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Bewertungen für MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC (7B45-001R)

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Bewertungen (20)

4.8 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • Sehr gutes Mainboard mit funkel funkel und übertakten …

    Sehr gutes Mainboard mit funkel funkel und übertakten lässt sich auch sehr gut damit
  • super Mainboard lediglich die softäre der ledsteuerung …

    super Mainboard lediglich die softäre der ledsteuerung ist sehr unübersichtlich für meinen Geschmack. bootet bei mir in ca 20 sek in Windows und ist arbeitsbereit
  • Schnelle Lieferung, top Leistung

    Schnelle Lieferung, top Leistung
  • Super Mainbord, viele Funktionen und sieht dabei richtig …

    Super Mainbord, viele Funktionen und sieht dabei richtig gut aus durch die LEDs. Einziges Manko, leider funktioniert die Software zur Einstellung der Beleuchtung nicht einwandfrei, so dass es teilweise keine Reaktion bzw. nderung der LEDs gibt, wenn man über das Programm etwas ändern will. Ansonsten TOP.

    Folgenden Text benutze ich für die Rezensionen aller Komponenten, da die Zusammenstellung nicht irrelevant ist

    Ich habe mir kürzlich ein neues System zusammengestellt und mich dabei für den Coffe Lake i7 8700k 3,7 GHz auf einem MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC entschieden, da ich auch vor hatte die CPU zu übertakten. Nun läuft sie stabil auf 6x 5.2 GHz und behält bei voller Auslastung Stresstest mit CPU-Z und Prime 95 eine Temparatur von ca. 60 Grad Celsius ungeköpft. Gelegentlich geht er auf 65 hoch, dann schreitet aber der Lüfter be quiet! dark Rock 3 ein und regelt das Ganze. Als GPU hatte mir die 8GB MSI GeForce GTX 1080 Aero 8G OC völlig ausgereicht und diese funktioniert super mit der CPU, Ultra Graphik-Einstellung bei allen Spielen die ich habe sind kein Problem und ich bleibe immer über 60 fps und habe kein Ruckeln. Damit es auch wirklich rund läuft hab ich natürlich auch eine SSD von 500 GB sekundäre HDD mit 2TB und einen RAM mit 16GB 2x 8GB mit 3000MHz auf dem Mainboard verbaut. Das Ganze steckt im AZZA Storm 6000 Black und sieht dann insgesamt auch noch ziemlich geil aus. Nichts desto Trotz, den Kern der Sache machen CPU, GPU und Mainboard aus und da glaube ich, hätte ich nicht nicht besser entscheiden können. Mehr als nur eine Empfehlung.
  • schönes Teil würde ich mir auch ein zweites mal holen …

    schönes Teil würde ich mir auch ein zweites mal holen nur mit ein passendes ATX Gehäuse was in der Tiefe passt um den hinteren Lüfter drin zu behalten
  • Super Mainboard Wirklich empfehlungswert. Lieferung lief …

    Super Mainboard Wirklich empfehlungswert. Lieferung lief ohne Probleme, funktioniert tadellos. Preis ist gut im Gegensatz zur Konkurrenz. Ich kann Mindfactory nur weiterempfehlen. Ich bin sehr zufrieden von meinem Einkauf.
  • Was soll ich sagen. Das Mainboard macht seine Arbeit und …

    Was soll ich sagen.
    Das Mainboard macht seine Arbeit und läuft mit dem 8700K seid Dezember wie eine 1.
    Bisher keinen Grund gehabt darüber zu meckern ;
  • Dank dem MSI Test It 6.0 Gewinnspiel hatte ich die …

    Dank dem MSI Test It 6.0 Gewinnspiel hatte ich die Chance das Z370 Gaming Pro Carbon AC zu testen. Doch auch wenn gewonnen, so versuche ich hier entsprechende Neutralität zu wahren gefakte Rezensionen helfen schließlich niemandem.


    Allgemeines zum Z370 Gaming Pro Carbon AC

    Beim MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC handelt es sich um ein Mainboard für Intels Coffee-Lake CPUs im oberen Mittelklassesegment. Trotz gleichnamigen Sockel 1151 ist dieses Mainboard ausschließlich mit CPUs ab der Coffee-Lake Reihe kompatibel. Skylake-CPUs funktionieren hier nicht!

    Ausgestattet ist das Mainboard im ATX Formfaktor mit drei PCIe 3.0 x16 Steckplätzen, wovon zwei mit Steal-Armor ausgestattet sind. Das sind metallische Versteifungen der Steckplätze, die für bessere Abschirmung und deutlich besseren Halt insbesondere für schwere Grafikkarten bieten.

    Neben drei weiteren PCIe 3.0 x1 Steckplätzen sind auch zwei M.2 Slots auf dem Mainboard untergebracht. Hier ist es möglich zwei M.2 SSDs einer davon bis maximal 80mm Länge, also M.2 2280 Standard; der andere bis 22110, also 110mm Länge zu verbauen, die sich im RAID 1 oder im RAID 0 betreiben lassen. RAID 1 steht dabei für einen Verbund der SSDs, bei dem die Daten 11 gespiegelt werden und damit eine höhere Ausfallsicherheit bieten. Im RAID 0 erhält man einen Geschwindigkeitsvorteil bei Zusammenschluss des Speichers sprich Werden zwei 512GB M.2 SSDs verbaut, stehen knapp 1TB Speicherplatz zur Verfügung, bei RAID 1 bleibts bei 512GB.

    Die weitere Ausstattung Es können vier bis zum DDR4-4000 Standard kompatible RAM Riegel zu je 16GB verbaut werden, die Maximalkapazität liegt also bei stattlichen 64GB RAM. Auch die RAM-Bänke sind mit Steal Armor ausgestattet für besseren halt und insbesondere besser Abschirmung gegen elektromagnetische Einflüsse von außen. Es können außerdem entweder bis zu zwei Nvidia-Grafikkarten mit der dem Mainboard beiliegenden SLI-Bridge oder bis zu drei AMD Grafikkarten verbaut werden. 6 SATA-Anschlüsse stehen für Festplatten und andere Laufwerke zur Verfügung. Ein 1Gbit Netzwerkanschluss, 7.1 Soundchip, 5x 3,5mm Klinke, 1x Toslink, Wifi 802.11, Bluetooth V4.2, 2 USB2 und 5 USB3.1 Anschlüsse davon einer Typ-C, der verdrehsichere USB Anschluss stehen ebenfalls zur Verfügung. Wer benötigt, der kann auch eine eventuell auf der CPU vorhandene Grafikeinheit über Onboard-HDMIDisplayport Anschlüsse nutzen.

    Einziger Kritikpunkt hier Mir persönlich sind zu wenig USB-Steckplätze vorhanden. Ich werde hier leider eine Erweiterungskarte einsetzen müssen, da mir zwei Plätze fehlen. Außerdem sind nur 4 PWM-Anschlüsse für Gehäuselüfter vorhanden. Für größere PC-Aufbauten mit mehr Gehäuselüftern z.B. Big-Tower oder Wasserkühlungen mit 2x3er-Radiatoren vielleicht etwas knapp. Schade!


    Verarbeitung & Design

    Das Mainboard ist absolut top verarbeitet und hat ein schönes, schlicht-schwarzes Design mit ein paar grauen Applikationen, die teilweise auch im Carbon-Look gehalten sind passend zum Namen des Mainboards. Diverse Stellen sind mit RGB-LEDs ausgestattet, die hier und da einen netten Tupfer Farbe ins Spiel bringen und in entsprechenden RGB-Setups das gewisse I-Tüpfelchen bietet. Wer es nicht braucht wie ich der kanns eben einfach abschalten. Für alle anderen ist das Mystic-Light Feature und die Einstellmöglichkeiten sicher Gold wert.
    Einer der M.2 Slots ist zudem mit einem SSD-Kühler ausgestattet. Während manch Review die Sinnhaftigkeit bezweifelt, so kann man ich nach diversen Tests mit und ohne Kühler sagen Absolut kein Schwachsinn! Es bringt Performance-Vorteile und dürfte sicherlich auch etwas zur Langlebigkeit beitragen. Schade aber ist, dass der andere Slot keinen solchen Kühler hat. Kleines Manko im RAID 01 Betrieb. Grundsätzlich aber eine sinnvolle Erweiterung, die die Hochwertigkeit und Durchdachtheit des Mainboards zusätzlich unterstreicht.

    Dennoch auch ein kleiner Kritikpunkt hier Auch wenn die IO-Blende schön anzusehen ist, so kann sie in manchen Gehäusen wegen der Größe unter Umständen Probleme bereiten. Im Zweifel gibts dann drei Möglichkeiten Eventuell etwas quetschen klappte bei mir, demontieren, oder via 3D-Drucker eine neue Blende designen! Das geht nämlich auch. Wenn man die Mittel dazu hat


    Handbuch und Einbau

    Der Einbau gestaltet sich reichlich unproblematisch, sofern sich auch das Gehäuse an die entsprechenden Standards hält. Hier konnte ich bei meinem Define R5 keine Probleme feststellen. Auch das Handbuch beschreibt ausreichend detailliert alle Steckplätze sowohl in Schrift als auch Bild. Damit sollten auch Neulinge mit etwas technischem Händchen herzlich wenig Probleme haben ihren Rechenknecht aufzubauen.

    Auch der Quick Installation Guide ist eine sehr gute Hilfe beim Aufbau des eigenen PCs. Man muss nicht erst das dicke Handbuch lesen, denn hier steht eigentlich alles Relevante, was man für den Aufbau wissen muss.

    Manko Leider alles nur auf Englisch. Eine deutsches User-Handbuch wär sicherlich für manche Nutzer gut.


    BIOS und Overclocking

    Ich habe das Board mit einem Intel i7 8700k sowie aus dem vorherigen Rechner stammenden DDR4-2133 RAM ausgestattet. Ein Upgrade auf schnelleren RAM kommt dann, wenn die RAM-Preise sinken. Dank XMP und diversen Auto-Overclockingfeatures muss man selbst quasi gar nicht mehr Hand anlegen, wenn man das System übertakten will. Aus dem Stand heraus und mit Corsair H110i Komplett-Wasserkühlung waren absolut stabile 5,1GHz überhaupt kein Problem.

    Hier zeigt MSI, was es ausmacht hochwertige Komponenten zu verbauen. Außerdem weiß ich aus erster Hand, dass MSI extrem bestrebt ist, dass ihre Boards zu möglichst allen RAM Herstellern mit ihren Produkten kompatibel sind.

    NATÜRLICH können Enthusiasten, denen die von MSI getesteten und verifizierten Übertaktungsprofile nicht ausreichen, selbst Hand anlegen und so ziemlich alle erdenklichen Parameter selbst einstellen. Klappt mal was nicht, resettet sich das BIOS selbsttätig auf den zuletzt funktionierenden Zustand und bootet direkt in den BIOS.

    Auch fein ist die Systemüberwachung, in der beispielsweise Temperaturlimits überwacht und eingestellt werden können, sodass beispielsweise bei 60°C der CPU die Pumpe oder die Lüfter der Wasserkühlung entsprechend höhere Leistung erbringen sollen. Das Ganze ist sehr einfach und übersichtlich gehalten.

    Auf der anderen Seite könnte das BIOS gerne etwas intuitiver und hübscher gehalten sein. Manch Einstellung ist nicht immer selbsterklärend oder sofort auffindbar, insbesondere weil die Benamung der Optionen manchmal nicht 100% eindeutig oder einfach verständlich sind.


    Betrieb

    Das Board ist jetzt seit mehreren Wochen im neuen Rechner im Betrieb. Bisher null Probleme. Kein Fiepen, kein KnarzenKnacken beim Sound da bin ich leider Leidgeprüft, WLAN sehr stabil und flott nein, ich zocke selbstredend über LAN, Bluetooth ist auch wunderbar hab einen Rennrad-Rollentrainer von TacX, den ich via Bluetooth mit dem PC koppele. Mystic Light ist für mich eher uninteressant funktioniert aber auch tadellos.

    Overclocking ist auch extrem stabil, alle Performance- und Stresstests Prime95, 3DMark, Crystal Disk Mark mit Bravour und ohne Bluescreens und dergleichen gemeistert. Selbstredend sind die Endergebnisse IMMER abhängig von den verwendeten anderen Komponenten weswegen ich hier keine detaillierten Ergebnisse publiziere. ICH bin mit dem Aufbau jedenfalls zufrieden, 8000 Punkte in 3D Mark sind schon nicht schlecht im Vergleich zu den 5600 beim alten Rechner.


    Mein Fazit

    Man kann mit dem Z370 Gaming Pro Carbon AC von MSI eigentlich nichts verkehrt machen. Aufpassen muss man vielleicht bei der IO-Blende, die in manchen Gehäusen ein Mü zu hoch sein könnte. Auch wenn an viele USB-Anschlüsse braucht, sollte man entweder auf ein anderes Board zugreifen oder eine Erweiterungskarte besorgen mir reichten jedenfalls die insgesamt 6 normalen USB-Anschlüsse nicht.

    Auch schade ist, dass der zweite M.2 Slot nicht mit einem Kühler ausgestattet ist denn während andere behaupten, dass so ein Kühler Mumpitz ist, sage ich Es bringt definitiv etwas. Niedrigere Temperaturen verzögern hier einfach das ansonsten schneller auftretende Bremsen der SSD durch die Hitzeentwicklung bei intensiver Nutzung.

    Ansonsten Ein Top Mainboard der oberen Mittelklasse, das sich sehr gut für den ambitionierten Gamer und Hobby-Overclocker wärmstens empfiehlt. Der Preis ist für die gebotene Gesamtleistung absolut angemessen.

    Kleiner Tipp Wer ein paar Euro sparen möchte und auf WiFi und Bluetooth verzichten kann - das Board gibt es auch noch ohne den Zusatz AC, bei dem dann entsprechend die Bluetooth und WiFi PCIe Erweiterungskarte nicht dabei sind und damit etwas günstiger ist.
  • Super Mainboard. Funktioniert einwandfrei mit meinem i5 …

    Super Mainboard. Funktioniert einwandfrei mit meinem i5 8600K. Die LED-Beleuchtung ist auch super. Ansonsten weist das Board wirklich eine hohe Verarbeitungsqualität auf. Klare Kaufempfehlung.
  • Seit BIOS-Version 7B45vA2 läufts hervorragend, d.h. …

    Seit BIOS-Version 7B45vA2 läufts hervorragend, d.h. auch mein RAM mit 3600 Mhz und CL 15 ist absolut stabil. Allerdings sind die VRM-Temperaturen recht hoch - daher erweitere ich meine Wasserkühlung demnächst um den kompatiblen EK-FB MSI Z270 GAMING Monoblock RGB.
  • An dieser Stelle möchte ich ein Review für das …

    An dieser Stelle möchte ich ein Review für das MSI Z370 Gaming Pro Carbon vorstellen, welches mir von MSI im Rahmen der MSI Test-IT 6.0 Aktion zur Verfügung gestellt wurde. Die Rezension ist dabei aber trotzdem möglichst Objektiv und unbeeinflusst.

    Inhaltsverzeichnis
    - Allgemein
    - Unboxing
    - Einbau
    - Beleuchtung
    - Verarbeitung
    - Leistung
    - Software
    - Fazit

    Allgemein

    Bei dem MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC handelt es sich um ein Z370 Board für Intels aktuelle Core-8000er Serie. Dabei sind beispielsweise der i5 8600k und der i7 8700k die beiden aktuell interessantesten Vertreter der Serie.
    Das Board ist im ATX Formfaktor und bietet neben drei PCIe 3.0 x16 Schnittstellen auch zwei M.2 und sechs SATA 6 Gbits Anschlüsse. In Bezug auf USB Schnittstellen gibt es jeweils 8 USB 3.1 der ersten Gerneration, sechs USB 2.0 und noch zwei USB 3.1 Anschlüsse am Board. In der vorliegenden AC Version ist zusätzlich zur verbauten Gigabit Ethernetschnittstelle mit einem I219-V von Intel noch eine WLAN Karte mitgeliefert. Bei dieser handelt es sich um eine Karte mit Intels Wireless-AC-8265, welcher maximal 867 Mbits erreichen kann. Auch Bluetooth 4.2 wird unterstützt.
    In dieser Rezension soll es hauptsächlich um das Mainboard an sich, der Einbau, die Beleuchtung aber auch die Software gehen, die zur Konfiguration genutzt werden kann. Auf sehr technische Details wie Spannungsversorgung, Stromverbrauch und einzelne Komponenten soll aber verzichtet werden.

    Unboxing

    Den Beginn macht ein kurzes Unboxing des Mainboards. Dabei soll sowohl auf das Zubehör näher eingegangen, als auch die Qualität der Beigaben bewertet werden.
    Schon von außen macht die Verpackung des MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC einiges her.
    Sie ist dunkel gehalten und auf der Vorderseite prangt der Name. Die Silhouette eines Rennwagens kann man aber nur erahnen. Auf der Rückseite ist neben einigen Piktogrammen, was das Mainboard auszeichnet, auch sehr viel zu den Details des Boards zu finden. Außerdem ist ein Bild des MSI Gaming Pro Carbon AC abgedruckt, welches das Board mit vollständiger RGB Beleuchtung zeigt. Allein das Bild macht schon Lust, das Board einzubauen und dann mit eingeschalteter Beleuchtung genauer unter die Lupe zu nehmen.
    Doch erst mal weiter mit dem Unboxing. Öffnet man den Karton kommt direkt das Board zum Vorschein.
    Gut verpackt in eine Anti-Statik Verpackung liegt es auf einem Pappboden, der das Board vom restlichen Zubehör trennt, welches im unteren Teil der Verpackung zu finden ist. Entnimmt man das Board und die Auflage, kommt das umfangreiche Zubehör zum Vorschein.
    Das Zubehör besteht aus einem Quick Start Guide, der mit wenigen Piktogrammen erläutert, wie der Prozessor installiert und anschließend fixiert wird. Danach wird außerdem dargestellt, wie die Kühlpaste aufgetragen werden sollte und ein Kühler montiert wird. Auch eine kurze Erläuterung zum Einbauen des Arbeitsspeichers ist abgebildet. Abschließend folgt eine Darstellung, welche Kabel des Gehäuses auf welche Stecker am Board gesteckt werden müssen, beispielsweise die Power-LED Kabel oder die Kabel für den Power Knopf. Allein der Quickstart Guide reicht schon aus, um nach dem Befolgen der einzelnen Schritte einen Lauffähigen PC zu erhalten.
    Neben dem Quickstart Guide gibt es zusätzlich noch ein vollständiges Handbuch, welches sogar noch etwas detaillierter den Prozess beschreibt, der zum Aufbau eines neuen PCs nötig ist. Das gesamte Handbuch ist nur auf Englisch enthalten, was aber durch viele Bilder verschmerzbar ist. Das Handbuch beginnt dabei erst einmal mit einer Auflistung des kompletten Zubehörs. Dazu gehören folgende Dinge

    das Mainboard selbst
    eine Treiber und Utilities DVD
    das Benutzerhandbuch
    eine IO Blende
    2 SATA Kabel
    ein 12 RGB LED Erweiterungskabel mit 80 cm Länge
    ein Regenbogen RGB LED Erweiterungskabel mit 80 cm
    ein Corsair HD RGB LED Kabel mit 50 cm Länge
    eine SLI Bridge
    mehrere SATA Kabel Beschrifter

    außerdem ist für die AC Variante noch folgendes Zubehör aufgeführt

    eine PCIe Steckkarte mit WLAN und Bluetooth
    ein USB Kabel um die Steckkarte an einen USB Header anzuschließen
    eine Befestigungsschraube
    2 Antennen

    Nach dem Zubehör werden noch verschiedene Sicherheitshinweise aufgelistet, auf die hier nicht näher eingegangen wird. Auf die Sicherheitshinweise folgt noch einmal ein etwas detaillierterer Guide, an den man sich beim Zusammenbau gut halten kann. Dieser ist auch noch etwas detaillierter wie der Quickstart Guide und eignet sich super als Anleitung beim Zusammenbau.
    Das nächste Kapitel führt die genauen Spezifikationen des MSI Gaming Pro Carbon AC auf, die aber auch auf der Homepage von MSI zu finden sind. Des weiteren werden die einzelnen Komponenten und die verschiedenen Einstellungen im BIOS erklärt. Abschließend sind die verschiedenen Utility Programme von MSI und zusätzliche Software aufgelistet und erklärt. Zwei davon sind beispielsweise MSI Mystic Light und MSI Live Update. Auf diese Programme soll im späteren Verlauf auch kurz eingegangen werden.
    Eine DVD mit allen Treibern und den Zusatzprogrammen ist auch enthalten. An dieser Stelle soll aber nicht näher auf die DVD eingegangen werden, da weder ein DVD Laufwerk verbaut worden ist, noch die DVD zwangsläufig benötigt wird. Die WLAN Karte funktioniert out of the box unter Windows 10 und man kann zusätzlich benötigte Treiber und Programme direkt bei MSI herunterladen.
    Alles in allem ist das Handbuch mit seinen 120 Seiten sehr detailliert und wer der englischen Sprache mächtig ist, kann viele nützliche Informationen erfahren. Aber auch für alle anderen ist besonders der Quickstart mit seinen Piktogrammen sehr nützlich. Hält man sich an diesen, erhält man anschließend einen fertig zusammengebauten und im Normalfall lauffähigen PC.
    Im Vergleich zu anderen Mainboards bietet das Gaming Pro Carbon AC eine Menge Zubehör, das man aber im Normalfall nicht alles benötigt. Vor allem die RGB ErweiterungsVerlängerungskabel werden nicht in jedem Fall benötigt. Dennoch ist es schön, dass derartiges Zubehör dabei ist, falls man doch irgendwann noch weitere Leuchtmittel nachrüsten möchte. Auch die Klebestreifen, mit dem man SATA Kabel beschriften kann, sind sehr nützlich. Im seltensten Fall wird man zwar alle der Aufkleber für SATA Kabel nutzen können, sie eignen sich allerdings auch für externe Kabel, beispielsweise USB oder Audiokabel. So kann man bei vielen eingesteckten Kabeln immer den Überblick behalten.
    Auch die Qualität ist sehr gut und braucht sich nicht verstecken. Zudem ist alles in Schwarz oder Schwarz weiß gehalten, und passt so natürlich zum Mainboard.
    Eine besondere Zugabe ist die PCI WLAN Karte. Natürlich muss man sich dafür die etwas teurere AC Version des Gaming Pro Carbon kaufen, bekommt dafür aber auch eine gute WLAN Karte dazu. Mit dabei ist ein Kabel für einen USB-Header, der noch in die WLAN Karte eingesteckt werden muss. Da das Kabel so natürlich immer sichtbar ist, wenn man ein Gehäuse mit Sichtfenster hat, wäre es schön gewesen, dass wenigstens dieses Kabel gesleevt wäre. So muss es aber einfach in einem Kabelkanal versteckt werden.

    Einbau

    Der Einbau gestaltete sich sehr einfach. Zuerst wurde das Gaming Pro Carbon ausgepackt und anschließend der RAM montiert. Auf dem Board ist auch beschriftet, welche Steckplätze für nur 2 Riegel verwendet werden sollen. Die RAM-Steckplätze sind zudem verstärkt und sehen sehr hochwertig aus. Anschließend wurde die CPU-Verdeckung entfernt und ein i7 8700k eingesetzt. Durch die Aussparungen am Packaging kann der Prozessor kaum falsch eingebaut werden. Wenn man sich nicht sicher ist, ist dieser Schritt aber auch im Quickstart oder im Handbuch erklärt. Nachdem das Board mit den wichtigsten Bauteilen bestückt wurde, war der nächste Schritt das IO Shield ins Gehäuse einzubauen. Dies gelang ohne Probleme und saß anschließend fest am hinteren Rand des Gehäuses. Das IO Shield fühlte sich dabei wertig an und mit Erhöhungen am äußeren Rand lies es sich fest in die Gehäuseaussparung drücken. Anschließend konnte dann das Mainboard eingesetzt und mit Schrauben fixiert werden. Auch dazu kann man den Quickstart Guide zu Rate ziehen, wenn man sich nicht sicher ist, wo die Schrauben alle hingehören. Beim Einsetzen offenbarte sich allerdings das erste Problem. Bei manchen Gehäusen mit einem rückwärtig verbauten 140mm Lüfter, wird der Platz oberhalb der IO Ports sehr knapp. Der Lüfter kann zwar je nach Gehäuse auch noch versetzt werden, was in diesem Fall mit einem Fractal Design Define R6 aber nicht notwendig war. Sollte es bei einem anderen Gehäusen nicht passen, bemerkt man dies schon beim Einsetzen des Mainboards in das Gehäuse und kann dann vorher schon den Lüfter abmontieren. Oder man entfernt die Abdeckung der IO Ports, was dann allerdings die Optik etwas verschlechtert.
    Als nächstes wurde die WLAN Karte eingebaut. Da sie eine einfache PCI Steckkarte ist, ging dies ohne weitere Probleme von statten. Vom Aussehen her passt sie leider nicht ganz so gut zum restlichen SchwarzGrau carbonartigen Look. Sie ist einfach nur Schwarz, schöner wäre ein Stil ähnlich beispielsweise der IO Portabdeckung gewesen.
    Im nächsten Schritt wurde der Kühlkörper einer All-in-One Wasserkühlung aufgesetzt und mit einer Backplate hinter dem Prozessor verschraubt. Auch hier offenbarten sich keine Mängel in der Verarbeitung des Gaming Pro Carbon, da alles ohne Probleme passte und es keine Probleme gab. Die Aussparungen waren allesamt breit genug, dass die Schrauben ohne Probleme bis zur Rückseite des Boards reichten.
    Abschließend wurden alle nötigen Kabel auf das Board gesteckt und anschließend so gut es ging wieder versteckt.

    Beleuchtung

    Was bei einem Test eines Mainboards nicht fehlen darf, wenn es schon mit so vielen LED Lichtzonen ausgestattet ist wie das MSI Gaming Pro Carbon AC, ist eine Vorschau der Lichteffekte.
    Wenn man die MSI Mystic Light App heruntergeladen und installiert hat, hat man zum Einen die Möglichkeit, verschiedene unterstütze Komponenten zu synchronisieren. In diesem Fall der Corsair RAM und das Mainboard. Zum Anderen kann man dann zwischen 4 unterschiedlichen Lichteffekten wählen. Dazu gehören ein Regenbogeneffekt, Atmen, Blinken und keine Animation, also eine durchgehend leuchtende ausgewählte Farbe. Im Screenshot oben ist keine Animation ausgewählt, sondern nur eine einheitlich grüne Beleuchtung. Bei diesem Effekt kann man fest eine Farbe einstellen, die dann leuchtet.
    Beim Blinken und beim Atmen leuchten die Lichter in unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf und verblassen wieder.
    Viel interessanter ist aber der Regenbogeneffekt. Bei diesem wechseln alle LEDs durch alle möglichen Farben und machen einen wirklich sehenswerten Effekt. Schade ist hier, dass die Mystic Light App es nicht zulässt, dass man die Farbwechselgeschwindigkeit und die Helligkeit einstellen kann. So ist der Farbverlauf und die Wechselgeschwindigkeit sehr schnell und lässt sich nicht an die eigenen Vorlieben anpassen.
    Die LEDs des MSI Gaming Pro Carbon sind im Vergleich zum Corsair RAM sehr dezent und fallen kaum auf, auch aufgrund der nicht einstellbaren Helligkeit. Deshalb eigenen sich das Mainboard vor allem für Builds, die nicht zu sehr überstrahlen, aber trotzdem dezent ausgeleuchtet werden sollen.
    Wenn man die RAM LEDs deaktiviert, sodass die Mainboard LEDs besser auffallen, ergibt sich so ein schön dezenter Look.

    Verarbeitung

    Nach der Übersicht über den Einbau und die Beleuchtung, soll nun auf die Verarbeitung des Mainboards eingegangen werden.
    Gerade beim Auspacken und beim Einbauen des MSI Gaming Pro Carbon AC fällt die sehr gute Verarbeitung auf. Alles sitzt fest an seinem Platz und trotz einiger Verkleidungen aus Plastik, ist immer genügend Platz, sodass man alle Stecker oder Steckplätze ohne Probleme erreichen kann. Auch sieht das Plastik hochwertig aus und hinterlässt keinen billigen Eindruck.
    Die beiden oberen PCIe Steckplätze sind mit Metall verstärkt und machen, genauso wie die RAM-Steckplätze einen sehr hochwertigen Eindruck. Durch die Metallverstärkung sollen vor allem die PCIe Steckplätze vor ungewolltem Verbiegen durch schwere Grafikkarten geschützt werden.
    Auch die IO Ports machen einen guten Eindruck, die mittlere Reihe der USB Ports sogar mit einer rötlichen Beleuchtung, sodass man auch die Ports findet, wenn man den PC bereits in seine Ecke gestellt hat. Die Beleuchtung kommt aber von der Ethernetschnittstelle und somit werden die direkt daneben liegenden USB Ports auch mit beleuchtet.
    Der Eindruck den das Mainboard hinterlässt ist durchweg positiv, nichts ist am falschen Ort platziert und auch die Verarbeitung bietet keinen Grund zur Beanstandung.

    Leistung

    Das MSI Gaming Pro Carbon AC liefert eine gute Performance und leistet sich in keinem Bereich Schwächen. Die Bootgeschwindigkeit beispielsweise ist trotz einer SATA SSD sehr zügig und auch beim CPU-Z Benchmark rangiert der i7 8700k oberhalb der Referenzwerte für einen i7 7700K. Auch in anderen Benchmarks hinterlässt der i7 8700k und der verbaute Corsair RAM einen guten Eindruck, was natürlich auch für das Board spricht.

    Software

    Damit man auch alles nötige einstellen kann, bietet MSI für das Gaming Pro Carbon AC ein sehr gutes BIOS, das Click Bios 5 an. Drückt man beim Starten Entfernen, öffnet sich das folgende Fenster.
    Passend im Stil der Verpackung und des Handbuchs sieht man hier direkt Details zu beispielsweise CPU, RAM und der BIOS Version. Auch kann man sofort die Bootreihenfolge anpassen und zum Beispiel XMP aktivieren. Letzteres geht auch, wenn man auf der linken Seite OC wählt. Man kommt auf die Overclockingseite. Dort kann man beispielsweise die CPU Ratio einstellen, den Basistakt oder aber auch X.M.P aktivieren. Mit nur einem Klick auf dieser Seite konnte so der verbaute RAM von den voreingestellten 2133 Mhz auf die spezifizierten 3466 Mhz angehoben werden. Nach einem Speichern und Neustarten, lief alles ohne Probleme.
    Wem die ganzen Details zu viel sind und lieber eine einfachere Oberfläche haben möchte, kann den EZ Mode verwenden. Dieser liefert statt aller Details nur die wichtigsten Informationen und Einstellungen. Hat man alles eingestellt, kann man ohne Probleme den PC starten.
    Eine weitere Software unter Windows ist das MSI Live Update. Dieses kann dazu verwendet werden, Treiber, Utility und sonstige Programme automatisch herunterzuladen und zu installieren. Gerade bei einem neu installierten Rechner bietet sich das Tool an, da man so direkt alle nötigen Treiber fertig installiert bekommt.
    Dabei kann man sich noch aussuchen, ob nur Treiber automatisch installiert werden sollen, oder auch die restlichen Utiltyprogramme, z.B. MSI Mystic Light.
    Der Download und die Installation funktionierten reibungslos und nach einem Neustart hat man alles fertig installiert. So einfach kann es gehen. Das einzige problematische ist, dass das Live Update kein neues BIOS angeboten hat. So musste dies etwas umständlich über einen USB Stick und Mflash des BIOS nachinstalliert werden. Dieser Umweg machte allerdings keine Probleme und die aktuellste BIOS Version war nach wenigen Minuten installiert.
    Eine weitere Software, die sich gut nutzen lässt, ist das Command Center. Mit diesem lässt sich die verbaute CPU durch Erhöhung des Multiplikators übertakten oder aber auch Lüfterkurven für jeden Lüfter einzeln einstellen. Vor allem für leise Systeme ist eine angepasste Lüfterkurve unerlässlich und lässt sich sowohl über das BIOS, wie auch das Command Center anpassen, solange die Lüfter direkt mit dem Mainboard verbunden sind. Dann kann man sowohl PWM Lüfter steuern, als auch Lüfter ohne PWM.
    Man kann für jeden eingesteckten Lüfter eine Kurve aus vier Punkten an die eigenen Vorlieben anpassen und die einzelnen Lüfterprofile auch speichern. Anschließend kann man die gespeichertern Profile auch für einen der anderen Lüfter laden und somit sehr schnell eine angepasste Lüfterkurve für alle Lüfter einstellen.
    Etwas umständlicher ist die Konfiguration über das BIOS. Dort muss man für jeden Lüfter einzeln eine Lüfterkurve einstellen und hat nicht die Möglichkeit, diese zu Speichern und dann für einen anderen Lüfter zu laden. Dennoch ist die Konfiguration sehr umfangreich und man kann alles auf die eigenen Wünsche anpassen.

    Fazit

    Das MSI Gaming Pro Carbon AC hinterlässt einen durchweg positiven Eindruck.
    Allein schon die hochwertige Verpackung und das mitgelieferte Zubehör übersteigt das anderer Mainboards. Auch die Gestaltung des Boards und die Verarbeitung bieten keinen Grund zur Kritik. Dazu gehört auch die dezente Beleuchtung und die Platzierung der LEDs am Board.
    Der Einbau wird durch die sehr gute Bedienungsanleitung und den Quickstart Guide unterstützt und wenn man sich genau an diese hält, hat man in kurzer Zeit alles vernünftig eingebaut.
    Auch die Einrichtung in BIOS und eine anschließende Installation von beispielsweise Windows 10 gehen ohne Probleme von der Hand. Durch die Unterstützung bei der Installation von Treibern durch zum Beispiel das MSI Live Update, ist auch dies sehr schnell und vorbildlich erledigt. Einzig die Auswahl der Software muss gegebenenfalls angepasst werden. Nicht jedes Programm ist zwingend nötig. Leider erfüllt nicht jedes Programm seinen Zweck, als Beispiel Mystic Light wo einige Einstellungen leider nicht nutzbar sind.
    Abschließend kann man sagen, dass MSI mit dem Gaming Pro Carbon AC ein sehr hochwertiges Mainboard mit durchdachtem Design und Zubehör vorgestellt hat. Es bietet kaum Anlass für Kritik und mit einem Preis unter 200 Euro kann man mit dem Board eigentlich nichts verkehrt machen.

    Positiv
    sehr gute Leistung
    einfache BIOS Konfiguration und RAM Übertaktung
    viele Schnittstellen
    einfacher Einbau
    gutes Design
    schnelle WLAN-Karte und schnelles Gigabit Ethernet

    Negativ
    mit Mystic Light nicht alles in Bezug auf LED Steuerung konfigurierbar
    IO Blende recht hoch
  • Ein sehr geiles Mainboard. Tolles Zubehör und die RGB …

    Ein sehr geiles Mainboard. Tolles Zubehör und die RGB kann man auch individuelle einstellen, so wie man es will. Sehr gute Verarbeitung und es sieht sehr edel aus. Kann nur empfehlen.
  • Ein sehr schönes und Leistungsstarkes Mainboard. Das …

    Ein sehr schönes und Leistungsstarkes Mainboard. Das einzige das mir nicht so geil gefällt ist, dass die Hintergrundbeleuchtung des Mainboards nicht so stark ist wie erwartet.
  • Solides Board zusammen mit einem i7 8770K gekauft. …

    Solides Board zusammen mit einem i7 8770K gekauft.

    Direkt über dem PCIe Slot für die GraKa hat MSI einen M2 Shield angebracht an dem noch Plastikverpackung hängt. Um das Plastikteil abzubekommen muss man die Metallschiene abschrauben, bei mir hat sich die Schraube keinen mm bewegt. Man kann die Schiene aber runterdrücken und mit einer Zange die Schraube in Bewegung setzen.

    BIOS per M-Flash auf Version A.30 gebracht der die Intel Microcode fixes für Spectre enthält, hierbei gab es keine Probleme.
    Allerdings gibt es das Board auf der deutschen MSI Seite nicht, dort findet er nur die ITX Version, diese hat eine andere BIOS Version. Man muss die MSI Seite auf Global umstellen um an die richtige BIOS Version zu kommen.
    LiveUpdate 6 findet die BIOS Version nicht!
  • schickes Mainboard mit allem was man braucht.

    schickes Mainboard mit allem was man braucht.
  • Ich bin sehr zufrieden mit diesem Board,der Einbau ging …

    Ich bin sehr zufrieden mit diesem Board,der Einbau ging recht leicht und wie immer bei MSI Super Software mit dabei.MSI Live Update
    Klare Kaufempfehlung von mir
  • Super keine Probleme!

    Super keine Probleme!
  • Ich denke es ist ein ganz gutes Mainboard von der …

    Ich denke es ist ein ganz gutes Mainboard von der Ausstattung für den Preis, deswegen habe ich es mir ja auch gekauft. Aber, und das ist ein großes aber meiner Meinung nach, ich hatte noch keine Möglichkeit mein neues Mainboard zu testen, da die Blende für die IO so hoch ist, dass ich meinen Gehäuselüfter hinten nicht installieren kannPhanteks P400s. Ich könnte jetzt natürlich einfach meinen Lüfter ausbauen und das Mainboard so nutzen, aber ich sehe es nicht ein, dass ich bei einem normalen Midi-Tower nicht mein Mainboard und Lüfter nutzen kann, nur weil diese Blende so unnötig groß ist. Die 2 Sterne sind für den fakt das ich glaube, dass das Mainboard ansonsten sehr gut ist. Falls sich das Gegenteil herausstellt sobald ich es hoffentlich in ein kompatibles Gehäuse eingbaut habe, werde ich natürlich die Bewertung bearbeiten.
  • Top Mainboard mega geiles Teil. Sieht nicht nur super …

    Top Mainboard mega geiles Teil.
    Sieht nicht nur super aus, lässt zudem auch keine Wünsche offen. Klare Kaufempfehlung.
    Schnelle Lieferung und zügige kaufabwicklung
  • Sehr Edles Gaming Motherboard. Perfekt zum Spielen und …

    Sehr Edles Gaming Motherboard. Perfekt zum Spielen und Multimedia geeignet, und zum Oerclocken;. Kaufempfehlung!
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