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Bewertungen für MSI Z370 Gaming Plus (7B61-002R)

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  • Sau geiles Teil wenn man nicht auf zu viel setzt bei …

    Sau geiles Teil wenn man nicht auf zu viel setzt bei seinem Mainboard.
  • Läuft Stabil und Gut

    Läuft Stabil und Gut
  • Das MSI 370 Gaming Plus kann ich nahezu …

    Das MSI 370 Gaming Plus kann ich nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen.

    Die Verarbeitung wirkt grundsolide. Schwachstellen oder gar Mängel konnte ich keine ausmachen.

    Die Beleuchtung sieht bei geöffnetem oder einsehbahrem Case, grade weil sie eher dezent ausfällt, schick aus.

    Die DebugLEDs taten ihren Zweck und halfen mir schnell dabei einen Fehler RAM-Riegel steckte nicht richtig zu finden und zu beheben.

    Der Umfang an Steckplätzen und Anschlüssen dürfte für den Normalverbraucher und Standardgamer im vollen Maße zufriedenstellend sein.

    Um den CPU-Sockel herum wurde hinreichend Platz gelassen um den Prozessorkühler bequem einbauen zu können.

    Etwas mehr hatte ich mir vom Audiobooster erwartet. Er funktioniert zwar zweckgemäß, allerdings merke ich keinen wirklichen Unterschied zur Soundausgabge des vorherigen Mainboards MSI H110 ECO.
    Da dies jedoch der einzige Minuspunkt ist, der sich wohl lediglich durch übersteigerte Erwartungen begründet, gibt es an dieser Stelle keine Abzüge.
  • PreisLeistung TOP Schicke Optik, Ausreichend …

    PreisLeistung TOP
    Schicke Optik, Ausreichend Anschlüsse, gute Verarbeitung
    Komplette Hardware wurde ohne Probleme erkannt.
  • Das Mainboard kam schnell bei mir an. Ich bin bisher …

    Das Mainboard kam schnell bei mir an. Ich bin bisher sehr zufrieden und kann es jedem empfehlen der zu Coffee Lake wechseln will. Die LED-Beleuchtung ist eine nette Spielerei.
  • Ein sehr schönes Board für meine i7 8700k. Das Board …

    Ein sehr schönes Board für meine i7 8700k. Das Board hat viele Anschluss- und Einstell-Möglichkeiten. Leider sind die Beschriftungen auf dem Board nur sehr schwer zulesen.
  • zum derzeitig aufgerufenen Preis von 170€ gibt es …

    zum derzeitig aufgerufenen Preis von 170€ gibt es definitiv höherwertigere und featurereichere Boards als dieses hier. Wenn man es wie ich jedoch für knapp 110€ bekommen hat, ist die Preis-Leistung in Ordnung, mit Mängeln im Bereich Overclocking, wo 5 GHz mit nem i7-8700k selbst mit einem sehr starken Kühler durchaus als unmöglich zu betrachten sind.
  • Leise, schnell, zuverlässig

    Leise, schnell, zuverlässig
  • Sehr übersichtliches Bios. RAM-Slots haben genug …

    Sehr übersichtliches Bios. RAM-Slots haben genug Abstand zum CPU-Lüfter. Mein Arbeitsspeicher wurde auch sofort erkannt. Mainboard läuft stabil. Für das Geld klare Kaufempfehlung.
  • Top Mainboard mit einem schönen BIOS UI.

    Top Mainboard mit einem schönen BIOS UI.
  • Sehr gutes Motherboard,es hat sehr viele möglichkeiten …

    Sehr gutes Motherboard,es hat sehr viele möglichkeiten und das uffi Bios macht es kinderleicht es zu bedienten.

    Ich kann es nur Weiter empfehlen,für Leute die für kleines Geld ein gutes board zukaufen......
  • msi top wie immer !!!

    msi top wie immer !!!
  • Top Produkt und leicht einzubauen

    Top Produkt und leicht einzubauen
  • Perfekt ;D Das es LED hat wusste ich beim kauf nicht ist …

    Perfekt ;D
    Das es LED hat wusste ich beim kauf nicht ist aber egal
    das Board hat den i5 8600k sofort erkannt und den Aegis 3000mhz RAM auch

    Voraussetzung ist aber Windows 10..... unter Win 7 gibt es leider keine Treiber
  • An sich ein gutes Mainboard. Einen Stern dafür, dass es …

    An sich ein gutes Mainboard. Einen Stern dafür, dass es eine Qual ist es mit Win 7 ans laufen zu kriegen. Ich möchte mich so nicht zu Win 10 zwingen lassen ! Schade
  • Sehr gutes Mainboard, das BIOS ist relativ verständlich …

    Sehr gutes Mainboard, das BIOS ist relativ verständlich auch wenn es etwas aufwendig war die LEDs des Mainboards auszuschalten. Besonders gefällt mir der verstärkte PCIe-Slot für die Grafikkarte
  • Sehr schönes Design, einfache Installation und …

    Sehr schönes Design, einfache Installation und harmoniert super mit den dazu gekauften Komponenten!

    - Intel Core i7 8700K
    - EKL Ben Nevis Advanced RGB
    - Patriot Viper 8GB DDR4-3000

    Sehr empfehlenswert!
  • Sehr gutes und solides Mainboard. Ich hätte zwar gern …

    Sehr gutes und solides Mainboard. Ich hätte zwar gern ein B360 oder H370 Mainboard gehabt, aber der Preis dank Cashback ist mit 100 OK. Das Mainboard hat alles was man benötigt und das UEFI ist wie von MSI gewohnt übersichtlich und umfangreich.

    Ich betreibe einen Core i7 8700 auf dem Board mit 16GB Crucial Ballistix und alles läuft 100% stabil.
  • An sich alles bestens, aber zum OC anscheinend nicht …

    An sich alles bestens, aber zum OC anscheinend nicht geeignet. Haut rein!
  • PreisLeistung stimmen bei diesen Board.Instal.war kein …

    PreisLeistung stimmen bei diesen Board.Instal.war kein Problem. Läuft bis jetzt 1A
  • Mein Review im Rahmen der MSI Test-it 6.0 Aktion zum MSI …

    Mein Review im Rahmen der MSI Test-it 6.0 Aktion zum MSI Z370 Gaming Plus Mainboard

    Unboxing Video unter httpsyoutu.beuocAA2jng30

    ÄußerlichkeitenLieferumfang
    Die Verpackung und sowohl der Lieferumfang fallen für ein Mainboard der Einsteiger-Mittelklasse entsprechend aus. Die Verpackung selbst ist nicht sehr aufwändig oder extravagant gestaltet, muss sie aber auch nicht. Aufgedruckt sind alle wissenswerte Features, welche das Board mitbringt.

    Im Lieferumfang befindet sich neben der Anleitung und dem restlichen Papierkram auch eine übliche SoftwareTreiber-CD, eine passende durchaus hübsch gestaltete Anschlussblende IO-Shield und zwei SATA Kabel zum Anschluss vorhandener Datenträger an die internen SATA-Ports.

    Alles in allem also recht überschaubar, wenn nicht sogar etwas spartanisch ausgefallen. Aber man darf eben auch nicht vergessen, dass wir uns hier nicht in der Oberklasse befinden. Daher dürfte das PreisLeistungsverhältnis an dieser Stelle wohl passen.


    FeaturesBesonderheiten
    Wir haben bei dem Z370 Gaming Plus - wie der Name schon klar vermuten lässt einen Chipsatz der 300er Serie, also den Z370 für den LGA 1151 v2 Sockel von Intel unter der Haube, welcher alle neuen Intel Core Pentium und Celeron CPUs der 8. Generation unterstützt.

    Dieser Chipsatz ist aktuell das höchste der Gefühle für den LGA 1151 Sockel und somit für High-end Gaming Systeme gedacht. Getoppt werden kann das ganze nur noch durch die Mainboard-Oberklassen der jeweiligen Hersteller bei MSI z.B. das Z370 Godlike Gaming. Die Power des Chipsatzes bleibt dabei jedoch gleich. Besonders gut gefällt mir bei diesem Chipsatz, dass hier meist ordentliches Übertaktungspotenzial vorhanden ist und zusätzlich bekommt man genügend Anschlussmöglichkeiten Stichwort USB 3.1 für die Peripherie geboten!

    Noch zu erwähnen sei, dass dieses Board für ein Multi-GPU-Setup nur über CrossFireX zertifiziert ist. Man kann also mit bis zu 2 AMD Grafikkarten dem System ordentlich Dampf machen. SLI wird hingegen nicht unterstützt! Alle anderen Features wie OnBoard-Sound und -Netzwerk sowie ein RGB-LED Anschluss, gehören zwischenzeitlich schon zum guten Ton und müssen an dieser Stelle nicht extra erwähnt werden. Ein Blick in die Feature Liste auf der MSI Homepage sollte ausreichen.


    EinbauKonfiguration
    Besondere Schwierigkeiten beim Einbau bezogen auf das Mainboard gab es nicht, hätte mich aber auch gewundert, da wir uns ja hier innerhalb des eingelebten ATX Standards aufhalten. Die Anordnung der internen Anschlüsse ist gut gewählt. So konnte ich beim Verlegen der diversen Kabel und Strippen zum Großteil alles verstecken bzw. über die Rückseite des Mainboards verlegen. Auch beim Einsatz der Anschlussblende kam es zu keinen Problemen bei der Passgenauigkeit für den Test wurde als Gehäuse ein Fractal Design Meshify C verwendet.

    Als weitere Test-Hardware wurde ein Intel Core i5 8600K, sowie ein 16GB DDR4 Speicher-Kit von Corsair und eine MSI GTX 970 Gaming 4G Grafikkarte eingesetzt. Probleme suchte man bei der Erstinbetriebnahme vergebens. Mit dem verwendeten Arbeitsspeicher wurde ohne zu murren gebootet und das obwohl dieser ins Blaue hinein ausgewählt wurde, da zum Zeitpunkt des Tests die Kompatiblitätslisten nicht abrufbar waren. Der volle Leistungsumfang vom Speicher war aber erst korrekt erkannt, nachdem im Bios das passende XMP Profil aktiviert wurde. Ich bin echt beeindruckt, das zum Start alles so reibungslos verlief! Da kennt man auch andere Horrorgeschichten, gerade wenn es um neue Hardware-Generationen geht.

    Die Konfiguration im BIOS ist teilweise selbstredend und zusätzlich auch gut erklärt. So lange man kein extremes Overclocking auf dem Plan stehen hat, kommt man hier auf Anhieb gut zurecht und kann im einfachen Modus bleiben. Alles darüber hinaus steht auf einem anderen Blatt geschrieben und gehört auch nicht zwingend zu den ersten Erfahrungen die ich mit einer neuen Hardware machen will. Auch wenn die Hersteller zwischenzeitlich alles mit OC-Assistenten zupflastern und das Thema als ein ganz leichtes und einfach zu erreichendes Ziel abtun, finde ich, sollte man sich vorher eingehend mit diesem Thema beschäftigt haben, bevor man die eigene Hardware auf den Prüfstand für die maximale Leistung stellt.

    Besonders gut gefällt mir, dass ich alle Lüfteranschlüsse weitestgehend einzeln steuern und nach meinen speziellen Bedürfnissen anpassen kann. Das kommt gerade beim Einsatz einer Custom-Wasserkühlung richtig gut und lässt die Lautstärke des Systems schön tunen, ohne direkt auf Steuergeräte von Dritten zurückgreifen zu müssen.


    Im BetriebNutzungsverhalten
    Wie schon zuvor erwähnt, war die erste Inbetriebnahme sehr reibungslos und daher ohne Probleme verlaufen. Von daher gibt es auch beim regulären Betrieb unter Windows zunächst keine Sorgen, die man sich machen muss. Die nötigen Treiber sind schnell installiert und im besten Fall gleich ganz frisch von der MSI Homepage oder dem jeweiligen Teilehersteller bezogen. Die mitgelieferte bzw. zur Verfügung gestellte Software ist weitestgehend optional, je nachdem was man eben alles machen möchte. Hat man z.B. einen LED-Strip an den LED-RGB Header auf dem Mainboard angeschlossen, kommt man nicht drum herum, das passende Programm zu installieren, damit man das funkelnde und leuchtende Erscheinungsbild ändern kann. Von einem BIOS Update habe ich bisher noch Abstand gehalten. Die Handhabung mag den heutigen Standards entsprechend denkbar einfach sein, aber ich habe aktuell einfach noch keine Notwendigkeit gesehen, überhaupt einmal zu prüfen, welche Version bereits installiert ist und ob ein wichtiges Update verfügbar ist. Da lebe ich getreu dem Motto Never Change a Running System. Und wenn dieses aus der Verpackung heraus mit allem zurechtkommt, was ich ihm biete, dann male ich erst einmal nicht den Teufel an die Wand. Ich habe allerdings durchaus mitbekommen, dass hier regelmäßige Updates seitens MSI geliefert werden, sofern sie nötig sind, was ich durchaus positiv sehe.

    Alles in allem fühle ich mich mit diesem Board auf einer guten technischen Höhe beim Einstieg in die 8. Intel Generation, auch wenn ich hier und da noch über die spartanische Ausstattung stolpere, aber das mag meine ganz persönliche Hürde sein.


    Was hat mir besonders gefallen und was überhaupt nicht?

    Pro
    direkter, funktionaler Einsatz out-of-the-Box, ohne großes Einstellen
    Overclocking-Möglichkeiten
    regelmäßige Produktpflege Updates für BIOS und Software
    Kompatibilität nach oben hin offen hinsichtlich dem nächsten CPU Update

    Contra
    wenig Zubehör
    Design das schwarzrot sieht gut aus, aber man kann die Bezeichnungen auf dem PCB extrem schlecht lesen
    keine hübsche AbdeckungVerkleidung der externen Ein-Ausgänge hätte das ganze optisch aufgewertet
  • Kann nicht mal jemand diese ganzen gekauften Bewertungen löschen?

    Finde ich ja schon auffällig, wie viele Bewertungen ganze Romane schreiben, aber im Prinzip steht überall genau das selbe drin. Die ersten beiden geben zumindest noch zu, dass sie das Board zum Testen bekommen haben.
    So macht das ganze Bewertungssystem doch gar keinen Sinn.
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  • Ich habe dieses Produkt glücklicherweise im Rahmen des …

    Ich habe dieses Produkt glücklicherweise im Rahmen des msi Test IT 6.0 erhalten und möchte hier über meine Erfahrungen berichten.

    Einleitung
    Das msi z370 GAMING PRO ist eines der Einsteigermodelle innerhalb msis Coffee-Lake-Line-up und damit genau das richtige für mich. Ich zocke zwar leidenschaftlich gerne, kann aber absolut auf RGB-Schnick-Schnack oder irgendwelche martialischen Abdeckungen der IO oder der Kühlkörper verzichten, solange die Verarbeitung und die Leistung stimmen. Das Board ist ausschließlich zu intel-CPUs aus der 8. Generation mit dem Socke 1151 kompatibel und, wie für die Z-Reihen üblich, kann man es für das bertakten geeigneter CPUs einsetzen. Das Mainboard unterstützt zudem AMDs Crossfire-Technologie, aber nicht das quivalent SLI von GeForce.

    Verbaut wurden folgende Komponenten
    I5-8600K
    16 GB 2x8 GSkill-Value 2400 Mhz CL15
    Be Quiet Dark Rock Pro 3
    BeQuiet Silent Base 600
    msi GTX 1070 8 GB
    Corsair Vengeance 650 Watt
    Crucial 250 GB SSD
    2x WD Blue 1TB HDD

    VerpackungAusstattung
    Das Mainboard kommt in einer schlichten Box und wartet auch sonst entsprechend seiner Preisklasse mit wenig Besonderheiten auf. Neben dem Mainboard selbst finden sich noch folgende Objekte im Karton
    - Treiber CD
    - Quick Start Guide
    - Handbuch in Englisch
    - IO Shield
    - 2x SATA Kabel 1x gerade und 1x mit 90 Winkel

    VerarbeitungEinbau
    Das Board hat eine schlichte sthetik in den Farben Schwarz und Rot, wie schon erwähnt sind die IO-Anschlüsse nicht durch eine schicke Plastikabdeckung versteckt wie bei teureren Ausführungen. Sehr reduziert sind auch die RGB-Elemente, die nur dezent an der Rückseite angebracht sind, sowie in einem auf der linken Board-Hälfte verlaufenden Streifen. Wer mag kann aber einen bis zu 2 m langen LED-Streifen an einem eigens dafür vorgesehenen Anschluss anbringen.
    Der Einbau lief problemlos von statten, Besitzer massiver CPU-Luftkühler wie dem Dark Rock Pro 3 sollten nur beachten, dass je nach Case das Erreichen des CPU-Fan Header schwierig sein kann. Bei mir war so wenig Platz zwischen CPU-Kühler, dem recht nah am Header verbauten schwarzen Kühl-Element über dem CPU-Sockel auf dem Mainboard und dem Gehäuse, dass ich den Gehäusedeckel abnehmen musste um den Stecker drauf zu kriegen. Abgesehen von dieser Kleinigkeit gab es aber keinerlei Probleme und ich hatte das System in nullkommanix am Laufen.

    Besondere Features
    An dieser Stelle alle Features aufzuzählen, die ohnehin in der Artikelbeschreibung auftauchen ist Quatsch wird aber in ähnlichen Tests gerne gemacht. Deswegen werde ich nur ein wenig auf ein paar ausgewählte Features eingehen, die mir besonders wichtig sind.

    Da mein System auf Anhieb gebootet hat, konnte ich den Nutzen der EZ Debug LED, welche anstelle der bekannten Pieptöne Fehler beim Booten kenntlich macht, noch nicht wirklich wertschätzen. Trotzdem halte ich sie für eine, wenn es mal Probleme gibt, sehr sinnvolle Erleichterung.

    Auffällig und sinnvoll ist auch der metallverstärkte obere PCIe-Slot, der auch massiveren GPUs zu ausreichend Halt verhelfen sollte.

    Der M.2-Slot ist zwar bislang noch ungenutzt, wird aber beim nächsten Schlachten des Sparschweins oder für Vegetarier Anschneiden des Kürbisses mit einem kleinen aber flotten Bootmedium bestückt.

    Die Lüftersteuerung im BIOS lässt das Einstellen individueller Geschwindigkeiten auf einer Kurve mit vier Schwellwerten für die Lüfter-Anschlüsse zu. Da werde ich sicherlich noch eine ganze Menge Zeit reinstecken, um die richtige Balance zwischen Lautstärke und Kühlleistung zu finden.

    Weitere Features
    Neben den oben erwähnten gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Features mit marketingtauglichen Supernamen, über die man sich aber am besten direkt auf der msi Homepage informiert. Dazu gibt es auch noch ein recht umfangreiches Softwarepaket von msi, das zur Hardware-berwachung, der RGB-Steuerung etc. eingesetzt werden kann. Da ich solche Programme aber nicht nutze, sondern meine Einstellungen immer, wenn möglich, direkt über das BIOS tätige, kann ich hier keine Einschätzung über diese Extra-Programme geben.

    bertaktung
    Da ich, aufgrund der sehr späten Lieferung der Komponenten, keine Zeit hatte, die CPU vor Deadline für diesen Test zu übertakten, kann ich hier leider keine Auskunft zum bertaktungsverhlaten geben. Prinzipiell ist es aber möglich und für alle, die auf Nummer Sicher gehen wollen, gibt es im BIOS noch die Game Boost Funktion, quasi ein voreingestelltes Profil, dass die Taktrate der CPU ein wenig hochschraubt, ohne sich dabei irgendwelchen Grenzwerten auch nur auf Sichtweite zu nähern. Aber auch für den risikofreudigeren ambitionierten bertakter stehen alle Mittel zur Verfügung, um noch ein paar Takte mehr aus dem System herauszuquetschen. Das ist etwas, dem ich mich in der Zukunft mit etwas mehr Zeit widmen werde. Da ich meine System aber in der Regel für eine relativ lange Zeit benutze, ist mir die bloße Möglichkeit des bertaktens sehr wichtig gewesen, um am Ende noch ein wenig Leitung mehr raus zu holen. und weil bertakten natürlich einfach Spaß macht und immer wieder aufregend ist!

    Fazit
    Das msi z370 GAMING PLUS ist meines Erachtens und angesichts einer bislang nur kurzen Nutzungsdauer ein gutes Einsteiger-Mainboard im ATX-Formfaktor für jemanden, der seine CPU gerne bertakten möchte, und etwas mehr Ansprüche an seine Hardware hat, als, dass sie bloß funktionieren soll. Teurere Mainboard haben im Vergleich dann mehr M.2-Slots, MEHR RGB, mehr und andere etwa Typ C USB-Anschlüsse oder etwa die Möglichkeit, zwei GeForce GPUs im SLI-Modus zu betreiben. Da muss jeder selbst individuell nach den Vorlieben und Notwendigkeiten schauen. Während meiner kurzen Nutzungsphase konnte ich nichts beanstandenswertes finden, die Verarbeitung ist gut, der Einbau war problemlos und das Preis-Leistungsverhältnis auch wenn ich erfreulicherweise nichts zahlen musste erscheint mir auch im Vergleich zu Produkten der Konkurrenz absolut in Ordnung. Ich gebe hier fünf Sterne und werde, sollten sich in der Zukunft doch noch Mäkel aufzeigen, die Wertung entsprechend anpassen.
  • Ich habe dieses Produkt glücklicherweise im Rahmen des …

    Ich habe dieses Produkt glücklicherweise im Rahmen des msi Test IT 6.0 erhalten und möchte hier über meine Erfahrungen berichten.

    Einleitung
    Das msi z370 GAMING PRO ist eines der Einsteigermodelle innerhalb msis Coffee-Lake-Line-up und damit genau das richtige für mich. Ich zocke zwar leidenschaftlich gerne, kann aber absolut auf RGB-Schnick-Schnack oder irgendwelche martialischen Abdeckungen der IO oder der Kühlkörper verzichten, solange die Verarbeitung und die Leistung stimmen. Das Board ist ausschließlich zu intel-CPUs aus der 8. Generation mit dem Socke 1151 kompatibel und, wie für die Z-Reihen üblich, kann man es für das bertakten geeigneter CPUs einsetzen. Das Mainboard unterstützt zudem AMDs Crossfire-Technologie, aber nicht das quivalent SLI von GeForce.

    Verbaut wurden folgende Komponenten
    I5-8600K
    16 GB 2x8 GSkill-Value 2400 Mhz CL15
    Be Quiet Dark Rock Pro 3
    BeQuiet Silent Base 600
    msi GTX 1070 8 GB
    Corsair Vengeance 650 Watt
    Crucial 250 GB SSD
    2x WD Blue 1TB HDD

    VerpackungAusstattung
    Das Mainboard kommt in einer schlichten Box und wartet auch sonst entsprechend seiner Preisklasse mit wenig Besonderheiten auf. Neben dem Mainboard selbst finden sich noch folgende Objekte im Karton
    - Treiber CD
    - Quick Start Guide
    - Handbuch in Englisch
    - IO Shield
    - 2x SATA Kabel 1x gerade und 1x mit 90 Winkel

    VerarbeitungEinbau
    Das Board hat eine schlichte sthetik in den Farben Schwarz und Rot, wie schon erwähnt sind die IO-Anschlüsse nicht durch eine schicke Plastikabdeckung versteckt wie bei teureren Ausführungen. Sehr reduziert sind auch die RGB-Elemente, die nur dezent an der Rückseite angebracht sind, sowie in einem auf der linken Board-Hälfte verlaufenden Streifen. Wer mag kann aber einen bis zu 2 m langen LED-Streifen an einem eigens dafür vorgesehenen Anschluss anbringen.

    Der Einbau lief problemlos von statten, Besitzer massiver CPU-Luftkühler wie dem Dark Rock Pro 3 sollten nur beachten, dass je nach Case das Erreichen des CPU-Fan Header schwierig sein kann. Bei mir war so wenig Platz zwischen CPU-Kühler, dem recht nah am Header verbauten schwarzen Kühl-Element über dem CPU-Sockel auf dem Mainboard und dem Gehäuse, dass ich den Gehäusedeckel abnehmen musste um den Stecker drauf zu kriegen. Abgesehen von dieser Kleinigkeit gab es aber keinerlei Probleme und ich hatte das System in nullkommanix am Laufen.

    Besondere Features
    An dieser Stelle alle Features aufzuzählen, die ohnehin in der Artikelbeschreibung auftauchen ist Quatsch wird aber in ähnlichen Tests gerne gemacht. Deswegen werde ich nur ein wenig auf ein paar ausgewählte Features eingehen, die mir besonders wichtig sind.
    Da mein System auf Anhieb gebootet hat, konnte ich den Nutzen der EZ Debug LED, welche anstelle der bekannten Pieptöne Fehler beim Booten kenntlich macht, noch nicht wirklich wertschätzen. Trotzdem halte ich sie für eine, wenn es mal Probleme gibt, sehr sinnvolle Erleichterung.

    Auffällig und sinnvoll ist auch der metallverstärkte obere PCIe-Slot, der auch massiveren GPUs zu ausreichend Halt verhelfen sollte.

    Der M.2-Slot ist zwar bislang noch ungenutzt, wird aber beim nächsten Schlachten des Sparschweins oder für Vegetarier Anschneiden des Kürbisses mit einem kleinen aber flotten Bootmedium bestückt.

    Die Lüftersteuerung im BIOS lässt das Einstellen individueller Geschwindigkeiten auf einer Kurve mit vier Schwellwerten für die Lüfter-Anschlüsse zu. Da werde ich sicherlich noch eine ganze Menge Zeit reinstecken, um die richtige Balance zwischen Lautstärke und Kühlleistung zu finden.

    Weitere Features
    Neben den oben erwähnten gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Features mit marketingtauglichen Supernamen, über die man sich aber am besten direkt auf der msi Homepage informiert. Dazu gibt es auch noch ein recht umfangreiches Softwarepaket von msi, das zur Hardware-berwachung, der RGB-Steuerung etc. eingesetzt werden kann. Da ich solche Programme aber nicht nutze, sondern meine Einstellungen immer, wenn möglich, direkt über das BIOS tätige, kann ich hier keine Einschätzung über diese Extra-Programme geben.

    bertaktung
    Da ich, aufgrund der sehr späten Lieferung der Komponenten, keine Zeit hatte, die CPU vor Deadline für diesen Test zu übertakten, kann ich hier leider keine Auskunft zum bertaktungsverhlaten geben. Prinzipiell ist es aber möglich und für alle, die auf Nummer Sicher gehen wollen, gibt es im BIOS noch die Game Boost Funktion, quasi ein voreingestelltes Profil, dass die Taktrate der CPU ein wenig hochschraubt, ohne sich dabei irgendwelchen Grenzwerten auch nur auf Sichtweite zu nähern. Aber auch für den risikofreudigeren ambitionierten bertakter stehen alle Mittel zur Verfügung, um noch ein paar Takte mehr aus dem System herauszuquetschen. Das ist etwas, dem ich mich in der Zukunft mit etwas mehr Zeit widmen werde. Da ich meine System aber in der Regel für eine relativ lange Zeit benutze, ist mir die bloße Möglichkeit des bertaktens sehr wichtig gewesen, um am Ende noch ein wenig Leitung mehr raus zu holen. und weil bertakten natürlich einfach Spaß macht und immer wieder aufregend ist!

    Fazit
    Das msi z370 GAMING PLUS ist meines Erachtens und angesichts einer bislang nur kurzen Nutzungsdauer ein gutes Einsteiger-Mainboard im ATX-Formfaktor für jemanden, der seine CPU gerne bertakten möchte, und etwas mehr Ansprüche an seine Hardware hat, als, dass sie bloß funktionieren soll. Teurere Mainboard haben im Vergleich dann mehr M.2-Slots, MEHR RGB, mehr und andere etwa Typ C USB-Anschlüsse oder etwa die Möglichkeit, zwei GeForce GPUs im SLI-Modus zu betreiben. Da muss jeder selbst individuell nach den Vorlieben und Notwendigkeiten schauen. Während meiner kurzen Nutzungsphase konnte ich nichts beanstandenswertes finden, die Verarbeitung ist gut, der Einbau war problemlos und das Preis-Leistungsverhältnis auch wenn ich erfreulicherweise nichts zahlen musste erscheint mir auch im Vergleich zu Produkten der Konkurrenz absolut in Ordnung. Wer es nopch günstiger mag und seine CPU nicht übertakten möchte sollte sich noch etwas gedulden und auf die Mainboards mit H370 Chipsatz warten sowie sich einen i5-8400 zulegen. Wer dagegen ein relativ günstiges bertaktungsfähiges System bauen möchte, sollte mit diesem Mainboard gut bedient sein. Ich gebe hier fünf Sterne und werde, sollten sich in der Zukunft doch noch Mäkel aufzeigen, die Wertung entsprechend anpassen.
  • alles super ,gerne wieder

    alles super ,gerne wieder
  • Das Board ist wirklich super, er ist wirklich schnell. …

    Das Board ist wirklich super, er ist wirklich schnell. Die paar mehr um das ganze Systen auf Z370 umzustellen haben sich auf jeden fall gelohnt schon weil der 8400 6 Kerne hat.
    Ich verstehe nicht warum das Board auf anderen Seiten nicht so gut bewertet ist, ja es hat nicht alles von der Ausstatung was vieleicht der ein oder andere brauch, ABER es ist auch KEIN 250 Board. Für normale Gamer und die die es werden wollen voll ausreichend.
    Ach ja meine Lüfter regel ich seperat und nicht über das Board, da ich finde das fast kein Board das sinvoll macht.
  • Auf Grund eines Hardwaredefektes war ich auf der Suche …

    Auf Grund eines Hardwaredefektes war ich auf der Suche nach neuer Hardware für einen Gaming PC im mittleren Preissegment. Nun stellte sich die Frage ob AMD oder Intel? Diese Entscheidung wurde mir dann von Mindfactory abgenommen, da ich einer der Glücklichen sein konnte, die das MSI Z370 Gaming Plus in der Testers Keepers Aktion zum Testen erhalten haben. Hierbei handelt es sich um ein Board für Intel Z370 Prozessoren mit dem Sockel LGA 1151, also die 8.Generation sogenannte Coffee Lake.

    Lieferumfang
    Das Board kommt in einer MSI Typisch schwarz und rot gestalteten Verpackung, die vom Design her schon mal einen Vorgeschmack auf das eigentliche Board gibt. Das Board ist, wie es sich gehört, in einer antistatischen Folie verpackt und relativ gut im Karton fixiert. Zum Lieferumfang gehören folgende Dinge

    -MSI Z370 Gaming Plus
    - Treiber CD
    - Schnellstart Anleitung Quick Start Guide
    - Handbuch in Englisch
    - Dankeskarte
    - Slotblech MSI Farben Schwarz Rot
    - 2x SATA Kabel Standard und 1x mit 90° Winkel

    Design
    Das Board besticht durch ein striktes Design in den MSI Farben, hauptsächlich ist es folglich schwarz und rot. Akzente wurden dabei durch ein helles und dunkles Rot gesetzt, zum Beispiel sind zwei der vier Ram Slots hellrot. Sämtliche Beschriftung, ebenso die Verzierungen auf dem Board, sind in einem dezenten, dunklen Rot gehalten.
    Auch in Sachen Beleuchtung hat MSI sich auf dem Board zurückgehalten und nur einige rote LEDÂs verbaut, einiges fällt sogar erst nach dem Zusammenbau beim ersten Start auf. Dies finde ich positiv, denn durch den RGB Hype gibt es kaum hübsche Boards ohne Christbaumbeleuchtung. Trotzdem hat MSI an all diejenigen, die Ihren Rechner mit Beleuchtung ausrüsten möchten, gedacht und auf dem Board 2 Anschlüsse gesetzt, die für RGB Beleuchtung oder entsprechende Lüfter verwendet werden können. Bei MSI nennt sich das dann Mystic Light. Die erwähnten Pins können dann mit kompatiblen Komponenten bestückt werden und sind dann über ein entsprechendes Programm am PC oder die dazugehörige App steuerbar.

    Verarbeitung
    Das Board ist auch bei genauer Betrachtung qualitativ hochwertig Verarbeitet. Ich konnte keine schlechten Verbindungen durch schlechte Lötstellen oder schlechten Leiterbahnen feststellen. Keine verbogenen Pins oder scharfe Kanten ersichtlich, wobei man ja auch nicht mit dem Board kuscheln soll, denn das sorgt für verbogene Pins und eventuell Schnittwunden J. Leider hat das Design des Boards auch einen Nachteil, denn die Beschriftungen der einzelnen Pins sind nur sehr schwer zu lesen. Gerade im eingebauten Zustand ist nur bei sehr gutem Licht die dunkelrote Schrift auf dem schwarzen Hintergrund lesbar.

    Aber dafür ist das beiliegende Handbuch wirklich super gestaltet und zur Not schaut man dort nach der Belegung. Auch Jemand der noch nie einen PC selbst montiert hat, kann die Montage mit Hilfe des Handbuchs erledigen, auch wenn es komplett in Englisch verfasst ist. Viele Schritte sind mit Bildern gut beschrieben und sollte das nicht helfen sind QR Codes vorhanden, durch die man zu entsprechenden Hilfe-Videos auf YouTube landet.

    BIOS
    Mein letztes Board ist schon etwas älter und dort war das BIOS bei weitem nicht so übersichtlich gestaltet wie hier von MSI. Und einen Mauszeiger gab es da noch lange nicht. Ich konnte alles Wichtige für den ersten Start ohne viel Suchen zügig einstellen und habe die meisten Dinge auch erst mal so belassen. An das Übertakten mache ich mich dann in Ruhe. Auf der Startseite hat man eine Übersicht über CPU Takt, Temperaturen, Spannungen, etc. Wer übertakten möchte, muss vorher in den Advanced Modus und kann dann im OC-TWEAKER loslegen. Für diejenigen die keine Ahnung vom Übertakten haben gibt es den OC Modus.

    Features
    - Gaming LAN # Verspricht niedrigere Latenz, bisher nicht spürbarsichtbar besser
    - Mystic Light # Bereits angesprochene RGB Steuerung
    - Turbo M.2 SSD # Sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Unterschied zur normal angeschlossenen SSD ist wirklich spürbar und klar zu empfehlen
    - Audio Boost # Die, denke ich, beste OnBoard Soundkarte hat mich wirklich positiv Überrascht
    - Steel Armor # Verstärkter PCI-E ist eine gute Idee, wird sich aber erst nach längerem Zeitraum zeigen ob es den gewünschten Effekt bringt

    Anschlüsse
    - 4x DDR4 DIMM Slots max. 64 GB unterstützt
    - 1x CPU Steckplatz für Intel Coffee Lake Prozessoren LGA1151
    - 1x 24 PIN Anschluss
    - 1x 8 PIN Anschluss
    - 1x M.2 Slot
    - 2x PCI-E x16 Slots 2-Way Crossfire und laut MSI Website SLI
    - 4x PCIE-E x1 Slots
    - 6x 4 Pin Lüfteranschlüsse inkl. für WaKü Pumpe
    - 6x SATA 3 Anschlüsse
    - Anschluss für 4 Front USB 2.0 Anschlüsse
    - Anschluss für 4 Front USB 3.1 Gen1 Anschlüsse
    2Way Crossfire, also Multi GPU von AMD Karten, wird laut verschiedenen Internetseiten und der Beschreibung unterstützt, ob es wirklich eine SLI Unterstützung gibt ist auszuprobieren, wird aber mit folgendem Satz auf der MSI Seite angegeben

    OPTIMIERT FÜR MEHRERE GRAFIKKARTEN

    Dieses Motherboard unterstützt SLI und CrossFire. Die optimale Platzierung der PCIe-Slots sorgt für eine einfache Montage und gute Belüftungsmöglichkeiten.

    Quelle httpsde.msi.comMotherboardZ370-GAMING-PLUS.html

    Verbaute Anschlüsse
    - 1x PS2 Schnittstelle
    - 2x USB 2.0
    - 1x DVI D
    - 1x HDMI
    - 1X VGA
    - 4x USB 3.1 Gen1
    - 1x 1000 MBit LAN
    - 6x 3,5mm Klinke

    Auch ohne eingebaute Grafikkarte ist dank des im Coffee Lake integrierten Grafikprozessors, der Anschluss eines Bildschirms möglich.

    Fazit
    Alles im allen muss man sagen das das Preis-Leistungsverhältnis bei dem Board wirklich stimmt und es bis jetzt kaum Konkurrenz, außer in den eigenen Reihen hat. RAM und CPU lassen sich leicht übertakten und das Board bietet viele Anschlussmöglichkeiten, um gute Kühlung sogar an WaKü wurde gedacht zu gewährleisten.

    Mit dem Board lässt sich auch mit weniger als 1000 € ein gutes System zusammenstellen, da man auf den relativ günstigen i5 zurückgreifen kann, der dank Übertaktung gute Ergebnisse abliefert, sofern man ihn mit einer entsprechenden Kühllösung versorgt. Noch weniger kostet natürlich ein i3, aber davon würde ich fürs Gaming eher abraten. Auch entsprechende RAM Kits lassen sich einfach übertakten und somit mehr Leistung abgewinnen. Das ein System auch übertaktet seinen Dienst tut und nicht innerhalb kürzester Zeit kaputt geht, hängt nicht nur mit guter Kühlung und Beobachtung der Temperaturen zusammen, sondern auch mit der Qualität der verbauten Hardware. Die Haltbarkeit des Boards wird sich dann in den nächsten Monaten, hoffentlich Jahren, zeigen.

    Testsystem
    - Intel® Core i5-8600K
    - ZOTAC GeForce GTX 1070 AMP! Edition
    - Samsung 960 EVO 250 GB M.2 SSD
    - WD 2TB HDD
    - Corsair DIMM 16GB DDR4-3000 Kit
    - Alpenföhn Brocken Eco
    - be quiet! Pure Power 10 CM 600W
    - Sharkoon M25 Silent PCGH Edition
  • Das MSI Z370 Motherboard Gaming Plus kann alle …

    Das MSI Z370 Motherboard Gaming Plus kann alle Voraussetzungen erfüllen, die man heutzutage braucht, um bei aktuellen Spielen gerüstet zu sein.

    Die Umverpackung des Motherboards ist informativ, bildlich Zeichnungen und ansprechend gestaltet. Das Motherboard an sich ist in einer Schutzplastiktüte verpackt, so dass kein Staub oder Feuchtigkeit eindringen kann. Die Schutzplastiktüte ist auch antistatisch, so dass das MSI Motherboard gut geschützt ist.

    Der CPU Sockel ist ein LGA 1151, der sich beim Coffee Lake noch nicht geändert hat. Das Motherboard hat eine entsprechende aktualisierte, elektrische Verschaltung der Pins, weil die Spannungsversorgung für die Intel Prozessoren der 8th Generation sich gegenüber der 7th Generation geändert haben. Deshalb sind die alten Chipsätze der Kaby Lake-Reihe mit diesem Mainboard auch nicht kompatibel.
    Es ist möglich, DDR4 Ram-Riegel im Dual Channel zu betreiben und diese können bis zu 4000 Mhz + Over Clock ünterstützen. Die maximale Speichergröße die man auf dem Motherboard betreiben kann, liegt bei 64 GB DDR4 Ram.

    Es hat 2 PCIe Slots für Grafikarten. Der erste PCIe ist ein x16 Slot. Er hat einen extra stabileren Rahmen und einen abgeschirmten Slot, auch genannt Steel Armor. Der zweite PCIe x4 Slot befindet sich unter dem anderen PCIe-Slot, dass Crossfire ermöglicht. Generell ist es leider nur möglich Crossfire zu nutzen, um 2 Grafikkarten von AMD gleichzeitig zu betreiben.
    Es sind 4 PCI-E x1 Slots für Erweiterungskarten vorhanden, diese kann man zum Beispiel mit einer extra SoundkarteThunderboltWLAN-Karte bestücken.

    Zudem hat das Motherboard standardmäßig eine Soundkarte verbaut die mit 7.1 HD Audio und 192 kHz, auf 24Bit basiert. Somit haben die Spiele oder die Filme ein besonderes Surround-Erlebnis. Ich persönlich habe bei der MSI Soundoption viele Einstellungsmöglichkeiten gehabt, am besten hat mir der Equalizer gefallen. Beim Equalizer ist es möglich eine bestimme Soundwiedergabe einzustellen, wie zum Beispiel Bass lästig oder eher um den Gesang hervorzuheben.

    Das Motherboard besitzt 6x S-ATA-Anschlüsse die mit jeweils 6 Gbs funktionieren, die für den Anschluss von optischen Laufwerken dienen, wie zum Beispiel SSD, HDD, DVD, Bluray.

    Es hat einen M.2 Slot, dass die Intel Optane Technology unterstützt, dies ermöglicht eine SSD mit einer erheblich höheren Lese-Schreibgeschwindigkeit zu betreiben, da der Anschluss bis zu 6x schneller ist als der normale S-ATA.
    Auch die Kompatibilität zu der neuen Intel Optane Technologie ist ein sehr großer Vorteil, da dadurch die normal verbaute HDD an das Niveau einer SSD herangebracht werden kann.

    Es sind auch Monitore Anschlüsse am Motherboard vorhanden, wie ein VGA, DVI-D und einen DisplayPort-Anschluss. Mit diesen Monitoranschlüssen ist es möglich den vorm CPU eingebauten Grafikchip nutzen zu können.
    Zusätzliche Anschlüsse die das Gamerherz höher schlagen lassen, die auf den Back Panel zu sehen sind 4x USB 3.1 der 1. Generation, 2x USB 2.0, ein PS2 Anschluss ist noch vorhanden, zudem noch der LAN-Anschluss und die Anschlüsse der Soundkarte. Die Anschlüsse der Soundkarte sind golden abgeschirmt, damit keine Interferenzen oder Verzerrung passieren.

    Die Lüfteranschlüsse die beim Motherboard vorhanden sind 1 CPU Lüfteranschluss, 4 Systemlüfteranschlüsse und 1 Wasserkühler-Lüfteranschluss.

    Ein besonderes Feature ist das Intel i219-V Gigabit LAN, dies reduziert die CPU- Belastung und ermöglicht hohe TCP- und UPD Transferraten. Dadurch kann die CPU effizienter arbeiten und dabei erzielt dies mehr FPS bei Spielen.

    Es hat eine EZ Debug LED, das bedeutet einfachstes Troubleshooting. Damit ist gemeint, dass gewisse LEDs aufleuchten, wenn eine Störung vorhanden ist, die zum Beispiel CPU, DRAM, BOOT und VGA anzeigen. Diese EZ Debug LED ist an der rechten, oberen Ecke des Motherboards, oberhalb des ATX Stromanschluss zu sehen.
    Das Zubehör besteht aus der Drivers und Utilities CD, dabei ist auch die Gebrauchsanweisung auf Englisch und das IO Shield, sowie die 2 SATA Kabel gehören zum Lieferumfang. Ein Quick Installation Guide ist auch dabei, der in verschiedenen Sprachen und sehr leicht, bildlich und verständlich gemacht ist, um eine schnellere und fehlerfreie Installation des Mainboards zu gewährleisten.

    Das Motherboard ist in einer neutralen, bekannten Anordnungen gestaltet, wie zum Beispiel die Slots, Anschlüsse und der 3 Kühlkörper. Zusätzliche Features sind die LED-Leuchten und der RGB-Header. Die LED-Leuchten, die im Motherboard implementiert sind, befinden sich unterhalb des Back Panels. Generell ist der Formfaktor des Motherboards ATX. Bei diesem Motherboard erkennt man deutlich die Verbesserungen, also die Abschirmung, die Stabilität und die Effizienz.

    Das know how und impression wie man das Motherboard einbaut und installiert sowie mein Eindruck.
    Informationen, wie man das Motherboard einbauen und installieren kann, sind beigelegt. Diese sind das Quick Installation Guide und die Gebrauchsanweisung. Ansonsten ist es möglich im Internet auf Youtube leicht herauszufinden, wie man ein Motherboard anbringt, beziehungsweise spezifisch ein MSI Motherboard anschließt Die Connectors für Reset, Power, LEDs, Audio und vieles mehr. Das Motherboard war schnell und einfach angeschlossen.
    Ich habe das MSI Motherboard Z370 Gaming Plus, mit einem i7 8700K, 2-mal 8GB DDR4 mit 3200Mhz von G.Skill, einer MSI GTX 960 4GB Grafikkarte und einer 250GB SSD getestet. Auf den CPU habe ich einen Thermalright Mach Rev. B Kühler draufgebaut.
    Die Hardwarekomponenten wie CPU, RAM und Kühler habe ich sehr preiswert bei Mindfactory gekauft. Mein alter PC war mit einem CPU i7 2600, 16GB DDR3 und einer GTX 960 4GB Grafikkarte bestückt. Ich kann jetzt sagen, seitdem ich aufgerüstet habe auf den Coffee Lake und DDR4, bemerke ich deutlich in Spielen die Leistungssteigerung. Ich bin froh, dass das Motherboard mich jetzt auf den neusten Stand der Hardwarekompatibilität gebracht hat. Was mir auch gefallen hat ist bei der MSI Seite im Internet, den MSI Live Update 6 dies updatet und installiert gleich alle aktuellen Versionen die man so braucht, also Drivers und Utilitys von MSI. Demnach kann man auch mit den MSI APP Manger viele Optionen einstellen, die das spezifische Motherboard unterstützen kann.

    Was mir auch bei der MSI Seite im Internet gefallen hat ist das MSI Live Update 6. Dies updatet und installiert gleich alle aktuellen Versionen die man so braucht, also Drivers und Utilitys von MSI.

    BIOS
    Das BIOS ist einfach zu verstehen, dies ist im MSI Design gestaltet. Es besteht die Möglichkeit viele verschiedene Sprachen einzustellen.
    Eine Option in BIOS ist alle Lüfter grafisch zu sehen, wie schnell, beziehungsweise welche Temperatur es gerade hat. Ebenso gibt es Optionen im BIOS, wie zum Beispiel den Gaming Boost und den XMP. Beim XMP wird die maximale Mhz Leistung der DDR4 eingestellt, diese beiden Einstellungen habe ich bevorzugt. Es können mehrere Profile gespeichert werden, wenn man das manuell over clocking will.
    Das BIOS kann man in den einfachen Modus oder in den erweiterten Modus umstellen, meine Optionen in BIOS waren schnell gemacht und sind für das Gaming optimiert.

    Das BIOS, also der Bootvorgang, lief problemlos, da alles automatisch eingestellt war. Es hat gleich versucht auf die USB, beziehungsweise die CD zuzugreifen, um Windows neu zu installieren.


    Mein Fazit
    Allgemein kann man sagen, dass MSI ein hervorragendes Produkt auf dem Markt gebracht hat. Die Qualität stimmt, da das Preis- und Leistungsvergleich gegenüber anderen Anbietern mit den ähnlichen Produkttypen, daher sehr rentabel ist. Jeder Einsteiger, der in die 8th Generation von Intel aufrüsten und für zukünftige CPU Intel Generationen bereit sein will, kann auf das MSI Motherboard Z370 Gaming Plus zurückgreifen. Somit ist man auf dem High-End Level der Desktop PCs, beziehungsweise Gaming PCs, kompatibel.
  • Aktualisierte Bewertung Hallo lieber Leser, Hier folgt …

    Aktualisierte Bewertung

    Hallo lieber Leser,
    Hier folgt nun meine Bewertung des MSI Z370 Motherboard welches ich in der Testers Keepers Aktion gewonnen habe.
    Nachdem ich es nun ausführlich zwei Wochen lang auf Herz und Nieren getestet habe sind meine Erfahrungen diese

    Paket
    Das Paket kam mit einer leichten Delle an der Seite an, scheinbar war der Paketdienst ein wenig rabiat aber MF hat das Päckchen gut verschnürt und luftgepolstert.
    Also alles halb so wild und das Mainboard tut seine Dienste ohne Anstand.
    Der Karton ich schick in rot-schwarz gehalten und mit dem Nötigsten gefüllt und neben dem MB mit Handbuch und Treiber CD, sind noch IO Blende und zwei gewinkelte Sata Kabel vorhanden.
    Nach dem Auspacken und dem Unboxing Video mache ich mich also an den Einbau.

    Die Komponenten sind sauber abgestimmt und so läuft alles wunderbar.
    Alle Teile habe ich ihm Rahmen des Projekts jetzt aber wirklich neu besorgt.
    Das Mainboard ist nun in meinem alten XPS 630 Gehäuse verbaut.

    Das Setup sieht wie folgt aus
    MSI Z370 MB
    i5-8600k CPU
    8GB 3200 DDR4 RAM
    XFX RX 580 8GB GPU
    Samsung SSD 512GB, Systemfestplatte
    2TB Datenfestplatte


    Zu den Komponenten

    Das BIOS des Motherboards ist der Hammer wenn ich an mein 16 Jahre altes BIOS denke, es gibt sogar eine Maus!. Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten die das bertakten wirklich kinderleicht machen und nur noch der Boost Knopf oder XMP Knopf gedrückt werden muss um die CPU kurz mal auf Turbo Boost Modus umzuschalten oder die RAM vom Standardtakt 2666 den der Chip aufnimmt auf 3200 umgeschaltet werden zu können.
    Um den Prozessor befinden sich zwei Kühlkörper, die relativ klein geraten sind, wobei dadurch auch die Möglichkeit eines relativ großen CPU Lüfters gegeben ist. Ich habe gerade einen bequiet!PureRock darauf sitzen ein ganz schönes Gerät und es macht keine Probleme, wird an den RAM Bänken allerdings eng, sodass diese zuerst verbaut werden müssen bevor der Prozessorlüfter drauf kommt.
    Da das MB einen CoffeeLake 1151 CPU Sockel von Intel besitzt habe ich dazu einen i5-8600k Prozessor organisiert, der nun auch wunderbar läuft.
    Bei den RAM Modulen sieht auch alles wunderbar aus. Ich fahre momentan mit 2x 4GB G.Skill 3200 Takt DDR 4 Riegeln und kann mich nicht beklagen.
    Das Board scheint als Maximum 64GB pro Slot zu unterstützen und was noch interessant erscheint, die RAM Module sind direkt und abgeschirmt mit der CPU verbunden, was wohl eine noch stärkere und störungsfreie Datenübertragung ermöglicht.
    Direkt neben den RAM Slots befindet sich auch die EZ Debug LED auf welchem man wohl Probleme mit der Hardware ablesen kann sollten diese auftreten.
    Auch befinden sich insgesamt 5 Lüfter Anschlüsse ohne CPU auf dem Mainboard. Einer ist sogar als Pump Fan bereits auf Wasserkühlungssysteme ausgelegt und kann da wohl mehr Steuerung übernehmen als herkömmliche Anschlüsse. Das wird sich in Bälde zeigen da ich die CPU bald von ihrem PureRock Luftkühler-Klotz erlösen werde.
    Zwischen der CPU und den PCIe Steckplätzen befindet sich auch ein M.2 Steckplatz!
    Zum PCIe Steckplatz lässt sich sagen, dass der eine bei einer vollen Bandbreite von 16x auch noch durch einen Steelarmor verstärkt ist, was angesichts der wachsenden Grafikkarten sicher keine schlechte Idee ist.
    Der zweite mutet ganz normal an, unterstützt auch nur 4x lanes aber das ganze Setup ist immerhin für eine 2x Crossfire-Verbund geeignet, SLI wird jedoch nicht unterstützt...

    Ich war anfangs etwas über den fehlenden SPDIF Eingang enttäuscht und wundere mich wirklich wieso mein 16 Jahre altes XPS Mainboard so was fest verbaut hatte und dieses schicke MSI nicht. Ich habe es nun aber einfach mit 3 KlinkeKlinke Kabeln über den 6 Channel Direct verbunden und kann mich über die Akustik nicht beklagen.
    Kann qualitativ mit der bisherigen optischen bertragung gut mithalten was Raumklang angeht.
    Und auch dieser Bereich ist auf dem Motherboard von der restlichen Elektronik getrennt abgeschirmt sodass keine Interferenzen entstehen können.

    Zwischen den PCIe 3.0 x16 Steckplätzen befinden sich noch vier PCIe 3.0 x1.
    Und daneben sitzt der Z370 Chip unter einem matt schwarzen Heatspreader.
    Wir haben sechs SATA Schnittstellen um genügend Festplatten und Laufwerke anstecken zu können, zwei interne USB3 Pinstecker und sogar einen LED Header wo man einfach einen der gängigen LED Strips mit 4Pin Anschluss anstecken und dann über eine Software vom Desktop aus verwalten kann. Eine gute Idee wie ich finde, da so die Möglichkeit gegeben ist den PC in buntem Licht erstrahlen zu lassen ohne sich auf Komponenten mit LEDs festlegen zu müssen da schön leuchten können ja doch nicht alles ist...
    Ansonsten sind noch die üblichen JCOM und JAUD Schnittstellen für Frontpanel Audio Stecker etc. vorhanden.

    Zur IO Peripherie lässt sich sagen
    ein PS2 Anschluss für MausTastatur
    2x USB 2.0
    VGA
    DVI
    DP
    Gigabit-LAN
    4x USB 3.1
    7.1 Surround durch 6 Kanal Direct Input

    Meine subjektive Erfahrung

    Da das mein erstes Projekt war, bei dem ich einen PC unter Eigenregie zusammen gebaut habe war habe ich mit weit mehr Problemen gerechnet.
    Denn abgesehen von ich schrotte meine Hardware beim Einbauversuch dem man ja mit ein wenig Sorgfalt und Ruhe entgegnen kann weiß man ja doch nie wie sich die Komponenten letztlich miteinander vertragen.
    Jedenfalls habe ich nach dem Zusammenstecken und alles dreimal überprüfen das erste Mal den Einschalter betätigt und... Nichts...
    Nach kurzem berlegen habe ich dann den Kippschalter meines Netzteils umgelegt und Tadaaa, alles fuhr hoch und ich durfte das erste Mal ein zeitgemäßes BIOS bewundern.
    Mit der Maus ! ging ich durch die ganzen verschiedenen Menüpunkte die optimal auf Overclocking ausgelegt sind und staunte nicht schlecht.
    Auch Windoof lief ab dem ersten Moment anstandslos und es gab keine Sperenzchen...
    Die RAM konnte ich in wenigen Mausklicks auf ihre 3200er Taktung schalten da man im BIOS lediglich das XMP Profil aktivieren muss.
    Für mich als Hobbybastler aber definitiv Laie was das ganze Feintuning angeht, wirklich komfortabel und einfach gestaltet.
    An die CPU bertaktung habe ich mich bisher noch nicht gewagt wobei dieser auch mit seinen 4,2 GHz Turbotakt wunderbar schnell läuft und es ein seriöses Upgrade zu meinem alten Core 2 Duo ist.
    Alles in allem also eine echte Empfehlung da nicht nur alles wunderbar funktioniert, sondern ich mir auch ein Mainboard in der Preisklasse gewünscht hatte jedoch noch keine Ahnung hatte auf welchen Schnick Schnack man da achten sollte und was es alles an Features braucht.
    Jetzt kann ich aber sagen, dass wirklich alles was ich brauche abgedeckt ist sogar LED-Control und Pump-Action-Fan-Control! und mir dadurch zum Glück die Suche nach dem perfekten MB erspart wurde.


    Hier noch der Link zum Unboxing Video des z370

    httpsyoutu.bexdpp8P8VNGk
  • Einleitung Zunächst&Ich bin einer der glücklichen …

    Einleitung
    Zunächst&Ich bin einer der glücklichen Testers Keepers Gewinner und habe somit dieses Produkt kostenfrei zum testen erhalten.


    Verpackung und Zubehör
    Nach der glücklichen Mitteilung, dass ich ausgewählt wurde, dauerte es lediglich 3 Tage bis ich das MSI Z370 Gaming Plus erhielt. Am Karton selber gefiel mir direkt die bersichtlichkeit von vorne und dass dieser genau wie das Mainboard selbst in RotSchwarz gehalten ist. Auf der Rückseite befanden sich wie bei Mainboardverpackungen üblich besondere Spezifikationen.

    Ohne lange zu warten öffnete ich also den Karton und mir kam direkt das Mainboard in einer antistatischen Folie entgegen. Als Zubehör dem Mainboard beigelegt wurden 2 SATA-Kabel, eine Slotblende ebenfalls in RotSchwarz gehalten, Treiber-CD, ein Quick Start Guide und natürlich das User Manual. Wer interessiert ist, kann sich dazu auch noch mein Unboxing und meinen ersten Eindruck des Mainboards in Videoform anschauen httpswww.youtube.comwatch?vI6BgV1KO088&featureyoutu.be

    Nachdem ich das Mainboard aus der Antistatischen Folie befreit hatte, fiel mir direkt die hohe Verarbeitungsqualität auf. Nichts wackelte und auch scharfe Kanten waren nicht vorhanden. Ebenfalls viel mir auf, dass das Board nochmal deutlich schöner aussah, als auf den Bildern.

    Mein erster Eindruck war also sehr positiv mal sehen, was es an Funktionen bietet und wie es sich denn nun im Betrieb schlägt.


    Allgemeines zu Coffee Lake
    Auch wenn der neue 300er Chipsatz weiterhin auf den 1151 Sockel setzt, sind dessen Prozessoren leider nicht abwärts kompatibel. Solltet ihr beispielsweise ein Skylake-System besitzen und überlegt euch einen i5 oder i7 aus der 8. Generation Cofee-Lake anzuschaffen, ist dieser nicht mit eurem bisherigen 100er oder 200er Mainboard möglich. Beachtet also dass ihr für eine Coffee-Lake CPU nicht nur ein 1151 Mainboard benötigt, sondern auch den 300er Chipsatz.


    Technische Daten
    Eigentlich lässt das Board keinerlei Wünsche offen. Es besitzt den ATX Formfaktor 305mm x 244mm mit dem Z370 Chipsatz und dem 1151 Sockel. Insgesamt bietet das Board vier DDR4 RAM-Bänken Platz mit einer maximalen Einzelkapazität von 16gb. Somit könnt ihr also maximal 64gb verbauen bei Frequenzen bis zu 4000MHz.
    Für Grafikkarten sind 2 PCIe x16 Slots auf dem Mainboard verbaut. Dank Crossfire ist es also möglich 2 AMD Grafikkarten gleichzeitig zu verwenden. Für Nvidia Karten ist dies aufgrund fehlender SLI Unterstützung leider nicht möglich. Schade&.aber für mich nicht relevant, da ich mit meiner Solo 1070 super zurecht komme und diese ebenfalls super funktionierte.
    Für Festplatten und Co. Stehen 6 Sata-Anschlüsse zur Verfügung, wovon bei mir 4 belegt wurden. Eine 500gb SSD, 2 HDDs und ein CD-Laufwerk ja ich besitze noch so ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

    Außerdem, solltet ihr mit dem Gedanken spielen euch eine weitere SSD anzuschaffen, müsst ihr auf diesem Board nicht einmal zwangsläufig einen weiteren SATA-Anschluss opfern. Das Board besitzt nämlich einen M.2 Slot, was wirklich super ist. M.2 SSDs erreichen deutlich höhere Geschwindigkeiten als normale SSDs natürlich auch für einen entsprechenden Aufpreis. Dennoch baut ihr euch ein solches System würde ich mir auch überlegen, solch eine SSD dazu zu nehmen.

    Was ich ebenfalls noch als positiven Aspekt erwähnen möchte, sind die insgesamt sechs 4-Pin Anschlüsse. Mein bisheriges System hatte nur einen einzigen 4-Pin Anschluss und sonst nur 3-Pin Anschlüsse, was gerade, wenn man mal wirklich im Silentbetrieb arbeiten wollte, schlichtweg nicht möglich war.

    Anschlussmöglichkeiten bietet dieses Board ebenfalls mehr als genug Siehe Bild 2. Leider ist hier kein Cover verbaut, was ich etwas schade finde, da dies bei deutlich günstigeren Modellen inzwischen der Fall ist. Zunächst finden wir den guten alten PS2 Anschluss&..echt ein wunder, dass die Mainboard Hersteller diesen immer noch verbauen und darunter zwei USB 2.0 Anchlüsse. Für Leute, die die Integrierte Grafikeinheit von ihrer CPU nutzen steht hier ein VGA, ein DVI und ein Displayport-Anschluss bereit. Direkt daneben befindet sich der LAN-Anschluss und insgesamt vier USB 3.1 Anschlüsse. Und zum Schluss natürlich die 6 Klinkenanschlüsse, es ist übrigens der Realtek ALC 892 Soundcodec verbaut, bei einem Preis von 130 EURO habe ich dort eigentlich mit einem ALC1220 gerechnet, dies ist aber wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt und für die meisten wahrscheinlich gar nicht relevant.


    Einbau und Einrichtung
    Der Einbau verlief Problemlos. Alles sitzt super und gerade die Abstandshalter und Schrauben haben selten bei einem Mainboard und Gehäuse so gut gepasst. Mit der Position der Anschlüsse gab es ebenfalls keinerlei Probleme, der 8-Pin und 24-Pin Anschluss waren genau an der richtigen Stelle für das be quiet silent base 800.

    Der spannendste Teil nähert sich. Der erste Start&. Es dauerte ein paar Sekunden bis die Hardware erkannt wurde und ich ein Bild bekommen habe. Ich sprang direkt ins BIOS, dass ich schon relativ gut von anderen MSI Boards kenne.

    Grundlegend unterscheidet es sich zunächst zwischen dem EZ-Modus und dem Advanced-Modus. Im EZ-Modus sind die wichtigsten Einstellungen zusammengefasst und richtet sich somit eher an Anfänger. Wer schon Erfahrungen hat, kann im Advanced-Modus deutlich komplexere Einstellungen vornehmen.

    Da ich leider bereits das MSI Bios kenne, ist es für mich schwer zu sagen, ob es nun besonders übersichtlich oder durcheinander erscheint. Grundlegend kann man sagen, dass man sich hier, wie bei jedem Hersteller erst einmal kurz reinfinden muss. Für die Amateure ist der EZ-Modus allerdings eine sehr angenehme Hilfe, über den sich eigentlich alles anfangs Wichtige einstellen lässt.

    Auch wenn dies Geschmackssache ist, mir gefällt die Darstellung zu der Festlegung der Bootreihenfolge überhaupt nicht. Mich stört es, dass auch Anschlüsse angezeigt werden, die überhaupt nicht belegt sind. Andere stört dies vielleicht nicht, aber für mich persönlich sehr wohl ein Kritikpunkt, wenn auch nur ein sehr kleiner, da dies wie gesagt Geschmackssache ist.

    Ich habe ebenfalls ausprobiert, wie sich die deutsche bersetzung schlägt, diese konnte mich aber an vielen Stellen nicht wirklich überzeugen und habe daher die meisten Sachen schneller im Englischen gefunden.

    Wie sich das Board verhält beim bertakten, kann ich leider nicht sagen, da ich nicht übertaktet habe, nach meinen bisherigen Erfahrungen mit MSI Boards wie dem MSI X370 Gaming Pro Carbon funktioniert dies aber einfach und tadellos.

    Nachdem Windows nach wenigen Minuten installiert war, konnte ich mit Hilfe von wenigen Klicks gleich die entsprechenden erforderlichen Treiber herunterladen und installieren. Ich habe bewusst auf die CD verzichtet, da meist aktueller im Netz zu finden sind. Alles lies sich problemlos installieren und ich hatte innerhalb von 5 Tagen auch keine Probleme mit inkompatiblen oder fehlenden Treibern oder Versionen.

    Die rote LED-Leiste, die auf dem Mainboard verbaut ist, lässt sich mit MSI Mystic Light einstellen, wer ein Fenster in seinem Gehäuse hat und hoffentlich dazu passende Hardware in RotSchwarz gehalten kommt also definitiv auf seine kosten.


    Fazit
    Was lässt sich also abschließend sagen?

    In meinen Augen ist das MSI Z370 Gaming Plus ein gelungenes preisgünstiges Board zum übertakten mit schicken roten Akzenten. Wirklich große Schwächen lassen sich bei diesem Board nicht finden, allerdings wäre eine Abdeckung der IO Anschlüsse und ein besserer Soundcodec bei einem Preis von 130 EURO sehr schön. Dennoch würde ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen für Leute die ein preisgünstiges Mainboard zum übertakten mit schicken Akzenten suchen. Wem die Optik nicht als wichtig erscheint sollte sich möglicherweise mal das MSI Z370 A-Pro anschauen. Dies bietet eine ähnliche Ausstattung nur sieht um längen nicht so gut aus. Wer gar nicht übertakten möchte, sollte noch ein paar Wochen warten, denn dann folgen die anderen 300er Chipsätze von Intel, wobei man noch ordentlich Geld sparen kann.
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