einer hellen Umgebung arbeiten können.

    Der Anschlag der Tastatur ist natürlich nicht mit den wieder in Mode gekommen „mechanischen Tastaturen“ zu vergleichen. Für eine Notebook-Tastatur ist der Anschlag aber sehr angenehm. Der Hub der Tasten ist für den Einen oder Anderen evtl. etwas zu kurz geraten, ich denke aber das ist eine Sache der Gewöhnung. Die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ist ein von mir sehr geschätztes Detail. Das Touchpad was beim Vorgänger häufig kritisiert wurde ist sehr empfindlich eingestellt. Für meine Ansprüche ist es vollkommen ausreichend.

    Mit Anschlüssen geizt das Zenbook bekannter Maßen, dies ist natürlich den kleinen Abmessungen zuzuschreiben. Die Zukunft wird zeigen ob ich mit den 2 USB – Anschlüssen auskomme. Weiterhin sind SD-Kartenleser ein 3,5mm Klinken Audioausgang ein HDMI und ein VGA Ausgang, (per Adapter) vorhanden. Ein Adapter für den Anschluss von LAN-Kabeln an USB liegen dem Zenbook bei. Ein zusätzlicher Audioeingang könnte eventuell vom einen ein oder anderen vermisst werden.

    Die restliche Hardware scheint recht gut abgestimmt. Ich habe natürlich eine Zenbook mit Adata-SSD erhalten. Solange man keine großen Datenmengen schreibt wird man den Unterschied vermutlich nicht merken, im „normalen“ Alltagsgebrauch „flutscht“ der Arbeitsablauf aber wie geschmiert.

    Das WLAN arbeitet ohne Murren.

    Wenn man etwas bemängeln wollte könnte, man (nach dem ersten Tag mit dem Prime) die vordere Kante der „Handballenauflage“ bemängeln. Dies Kante ist recht scharf geraten. Gerade beim Einsatz auf dem Sofa drückt sich diese Kante unangenehm in den Arm. Hier hätte die Fräsmaschine einen Arbeitsgang mehr machen können.

    Weiterhin nervt die ganze (unnötige?) Zusatzsoftware mit der das Zenbook ausgeliefert wird. Nach der Deinstallation der unzähligen Spiele waren aufmal 1GB mehr auf der SSD frei. So ganz passt das nicht ins puristische Zen Image.

    Um es kurz zu machen. Das Zenbook besticht durch seine kleinen Abmessungen, dem geringen Gewicht, dafür allerdings muss man nicht auf Rechenleistung verzichten. Asus hat offensichtlich aus den Fehlern der ersten Version gelernt (abgesehen von der SSD). Mal abgesehen von der „scharfen“ Kante, kann ich nach einem Tag mit dem Zenbook Prime nichts bemängeln. Vermutlich wird sich da noch das ein oder andere „schlechte Detail“ bemerkbar machen.


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