Bewertungen für Banana Pi M3 (BPI-M3)

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Bewertungen (3)

3.3 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • Nutzbar !

    Ich weis nicht was ,welche Anforderungen viele an solche Hardware stellen.
    Ich selbst habe 3 Modelle von denen im Einsatz und bin Hochzufrieden damit.
    Einer fungiert als kleiner E-Mail Server ,der andere als Zwischenspeicher im Netzwerk und der Dritte als allzweck Testgerät.
    Auf allen 3 Modellen wörkelt eine Debian Linux Distribution drauf.
    Die Installation war problemlos und in ca. 15 Min erledigt gewesen.
    Auch hier muss man wissen das man veraltete Kernel wie z.B: 3.X Versionen man heutzutage nicht mehr verwenden sollte.
    Den 4.4.X Kernel den ich hier bei den Geräten einsetzte läuft problemlos und ohne Schwierigkeiten.
    Daher kann ich nur Kopfschütteln .
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  • guter Ansatz, schlecht ausgreift

    Also, meine Erfahrung mit dem Banana-Pi M3 ist bis jetzt sehr durchwachsen!

    Ich habe mir einen Banana-Pi M3 gekauft, um ihn als kleinen Netzwerkserver einzusetzen.
    Allerdings ist der Rechner ohne "Modifikationen" nicht einsetzbar.
    Das fing bei mir schon damit an, dass der M3 nicht booten konnte, da er sich nach ein paar Sekunden immer selbst zurückgesetzt hat.
    Es stellte sich dann heraus, dass die Stromversorgung mit nur einem Netzteil am vorgesehenen Eingang nicht funktionierte, da der Rechner beim Booten immer soviel Strom gezogen hat, dass das Netzteil überlastet wurde und der M3 wieder neu gestartet ist.
    Erst nachdem ich mit einem zweiten Netzteil Spannung an dem (nicht dafür vorgesehenen) USB-Anschluss eingespeist habe, konnte ich den Banana-Pi M3 komplett booten.
    Ich musste ein zweites Netzteil zur Hand nehmen, da z.B. die Spannung aus dem USB-Port meines Notebooks nicht ausgereicht hat.

    Jetzt startet der M3 zwar mit 2 Netzteilen, bringt aber nicht die gewünschte Leistung.
    Im Auslieferungszustand, also ohne Kühlkörper, ist die Temperatur des Prozessors ziemlich konstant bei 85 Grad.
    Die Taktfrequenz wechselt dabei zwischen 1,0 und 1,2 GHz, um sich dann auch immer wieder auf 480 MHz herunterzusetzen, damit die Verlustleistung und damit die Temperatur begrenzt wird.
    Die Kühlkörper sind jetzt bestellt und ich hoffe mal, dass sich das Problem damit etwas abmildert.

    Es bleibt erst einmal der Eindruck eines nicht ausgereiften Nachbaus des Raspberry-Pi, der krampfhaft mehr Leistung haben soll.
    "Out of the Box" und zu dem Preis sollte man die Erwartungen aber nicht zu hoch schrauben.

    Alternativ würde ich jetzt eher zu einem Raspberry-Pi raten.
    Evtl. gibt es ja Anfang März, zum Geburtstag des Raspberry-Pi, wieder eine verbesserte Version (Raspberry-Pi 4?).
    Ansonsten soll der "LeMaker HiKey" auch gute Leistung bringen, allerdings auch zu einem höheren Preis.

    Gruß
    Bernhard
    • Nugget32 am

      Re: guter Ansatz, schlecht ausgreift

      Ich weis nicht was ,welche Anforderungen viele an solche Hardware stellen.
      Ich selbst habe 3 Modelle von denen im Einsatz und bin Hochzufrieden damit.
      Einer fungiert als kleiner E-Mail Server ,der andere als Zwischenspeicher im Netzwerk und der Dritte als allzweck Testgerät.
      Auf allen 3 Modellen wörkelt eine Debian Linux Distribution drauf.
      Die Installation war problemlos und in ca. 15 Min erledigt gewesen.
      Auch hier muss man wissen das man veraltete Kernel wie z.B: 3.X Versionen man heutzutage nicht mehr verwenden sollte.
      Den 4.4.X Kernel den ich hier bei den Geräten einsetzte läuft problemlos und ohne Schwierigkeiten.
      Daher kann ich nur Kopfschütteln ,bei solchen Postings !
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    • Nugget32 am
      Re: guter Ansatz, schlecht ausgreift
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  • Flotte Platine, schlecht umgesetzt, 0 Support

    Wer sich den Banana Pi M3 kauft um ihn mit Linux zu benutzen, sollte sich auf viel Ärger gefasst machen, wenn er vom Standard abweicht.

    Der erste Eindruck ist eigentlich super. Ein solide wirkende Platine, viele Chips, das erste Linux ist schnell auf die SD-Karte gezogen und gebootet. Das UI reagiert wirklich flott und man wundert sich, dass so ein kleiner Computer doch so flott läuft.

    Da ich die Platine aber mehr als Microserver gedacht habe, zog ich mir ein halbwegs aktuelles ArchLinux Image aus dem Forum (nicht von der Webseite, sondern aus dem Forum!)

    Auch dieses bootete gewohnt atemberaubend schnell.
    Doch merkte ich, dass es irgendwie nicht mit dem Netzwerk klappte. Soweit ich das bis heute eingrenzen konnte, scheint es in der Hardwarekonfigurationsdatei (.FEX-Dateien) irgendwie einen Fehler zu geben.
    Lösung: systemd-networkd neustarten und sicherstellen, dass die Default Route gesetzt wird.

    Ich fasse mich für den Rest mal kurz:
    - Der Prozessor taktet sich unter Vollast gerne stark herunter. ffmpeg x264 Kodieren geht dann anstatt mit 2,5x nur noch mit 0,8x Geschwindigkeit. Idletemperatur von 40°C, Volllast 90°C (mit Kühlkörper und aktiver Kühlung!
    - Interner Speicher? Vorhanden. Der Kernel unterstützt es nicht.
    - Bluetooth & WLAN? Vorhanden. Der Kernel unterstützt es nicht (richtig).
    - Was läuft da überhaupt für ein Kernel? 3.4.39. Das Github Repo bekommt auch nur monatlich Minifixes für die absoluten urgent problems. Kann man vergessen.
    - verschlüsselte Festplatte mittels LUKS mounten? Vergiss es! Der Kernel kennt keine crypto-Module. Alles selbst kompilieren! (wenigstens das funktioniert mit 3 Anläufen)
    - SATA Anschluss? Leider nur eine USB-Bridge. Die Performance ist so lala. Problematisch ist die Stromversorgung, da man zusätzlich zum USB-Anschluss auch den DC-IN bedienen muss! Selbst dann ist das noch mehr als nur knapp mit der Energieversorgung

    Fazit:
    Eine mächtige Platine mit mächtigen Macken. Ich habe 2 Wochen gebraucht, um sie endlich brauchbar zu machen und nach gut einem halben Jahr habe ich mich schlussendlich entschieden, ihr die Aufgabe zu entziehen, zentrales Element in meinem Netzwerk zu sein, weil ich der Platine nicht genug Vertrauen abgewinnen kann. Es mag an meinem ArchLinux Setup liegen, aber wer einen Blick in das Produktforum wirft, wird ganz schnell erkennen, dass es sich um ein Nischenprodukt handelt und Sinovoip die User quasi komplett im Regen stehen lässt.

    Mein Tipp: Kauft euch diese Platine nicht. Kauft stattdessen einen Raspberry Pi oder wenn ihr Leistung braucht einen gebrauchten Laptop zum selben Preis. Das erspart eine Menge nerven.
    • Nugget32 am

      Re: Flotte Platine, schlecht umgesetzt, 0 Support

      Ich weis nicht was ,welche Anforderungen viele an solche Hardware stellen.
      Ich selbst habe 3 Modelle von denen im Einsatz und bin Hochzufrieden damit.
      Einer fungiert als kleiner E-Mail Server ,der andere als Zwischenspeicher im Netzwerk und der Dritte als allzweck Testgerät.
      Auf allen 3 Modellen wörkelt eine Debian Linux Distribution drauf.
      Die Installation war problemlos und in ca. 15 Min erledigt gewesen.
      Auch hier muss man wissen das man veraltete Kernel wie z.B: 3.X Versionen man heutzutage nicht mehr verwenden sollte.
      Den 4.4.X Kernel den ich hier bei den Geräten einsetzte läuft problemlos und ohne Schwierigkeiten.
      Daher kann ich nur Kopfschütteln ,bei solchen Postings !
      Antworten
    • knuffi77 am

      Re: Flotte Platine, schlecht umgesetzt, 0 Support

      >0 Support
      >halbwegs aktuelles ArchLinux Image aus dem Forum (nicht von der Webseite, sondern aus dem Forum!)

      Die 2 Zeilen da oben mal so stehen und wirken lassen, vielleicht mal ganz entspannt aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, kann u.U. helfen. ;)

      Ansonsten nicht sicher ob Trollpost.
      Auf jeden Fall für den Hilfesuchenden wenig hilfreich, für Unbeteiligte möglicherweise unterhaltsam,
      vielleicht bedingt besorgniserregend.
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