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Bewertungen für MSI MAG Z390 Tomahawk (7B18-001R)

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Bewertungen (48)

4.8 von 5 Sternen
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Bewertungsverteilung

  • 5.0 via Mindfactory am

    Super Board von MSI mit allem was man braucht und in Sachen…

    Super Board von MSI mit allem was man braucht und in Sachen Preis Leistung sehr empfehlenswert. MSI Dragon Center Software sowie Bios sind sehr gut und es funktioniert alles auf Anhieb. Verarbeitung ist sehr gut.

    Betreibe auf dem Board einen i7 9700k sowie GSkill Trident RGB 32GB Ram 3200Mhz.

    Alles bestens.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Passt perfekt in das Corsair Crystal 680x Gehäuse!

    Passt perfekt in das Corsair Crystal 680x Gehäuse!
  • 4.0 via Mindfactory am

    Ich habe mir das Mainboard im Zuge eines Kaufs eines …

    Ich habe mir das Mainboard im Zuge eines Kaufs eines komplett PCs von mindfactory verbauen lassen, deshalb kann ich nur info geben, wie sich das Mainboard mit dem aktuellsten BIOS Update verhält.

    Mit dem Board wird ein i9 9900k betrieben, welcher mittels eine aio wasserkühlung gekühlt wird.

    Der Prozessor lässt sich problemlos im stock also auf standart settings betreiben, wobei overclockern eine ganze Menge Einstellmöglichkeiten gegeben wird.
    Der Prozessor wird vom Mainboard in den Standardeinstellung nach meinem Geschmack etwas zu großzügig mit Strom versorgt, wodurch bei dauerbelastung die Spannungswandler etwas sehr warm werden. 95 Grad sind aber durchaus noch vertretbar. Die Temperatur ist teilweise auch dem geschuldet, dass ich die cpu halt mit einer Wasserkühlung kühle, wodurch etwas weniger airflow auf die kühlkörper der Spannungswandler kommt.
    Nach dem übertakten und dem ermitteln einer optimalen Spannung ist dies auch kein Thema mehr.

    Arbeitsspeicher verwende ich insgesamt 4x8 GB 3200mhz riegel von g.skill. alle riegel werden einwandfrei erkannt und das xmp Profil wird problemlos geladen.

    Sämtliche sockel und Slots machen einen sehr soliden Eindruck.

    Die led Beleuchtung ist etwas sparsam ausgelegt was für mich aber nicht primär wichtig ist.

    Optisch besticht das board mit seiner industrial-art ausgelegten Schlichtheit. Ich betreibe das board in einem gehäuse mit großer panoramascheibe an der Seite, da würde kunterbunt irgendwie nicht passen.

    Einziges Manko sind die etwas knapp bemessenen USB Anschlüsse auf der Rückseite. 2 mehr wären schon schön, deswegen ein Stern Abzug.

    Für die Preisklasse ist das Mainboard ansonsten absolut Spitze und definitiv eine Empfehlung wert.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Schnelle Lieferung, läuft absolut stabil. Prozessor 9700k, …

    Schnelle Lieferung, läuft absolut stabil. Prozessor 9700k, 32GB Ram, 2070Super
  • 5.0 via Mindfactory am

    Sieht gut aus. Macht was es soll und funktioniert perfekt.

    Sieht gut aus. Macht was es soll und funktioniert perfekt.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Läuft super mit 9600K und 32 GB Corsair Vengeance LPX 3000 …

    Läuft super mit 9600K und 32 GB Corsair Vengeance LPX 3000 Mhz Artikelnummer 8655649. Würd ich jederzeit wieder kaufen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Sehr Gutes Motherboard, gut verarbeitet uns sieht dazu noch…

    Sehr Gutes Motherboard, gut verarbeitet uns sieht dazu noch sehr gut aus. man sollte aber auf die höhe der Kühlkörper achten!
  • 5.0 via Mindfactory am

    Richtig tolles Board was einen sehr sehr Wertungen Eindruck…

    Richtig tolles Board was einen sehr sehr Wertungen Eindruck macht und die rgbs sind klasse
  • 5.0 via Mindfactory am

    Top Mainboard! Nach langer Recherche zu den z390 Boards …

    Top Mainboard!
    Nach langer Recherche zu den z390 Boards habe ich mich für das MSI MEG Z390 Tomahawk entschieden.
    Es hat alles was man braucht und das Erscheinungsbild des Mainboards ist auch top.
    Habe dort ein Intel I5 9600k drauf und 16gb 3600mhz
    und alles läuft einwandfrei.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Schönes Mainboard mit vielen anschlüssen und m.2 ssd gute …

    Schönes Mainboard mit vielen anschlüssen und m.2 ssd

    gute verarbeitung des mainboards
  • 4.0 via Mindfactory am

    Für mich das Z390-Board mit dem besten …

    Für mich das Z390-Board mit dem besten Predis-Leistungsverhältnis. Jedoch nicht für den i9 9900KS geeignet.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Habe lange hin und her überlegt welches Board ich mir …

    Habe lange hin und her überlegt welches Board ich mir zulegen soll. Es sollte auf jeden fall ein Z390er sein und lang ein paaar tagen Rechereche kam ich auf dieses Board. Es liegt meiner Meinung nach in der mittleren Preisklasse und macht seine Arbeit anständig. Tolles Bios obendrein...also ...für mich perfekt.
  • 5.0 via Mindfactory am

    In der Preisklasse denke ich ist es ein sehr gutes Bord, …

    In der Preisklasse denke ich ist es ein sehr gutes Bord, mit allen nötigen Ausstattungsmerkmalen. Bei mir wurde ein Intel I9 9900KF drauf gebaut und dieser wurde auch ohne Probleme erkannt und das System läuft sehr gut und schnell. Denke sonstige technische Daten bekommt man zu genüge im Internet.
    Optisch finde ich das Bord sehr ansprechend, was auch meine Kaufentscheidung beeinflusst hat. Ich kann das Bord uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Genau das was ich von MSI erwartet habe und es auch gewohnt…

    Genau das was ich von MSI erwartet habe und es auch gewohnt bin Super Qualität und nichts zu bemängeln. Um mal auf hohem Niveau zu meckern Nur ein 5V ARGB-Header ist vielleicht doch ein bisschen wenig, aber ausreichend. Habe mit einem 1 zu 3 Splitter nachgeholfen
  • 5.0 via Mindfactory am

    Gut verarbeitet, das was es tun soll tut es. Mehr kann ich …

    Gut verarbeitet, das was es tun soll tut es. Mehr kann ich als nicht Fachmann nicht dazu sagen. Kann das Mainboard nur weiterempfehlen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Läuft bisher ohne Probleme.

    Läuft bisher ohne Probleme.
  • 4.0 via Mindfactory am

    Sehr gute Verarbeitung wie von der Marke erwartet. …

    Sehr gute Verarbeitung wie von der Marke erwartet. Wünschenswert wäre ein vierter USB 3.0 bzw. 3.1 Anschluss.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Tolles Mainboard ! RGB beleuchtung war für mich …

    Tolles Mainboard !

    RGB beleuchtung war für mich föllig unwichtig deswegen kann ich dazu nichts sagen !
    BIOS ist übersichtlich und einfach.
    Ausgepackt- Zusammengebaut - Fertig ! so soll es sein !
  • 5.0 via Mindfactory am

    Tolles Board, klasse verarbeitet und tolle Umsetzung. Man …

    Tolles Board, klasse verarbeitet und tolle Umsetzung. Man kann nichts an diesem Teil aussetzen, außer die fummelige Montage der M2 Plätze wenn bereits CPU Kühler und GPU eingebaut sind.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Macht was es soll, und das sehr gut. Ich würde es wieder …

    Macht was es soll, und das sehr gut. Ich würde es wieder kaufen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Die Qualität ist wirklich super und es hat alles was man so…

    Die Qualität ist wirklich super und es hat alles was man so braucht. Es hat auch meine Erwartungen koplet erfüllt
  • 5.0 via Mindfactory am

    Top Ausstattung. Es hat ein benutzerfreundliches BIOS und …

    Top Ausstattung. Es hat ein benutzerfreundliches BIOS und die M.2 Festplattenabdeckung hält die Festplatte auf guten Betriebstemperaturen. Weiterempfehlung!
  • 5.0 via Mindfactory am

    Funktioniert einwandfrei, einfach perfekt

    Funktioniert einwandfrei, einfach perfekt
  • 4.0 via Mindfactory am

    Das Mainboard selber ist gut verarbeitet und sieht sehr gut…

    Das Mainboard selber ist gut verarbeitet und sieht sehr gut aus.
    ALLE notwendigen Anschlüsse sind vorhanden.
    Die Inbetriebnahme ging auch ohne Probleme von statten, alles passte einwandfrei und es gab keinerlei Systemabstürze oder Fehler. Das Bios ist leicht zu bedienen.
    Alle Funktionen sind leicht zu erreichen und die Lüfter- und Beleuchtungssteuerung ist super.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Das Z390 Tomahawk Mainboard von MSI wurde von mir in …

    Das Z390 Tomahawk Mainboard von MSI wurde von mir in einem neuen Gaming-PC verbaut. Die Verpackung ist aufwendig gestaltet und wirkt sehr edel. Die Bedienungsanleitung ist sehr ausführlich und behandelt alles was für das Mainboard wichtig ist. Das Mainboard selber ist äußerst gut verarbeitet und ist sehr stylisch gehalten. Einfaches Silber-Grau und eine sehr dezente aber schicke Beleuchtung ist auch vorhanden.
    Die Features des Mainboards sind perfekt. Alle Anschlüsse die ich von einem guten Mainboard erwarte sind vorhanden. Die Inbetriebnahme ging auch ohne Probleme von statten. Alles passte einwandfrei und es gab keinerlei Systemabstürze oder Fehler. Das Bios Setup ist auch positiv zu erwähnen. Wer sich die Betriebsanleitung durchgelesen hat, findet sich hier sofort sehr gut zurecht. Alle Funktionen sind leicht zu erreichen und die Lüfter- und Beleuchtungssteuerung ist super.
    Verwendet wird das Mainboard mit i7 9700K, RTX 2080, Samsung 970 evo M2 SSD, 16GB Gskill Ripjaws V Ram, Alphacool Wasserkühlung.
    Zusammenfassend lässt sich sagen Ein super Mainboard, was ich mir sofort wieder kaufen würde. Es gibt rein gar nichts an diesem Produkt zu bemängeln.
  • 5.0 via Mindfactory am

    super schnelle lieferung und günstig

    super schnelle lieferung und günstig
  • 5.0 via Mindfactory am

    Dieses Mainboard erfüllt alle meine Erwartungen, sieht …

    Dieses Mainboard erfüllt alle meine Erwartungen, sieht schick aus und es hat alle Schnittstellen, die ich haben wollte. Die Fertigung passt absolut perfekt und alles ließ sich problemlos installieren. Einzig, von einer umfangreichen Softwaresammlung kann aus meiner Sicht, keine Rede sein. Aber gut, alles Wichtige ist schon dabei.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Testbericht MSI Z390 Tomahawk Ich habe das MSI Z390 …

    Testbericht MSI Z390 Tomahawk

    Ich habe das MSI Z390 Tomahawk im Rahmen des Tester Keepers Programm von Mindfactory zur Verfügung gestellt bekommen. Ein Teil dieses Programms schließt auch ein Unboxing Video ein, dass ihr hier finden könnt
    httpsyoutu.beSfNj9rc Vjo

    An dieser Stelle auch nochmals herzlichen Dank an Mindfactory und MSI für diese tolle Aktion!


    Verpackung

    Wie von Mindfactory gewohnt, kommt auch hier der Karton mit dem Mainboard sauber eingepackt, sodass beim Transport nichts beschädigt wird.
    Die Verpackung vom Mainboard selbst ist auf der Vorderseite relativ einfach in GrauSilber gehalten und soll wohl ein bisschen an Militär Hightech erinnern.
    Das ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und macht auch einiges her.

    Die Rückseite hat es mehr in sich, dort ist das Mainboard als Bild aufgedruckt, anhand dessen werden auch die Features beschrieben, die MSI in den Vordergrund stellen will.
    Die restlichen Spezifikationen sind als Text vorhanden und was meiner Meinung nach ebenfalls gut umgesetzt ist die Anschlüsse des IO-Shields werden anhand einer Illustration aufgezeigt.
    Ansonsten ist das Mainboard in einer Antistatik-Plastikhülle eingepackt und in einer extra Kartonschale auf einer Schaumstoffunterlage gelagert, damit es beim Transport nicht verrutschen kann.
    Diese Schale ist aus einer Kartonage mit einer doppelten Wand gefertigt, sodass leichte Stöße ebenfalls abgefedert werden.


    Lieferumfang

    Unter der Schale mit dem Mainboard finden wir den restlichen Lieferumfang, dieser umfasst folgendes
    -Quick-Installation Guide in mehreren Sprachen
    -Das komplette Handbuch in mehreren Sprachen
    -2 SATA-Kabel 1x flach und 1x eine Seite 90 Winkel
    -2 Päckchen mit je einer Schraube für die M.2 Karten
    -Eine CD mit Treibern und Utility Software
    -Ein GRB-Kabel
    -Ein Sticker von MSI
    -Dankeskarte von MSI
    -Werbefaltblatt für weitere MSI Artikel

    Ich finde den Lieferumfang damit komplett ausreichend und hätte mehr nur als Verschwendung angesehen.
    Daher hier schonmal ein positives Feedback an MSI, den Lieferumfang auf das Wesentliche zu reduzieren.


    Verarbeitung

    Ähnlich wie die Vorderseite der Verpackung ist das Mainboard ebenfalls in grau und anthrazit gehalten, lediglich einige der Abdeckungen und Kühlköper sind aus Aluminium.
    Hier ist es MSI meiner Meinung nach auch wieder sehr gut gelungen den Hightech-Eindruck aufrechtzuerhalten und das Z390 in einem modernen und tollen Design zu gestalten.
    Die restliche Verarbeitung ist ebenso top wie das Design, scharfe Kanten habe ich an meinem Board keine gefunden und alles in allem fühlt es sich einfach nur gut an.


    Einbau

    Bei mir ist folgende Hardware verbaut worden
    -Intel i5 9600K
    -8GB DDR4-3200 G.SKILL Ripjaws 2x
    -500GB M.2 Samsung 970 Evo Plus
    -be quiet! Dark Rock 4
    -8GB RTX 2080

    Die Bestückung mit der restlichen Hardware hat super funktioniert, allerdings muss man beim Einbau der CPU schon ordentlich Kraft aufbringen, damit der Clip richtig schließt.
    Da ich bei mir nur zwei Slots des Arbeitsspeichers benötige, hatte ich auch kein Problem mit dem CPU-Kühler.
    Wenn ich alle vier Slots verwendet hätte, wäre es hier vermutlich ziemlich eng geworden.
    Bei den RAM-Bänken und der Grafikkarte schließt die Verriegelung sehr sauber, sodass die Komponenten auf jeden Fall fest verbaut sind und gut sitzen.
    Die Anschlüsse sind auch nach dem Einbau der Hardware noch recht gut erreichbar, hier hatte ich in der Vergangenheit schon andere Mainboards, bei denen ich mehr ins schwitzen kam.
    Einzig die SATA Anschlüsse sollte man vor Einbau der Grafikkarte belegen, da es ansonsten recht umständlich wird, je nachdem wie groß die eigenen Finger sind.

    Positiv hervorzuheben ist auch die Beschriftung auf dem Mainboard an den jeweiligen Anschlüssen, sodass man nicht jedes Mal ins Handbuch schauen muss. Bei den Mainboards die ich in der Vergangenheit hatte, war das leider nicht der Fall und somit hier eine Erleichterung.

    Das Mainboard ist im Formfaktor ATX und wurde bei mir in einem be quiet! Dark Base 900 eingebaut.
    Ich habe mich bewusst für ein Big Tower Gehäuse entschieden, da der Einbau hier nochmal einfacher geht als bei einem Midi Tower.

    Positiv hervorzuheben ist ebenfalls die fest verbaute IO-Blende.
    Wer schon einmal einen PC zusammengebaut hat und erst nach dem Einbau der Komponenten gemerkt hat, dass er die IO-Blende vergessen hat, weiß auch wieso&


    Inbetriebnahme

    Das Booten erfolgte ebenfalls ohne Problem und ging erstaunlich schnell.
    Es wurden direkt alle Komponenten erkannt und das BIOS finde ich recht übersichtlich, vor allem wenn ich hier in den Direktvergleich mit meinem alten System gehe.

    Hervorzuheben ist an der Stelle auch, dass es bereits ein BIOS-Update von MSI für das Z390 gibt.
    Dieses sollte relativ zeitnah durchgeführt werden, auch hier gab es bei mir keinerlei Probleme.
    Im Gegensatz zu früher ist das kein Problem, einfach von MSI das Update herunterladen, auf einen USB-Stick ziehen und im Bios die entsprechende Schalttafel auswählen.

    Das MSI Dragon Center ist ebenfalls übersichtlich gehalten und ermöglicht so eine einfache Bedienung und das Umschalten zwischen verschiedenen Modi.
    Wer das Tool nicht kennt, sollte es sich auf jeden Fall mal anschauen.
    Denn in diesem Tool haben wir die Möglichkeit das System zu überwachen visualisiert die wichtigsten Systeminformationen und alles nach unseren Anforderungen zu optimiereneinzustellen.
    Auch hier von meiner Seite aus eine klare Empfehlung für alle Leute, die schnell und einfach mehr Leistung brauchen für z.B. Spiele CAD- und Grafikbearbeitung und ihr System gerne im Blick behalten.


    Betrieb

    Leider konnte ich mein System aufgrund von einer längeren Geschäftsreise nicht in der Ausführlichkeit testen, wie ich es eigentlich gerne wollte.
    Alle Tests die ich durchgeführt habe waren somit komplett ohne Overclocking, sozusagen im Auslieferungszustand.
    Bei keinem der Tests viel mir etwas Negatives auf, im Gegenteil.
    Das System läuft fehlerfrei in allen Benchmarks und schneidet dort super ab.
    Egal ob bei Spielen oder Programmen die ich für die Arbeit brauche, alles läuft flüssig und ohne Abstürze Bluescreens. Die Temperaturen bleiben ebenfalls alles im grünen Bereich 65C 72 C.
    Folgende Programme Spiele jeweils Ultra Settings habe ich getestet
    -Apex Legends
    -Destiny 2
    -SolidWorks, Inventor, AutoCAD und CATIA
    -Blender
    -Adobe Illustrator Photoshop CC jeweils sehr große Projekte
    -CATIA Composer Erstellung von Animationen

    Gerade bei meinen Arbeitsprogrammen lief alles super flüssig und bei top Temperaturen, obwohl die teilweise je nach Projekt recht hohe Ansprüche an die Hardware stellen.
    Vor allem dann, wenn es an das Rendern von aufwändigen Grafiken geht.


    Fazit

    Alles in allem finde ich, dass das MSI Z390 Tomahawk ein super Mainboard und meiner Meinung nach ein Top Modell in der mittleren Preisklasse ist 150.
    Die mehr als ausreichenden Features und die Zukunftssicherheit des Mainboards sprechen hier klar für sich.
    Auch wenn ich das Z390 nicht im Rahmen des Tester Keepers Programm bekommen hätte, hätte ich es mir trotzdem gekauft und würde es genauso auch jedem weiterempfehlen, der ein gut verarbeitetes Mainboard im mittleren Preissegment sucht.
  • 5.0 via Mindfactory am

    MSI MAG Z390 TOMAHAWK Motherboard Ihr könnt mein …

    MSI MAG Z390 TOMAHAWK Motherboard

    Ihr könnt mein Entboxungsvideo unter dem folgenden Link finden.
    httpswww.youtube.comwatch?vahOAfkDzoDM

    Erste Eindrücke, Design, Verarbeitung
    Das Motherboard fühlt sich heavy an und zeigt eine gute Qualität.
    Das vollgraue Design kann sich zunächst etwas deprimierend anfühlen, aber wenn alle Geräte eingesetzt sind undoder die LEDs aktiviert sind, stört es nicht mehr.
    Das Board selbst und alle seine Teile geben uns ein robustes Gefühl, kein Quietschen, Biegen oder Wackeln.
    Wie ihr auf meinen Fotos sehen könnt, ist das Board ziemlich voll mit Anschlüssen, ich bin sicher, dass ihr hier alles findet, was ihr braucht, auch für fortgeschrittene Anwendungsszenarien.

    InstallationMontage
    Das Einsetzen der Hardwareteile ist einfach, aber der CPU-Clip schließt sich etwas stark.
    Wir wissen, dass es schmerzhaft ist, den Kühler mit seinen vier Beinen zu befestigen, wenn ich ein Motherboard-Hersteller wäre, würde ich sie nur mit den bereits vormontierten Sockeln verkaufen.
    Der verstärkte GPU-Slot ist nicht nur Marketing, ich konnte den Unterschied in der Unterstützung fühlen, als ich meinen 3-Slot Vega64 Nitro+ installierte.
    Die Kurzanleitung nicht es gezeigt, welche SATA-Ports zu verwenden sind, wenn man auch M.2 NVMe hat, aber man kann es im Benutzerhandbuch finden.
    Leider befinden sich alle verwendbaren SATA-Anschlüsse unter dem Graphikkarte, sobald sie installiert sind. Also, wenn eure Hände nicht klein und flexibel sind, schließt sie zuerst an.
    Und steckt sie an die Ports 1-4, wenn ihr auch M.2 NVMe benutzt, denn die Ports 5 und 6 werden dadurch blockiert.

    Die größte Enttäuschung war der M.2 NVMe Kühlkörper, der - leider - nicht das ganze SSD erreichen kann. Die beiden Seiten sind in Kontakt, aber in der Mitte gibt es einen Abstand. Vielleicht wird er mit der Zeit sinken, aber nach der Installation war ich nicht zufrieden.

    Die Innenabdeckung mit integriertem Kühlkörper des IO-Panels ist sehr groß, ich musste einen Lüfter entfernen, um das Board ohne zu viel Kraft einsetzen zu können.

    Ich bin kein Fan von RGB-Beleuchtung, daher wird mein Review diese Fähigkeiten überspringen, die funktionalen LEDs auf dem Board sind viel beeindruckender.
    Ich mag die LEDs an jedem RAM-Steckplatz, damit wir wissen, dass sie richtig eingesetzt sind und die POST-LEDs auch bei der Fehlersuche sehr praktisch sein können.

    Ich hatte einige Stunden Schwierigkeiten damit, Windows auf dem NVMe-Laufwerk zu installieren. Ich hatte einen Stand erreicht, in dem ich die neu gekaufte SSD zurückgeben wollte, weil ich Windows nicht darauf installieren konnte. Ich meine, ich konnte es installieren, aber es startete nicht.
    Ich weiß nicht, ob es die Schuld des Boards oder des Windows ist, aber ich musste alle anderen Laufwerke trennen, um Windows auf dem NVMe zu installieren, und ich konnte die anderen Laufwerke erst danach anschließen.

    Verwendung
    Das Booten beim ersten Mal war überraschend schnell, die Navigation im BIOS ist jedoch manchmal trickreich.
    Anscheinend erkennt es zufallsmäßig die drahtlose Tastatur und Maus, meistens funktionierten sie reibungslos, aber es gab Fälle, in denen ich die alten kabelgebundenen einstecken musste.

    Das BIOS selbst ist ziemlich einfach, große Tasten für CPURAM-Boost, die Bootreihenfolge kann schnell angepasst werden.
    Wenn ihr tief in die Struktur eintaucht, habt ihr vielleicht ein Problem damit, einen Zurück-Button zu finden, aber er ist da, innerhalb des Wrappers oben rechts.

    Nach der Installation von Windows 10 Pro war eigentlich alles sofort nutzbar, aber ich ging auf die offizielle Website und downloadete die empfohlene Software. Es war etwas überraschend, dass es eine neue BIOS-Version bereits gibt, also habe ich das auch auf einen Flash-Drive gelegt.

    Das Aktualisieren des BIOS bedeutet nicht mehr, dass man kämpfen muss, man startet einfach in das Bios, findet den großen Knopf dafür, wählt den USB-Stick aus und wartet ein paar Minuten.

    Nachdem das BIOS auf dem neuesten Stand war, habe ich die Installation der Treiber und Dienstprogramme fortgesetzt.

    Ich habe schon viele Marken ausprobiert und der Schwachpunkt - egal wie großartig eine Hardware war - waren die Dienstprogramme.
    Da ich meinen PC hauptsächlich für Spiele und VR verwende, finde ich es wichtig, die gewünschte Leistungseinstellung schnell und unkompliziert festlegen zu können. Ich brauche mehr Power, wenn ich einen Flugsimulator in VR speiele und weniger für ein älteres Strategiespiel.

    Mit der Software von MSI ist dies schnell und einfach möglich. Es ist nicht buggy, versucht nicht, mir jeden Tag Updates anzubieten khm gigabyte und sieht auch gut aus.

    Ich habe ein viel reibungsloseres Spielerlebnis sehr auffällig in VR, aber ich muss erwähnen, dass ich auch eine stärkere CPU mit dem Motherboard gekauft habe.

    Ich verwende einen Synology NAS für Backups, interne Filesharing und Media Center, was normalerweise unter vielen unbekannten Anmeldeversuchen leidet.
    Zwei individuell konfigurierbare Ethernet-Ports gaben mir die Möglichkeit, den NAS auf das lokale Netzwerk zu beschränken.
    Die Konfiguration dieses Verhaltens ist wirklich unkompliziert und meine Daten sind seitdem sicher. Zu schade, dass meine andere Maschine diese Option nicht hat, jetzt muss ich auch das aktualisieren

    Obwohl die Audio-Buchsen individuell konfigurierbar sind, konnte ich mein 5.1-Soundsystem nicht einrichten. Schließlich habe ich das optische Kabel angeschlossen und es funktionierte sofort. Ich bin sicher, dass ich etwas übersehen habe und es ist kein Fehler des Motherboards.

    Zusammenfassung, Preis-Leistungsverhältnis
    MSI hat mit dem MAG Z390 eine sehr gute Arbeit geleistet. Nach fast zweiwöchigem Gebrauch empfehle ich es jedem, der nicht mehrere hundert Euro allein für das Motherboard ausgeben möchte, aber trotzdem ein paar hochwertige Features genießen möchte.

    Die integrierten und optionalen RGB-Funktionen können ein Fenstergehäuse optisch ansprechend gestalten, aber bei Bedarf können sie vollständig deaktiviert werden.

    Die einzige echte Enttäuschung ist der M.2 Kühlkörper. Da es ein großes Verkaufsargument des Boards ist, fand ich es sehr irritierend, dass es keinen Kontakt mit dem gesamten Solid State Drive hat.

    Das System läuft seit der Installation stabil, keine Abstürze, kein Einfrieren, kein BlueScreen of Death.


    Vorteile
    - Schönes, robustes Design
    - Mehrere M.2-Steckplätze, der Grafikprozessor erwärmt sie nicht.
    - Nur zwei SATA-Ports sind blockiert, unabhängig davon, wie viele M.2 verwendet werden.
    - Die Bedienungsanleitung ist verständlich.
    - Die Utility-Software ist einfach zu bedienen.
    - Die Boosts sind einfach zu konfigurieren.
    - Kühlkörper funktionieren hervorragend, die Durchschnittstemperatur liegt jetzt um 5C niedriger.

    Nachteile
    - SATA-Ports sind nach dem Anschluss der Grafikprozessoreinheit schwer zu handhaben.
    - M.2 Kühlkörper erreicht nicht die Mitte der SSD.
    - CPU-Clip übt zu viel Druck auf den Chip aus
  • 4.0 via Mindfactory am

    Review MSI MAG Z390 Tomahawk Das mainboard wurde mir als …

    Review MSI MAG Z390 Tomahawk
    Das mainboard wurde mir als Teil der Testers Keepers Aktion kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Fast jeder sollte das Problem kennen Ich hätte gerne High-End, aber möglichst günstig. Wenn man sich informiert dann schafft man das häufig auch relativ gut. Der Z390 Chipsatz ist momentan der Top-End Chipsatz von Intel im Consumer Bereich, doch kann man diesen auch für einen moderaten Preis bekommen? Die Antwort erfolgt in diesem Review.
    Das MSI MAG Z390 Tomahawk kostet zum Kaufzeitpunkt durchschnittlich 145 und ist damit eines der günstigsten Z390 Mainboards. Andere Modelle und Hersteller kosten gerne mal 200 oder sogar noch mehr. Da muss es doch irgendwelche Einschränkungen geben? Nun ja, ein paar Kleinigkeiten sind das auch, aber darauf kommen wir später zu Sprechen.


    Zubehör

    Geliefert wird das Mainboard gut verpackt in einem dafür typischen Karton, in grau gehalten, auf der Vorderseite eine Rakete vermutlich eine Tomahawk. Auf der Rückseite eine Abbildung des Mainboards und schon relativ detaillierte Beschreibungen der Features und Schnittstellen. Im Karton dann antistatisch verpackt das Mainboard selbst, sowie auf einer Ebene weiter unten das Zubehör. Dazu gehören eine Treiber-CD, 2 schwarze Sata-Kabel, 1 4-Pin LED Kabel, ein MSI-Aufkleber, ein Quick-Start Guide und eine detaillierte Anleitung zusätzlich liegt noch ein Registrierungsblatt und ein winziger Produktkatalog bei.

    AnschlüsseSchnittstellen
    Als Besonderheit verfügt das Mainboard über eine fest verbaute Slot Blende IO-Shield mit integriertem Kühlkörper. Dort zu finden die externen Anschlussmöglichkeiten. Für Peripherie 1x PS2 Schnittstelle und 2x USB 2.0 Anschlüsse. An Grafikausgängen für die iGPU bietet das Mainboard 1x Display Port und 1x HDMI. Für Datenübertragungen bietet das Mainboard 3x USB 3.1A Gen2 und 1x USB 3.1C Gen2, sowie 2x Gigabit LAN. Neben der Grafik gibt es natürlich auch Audioausgänge und davon nicht wenig. 7.1 Kanäle unterstützt das Mainboard und verfügt ebenfalls über 1x optischen SPDF-Ausgang.

    Auch an internen Schnittstellen hat das Tomahawk einiges aufzuweisen. Der LGA1151 Sockel kommt in Kombination mit 4x DDR4 RAM Slots daher. Laut Hersteller werden vom Chipsatz 4400Mhz+ unterstützt. Es stehen 3x PCIe 3.0 x16 Slots zur Verfügung. Für schwerere Grafikkarten ist der oberste der Slots mit einer Metallverstärkung versehen. Für zusätzliche Soundkarten o.ä. stehen ebenfalls 2x PCIe 3.0 x1 Slots bereit. Für die Datenträger stehen 2x M.2 NVMe und 6x SATA 6GBs zur Auswahl. Der untere der beiden M.2 Steckplätze ist mit einem vorinstallierten Turbo M.2 Passivkühler versehen und etwaige Hitzeprobleme der M.2 zu unterbinden. Neben dem ersten PCIe x16 Anschluss findet sich 1x Anschluss für ein optionales WLAN Modul mit Intel CNVi Support. Für die Erweiterung der USB Anschlüsse stellt das Mainboard 2x USB 2.0 Header und 2x USB 3.1 Header, aus denen jeweils zwei z.B. USB A oder C Ports für ein Frontpanel u.a. gemacht werden können.


    Design und Optik
    Das Board ist wie auch die Verpackung komplett in schwarz-silber gehalten. Durch die grau-silbernen Kühlkörper wirkt das Board schlicht aber Edel und sieht hochwertig verarbeitet aus. Das Board verfügt auf der oberen rechten Unterseite über 2x 4 fest verbaute RGB LEDs und über LEDs unter dem Chipsatzkühler auf der rechten unteren Seite. Die LEDs sind über die kostenlose Mystic Light Software ansteuerbar. Erweitern lässt sich das Beleuchtungsspektrum über 2x 3-PIN 12V JRGB LED Header für den Anschluss normaler LED Streifen und über 1x 4-PIN JRAINBOW LED Header für den Anschluss spezieller LED Streifen mit einzeln ansteuerbaren LEDs. Die vorinstallierten LEDs lassen sich über Mystic Light auch komplett abschalten, was sowohl für schlichte als auch bunte PC-Builds alle Optionen offenhält.

    Live-Betrieb
    Über einen Zeitraum von gut 10 Tagen wurde das Mainboard im Live-Betreib getestet. Die ersten kleineren Einschränkungen vielen beim Einbau bzw. erster Inbetriebnahme auf. Nachdem alle Festplatten und Geräte angeschlossen waren 1x NVMe SSD als Systemplatte, 5x SATA Festplatten SSD und HDD und 1x optisches Blu-ray Laufwerk wurde das System eingeschaltet und zuerst das UEFI aufgerufen. Dort viel zuerst auf, dass der 3000MHz Ram sich an den 2133MHz Takt der CPU angepasst hat. Daher wurde dieser zuerst auf 3000MHz gesetzt und getestet. Der Chipsatz und die CPU haben sich nicht gewehrt und die 3000Mhz laufen bestens, ABER zusätzlich ist aufgefallen, dass nur 4 der SATA Geräte erkannt werden. Nach kurzer Recherche in dem Handbuch zur Portbelegung war schnell klar, woran das liegt. Natürlich hatte ich die NVMe in den unteren Port mit dem vorinstallierten Kühler gesetzt um diesen auch zu nutzen und Überhitzung der NVMe zu umgehen. Das Handbuch sagt zur Belegung ganz klar Die SATA Ports 5 und 6 werden bei Belegung des unteren M.2 Slots abgeschaltet. Daher erscheint mir das Design mit dem Kühlkörper nur auf dem unteren Slot besonders misslungen, wenn man bei Nutzung nur einer NVMe als erstes den oberen Port nutzen soll. Wenn aus Budgetgründen nur ein Kühler mitgeliefert würde, wäre das ja kein Problem, es nutzt ja sowieso nicht jeder einen NVMe Raid0 o.ä., ABER der Kühler sollte dann auf beiden Ports nutzbar sein oder zumindest auf dem ersten Port statt dem eingeschränkteren zweiten Port verbaut werden. Für den Anschluss der SATA Geräte mussten neben den zwei mitgelieferten Kabeln vier weitere organisiert werden. Dies ist allerdings verkraftbar und wenn bekannt auch planbar. Die Anzahl bzw. der Umfang der im Kabel mitgelieferten Kabel fehlt allerdings in fast allen Produktbeschreibungen. Die NVMe SSD wurde also in den anderen Port gesetzt und das UEFI erneut geöffnet. Nun werden alle SATA Geräte und die NVMe erkannt und der Betrieb könnte starten. Trotzdem wird zuerst das UEFI noch etwas auf seinen Umfang und die Möglichkeiten inspiziert. Die Oberfläche des UEFI ist ähnlich ausgeprägt und bunt wie bei ASUS designt und mit der Maus bedienbar. Ob man dies mag oder nicht ist natürlich subjektiv. Ich bevorzuge eigentlich ein simples BIOS Interface, hatte aber auch keinerlei Probleme mich in dem bunten System zurechtzufinden, besonders da fast alle Funktionen in der gewählten Sprache bei Auswahl auf der rechten Seite erläutert werden. Dies sollte es auch Einsteigern relativ gut ermöglichen die richtigen Einstellungen zu treffen um die Performanz des Systems zu optimieren. Drehzahlen bzw. Geschwindigkeiten aller verbauten Lüfter und Wasserpumpen lassen sich direkt im UEFI anhand von Lüfterkurven konfigurieren, ich habe diese vorerst alle auf PWM gestellt und lediglich die Pumpe der AIO auf eine feste Drehzahl gestellt. Nach Verlassen des UEFI wurde also die Installation von Windows 10 von einem USB 3.1 Stick auf die NVMe gestartet und es konnte binnen 3 Minuten! ab Klick auf Setup der bekannte Windows Desktop aufgerufen werden. Ich installiere regelmäßig Systeme und kenne alle gewünschten Einstellungen beim Windows Setup auswendig, wenn man alle Settings durchließt dauert das natürlich ein paar Minuten länger. Als CPU wird eine i5 8600k verwendet und das System läuft bisher in allen Bereichen absolut stabil. Es gab keinen einzigen Bluescreen oder ähnliches. Die Installation der Treiber von der MSI + Intel Seite war schnell und einfach ausführbar. Zum Overclocking bin ich leider noch nicht gekommen und kann daher aus persönlicher Erfahrung noch nichts zur Kühlleistung der auf dem Mainboard verbauten Passivkühler sowie der Kühlung der Spannungswandler sagen. Durch Recherche im Internet nach anderen Reviews und Tests, konnte ich aber schon nachlesen, dass die Kühlung der Spannungswandler bei Stromhungrigeren CPUs nicht so optimal sein soll. Dies wird aber noch eine Weile dauern, bis ich es selbst testen kann.
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