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Bewertungen (38)

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Bewertungsverteilung

  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Eine super Alternative zu Samsung SSDs. Preiswert sowie …

    Eine super Alternative zu Samsung SSDs. Preiswert sowie gute Leistungen. Temperaturen sind im Rahmen
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    Die SSD ist super und ich benutze die immer noch

    Die SSD ist super und ich benutze die immer noch
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Ich nutze die SSD fuer alles, hatte bisher nie probleme, …

    Ich nutze die SSD fuer alles, hatte bisher nie probleme, weder mit Windows, noch mit Spielen. PC booted natuerlich viel viel schneller, online spiele laden wesentlich schneller wie z.b. Halo Infinite.
    Definitiv ein must have in 2022. HDD war gestern.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Ein leicht zu verbauender Massenspeicher. Schnelle …

    Ein leicht zu verbauender Massenspeicher. Schnelle Zugriffszeiten. Bisher konnte ich noch keinen Mangel feststellen. Ich bin begeistert
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Bringt die versprochene Leistung, sicherheitshalber einen …

    Bringt die versprochene Leistung, sicherheitshalber einen Passiv-Kühler drauf, falls das Board keinen hat.
    Komme mit Passiv-Kühler vom Board, nie über 55 Grad-celsius.
    Preis Leistung ist wirklich gut.
    Absolute Kaufempfehlung!
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Extrem gute SSD mit so gut wie keinen Nachteilen!

    Extrem gute SSD mit so gut wie keinen Nachteilen!
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    In ordnung mit i7 11th gen und aorus elite z590

    In ordnung mit i7 11th gen und aorus elite z590
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    sehr einfach zu installieren und nicht gerade langsam

    sehr einfach zu installieren und nicht gerade langsam
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Sehr gute M.2, gute Qualität, gute Leistung und einfach …

    Sehr gute M.2, gute Qualität, gute Leistung und einfach einzubauen. Klare Kaufempfehlung
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Klare Kauf-Empfehlung, bin mit dem Speicher sehr zufrieden …

    Klare Kauf-Empfehlung, bin mit dem Speicher sehr zufrieden und habe diesen jetzt schon öfters verbaut. Läuft sehr zuverlässig, ist solide und schnell -
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Wurde von meinem Gigabyte B550 Aorus Pro V2 sofort erkannt.…

    Wurde von meinem Gigabyte B550 Aorus Pro V2 sofort erkannt.
    Blitzschnell. Dienst als zweite Platte für Spiele.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Super NVMe SSD, ist sehr schnell, einfach einzbauen, …

    Super NVMe SSD,
    ist sehr schnell, einfach einzbauen, PreisLeistung ist angenehm
    kann ich nur empfehlen!
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Der SSD erreicht die angegebene Lese und …

    Der SSD erreicht die angegebene Lese und Schreibgeschwindigkeit. Was soll man dazu sagen, läuft wie sie soll. Top Preis. Qualitativ sehr hochwertig.
    Sehr empfehlenswert.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    TheLegendofAndy am

    Top

    Sehr gute nvme ssd , spiele und anwendungen laufen sehr flüssig und werden schnell geladen .
    temparatur werend dem spielen max 56
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  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Diese SSD ist wirklich schnell. Bei mir macht das Ding …

    Diese SSD ist wirklich schnell.
    Bei mir macht das Ding locker über 3000MBs.
    Jeden Cent wert.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Gute Verarbeitug, wird richtig erkannt und ist sehr schnell.

    Gute Verarbeitug, wird richtig erkannt und ist sehr schnell.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via Mindfactory am

    Sehr zufrieden, flinke System-SSD.

    Sehr zufrieden, flinke System-SSD.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Zunächst - der Service von Mindfactory in Sachen …

    Zunächst - der Service von Mindfactory in Sachen Liefertempo und Verpackungsqualität sowie natürlich auch der Preis war erneut top!
    Die SSD ist halt eine SSD. Unfassbar schnell und leistungsstark, zudem extrem Kühl. Sitzt bei mir auf einem B550 Aours Pro V2. Habe zu dieser SSD statt einer PCI.E4 gegriffen da der Mehrpreis im Vgl. zum Leistungssprung für einen Gamingrechner wohl nicht wirklich Sinn macht. Daher klare Kaufempfehlung!
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    ist halt ne festplatte. kann voilles potential nicht nutzen…

    ist halt ne festplatte. kann voilles potential nicht nutzen da sie aktuell nur in nem gen.2 slot verbaut is. aber keinerlei probleme bisher.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
    via Mindfactory am

    Ich benutze die SN750 seit kurzem als Systemfestplatte. Ich…

    Ich benutze die SN750 seit kurzem als Systemfestplatte. Ich hätte zwar einen M.2 Slot mit PCIe 4.0 Anbindung zur Verfügung, allerdings ist das PL-Verhältnis noch deutlich besser für die alten PCIe 3.0 M.2 SSDs.

    Zugegebenermaßen kann ich im Alltagsbetrieb kaum feststellen, ob die SSD mein System gegenüber meiner vorigen WD Blue SN550 beschleunigt. Die nackten Zahlen durch Benchmarks legen das zwar nahe, allerdings lassen sich die Steigerungen in dem Bereich kaum noch fühlen. In jedem Falle bringt sie die Leistung, bleibt angenehm kühl, bisher keinerlei Probleme. Ich bin sehr zufrieden!
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Gute Lesegeschwindigkeit und Schreibgeschwindigkeit, jetzt …

    Gute Lesegeschwindigkeit und Schreibgeschwindigkeit, jetzt ist das Netzwerk der Flaschenhals der die Spiele langsam installiert. Sind diese aber erstmal Installiert ist es ein gigantischer Unterscheid zu einer HDD oder auch einer normalen SSD.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Passt alles sehr schnelle SSD Super immer wieder gerne!

    Passt alles sehr schnelle SSD Super immer wieder gerne!
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Nutze sie als System SSD und ich kann sie einfach nur …

    Nutze sie als System SSD und ich kann sie einfach nur empfehlen beste PCIE 3.0 SSD zu dem preis
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Wunderbar große NVMe alles wie erwartet, schnelle Schreib- …

    Wunderbar große NVMe alles wie erwartet, schnelle Schreib- und Lesegeschwindigkeit, alles wie erwartet.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Das Produkt ist Top, macht was es soll und ist solide. Ist …

    Das Produkt ist Top, macht was es soll und ist solide.
    Ist bei mir auf einem X570 Aorus Elite Board und einem Ryzen 7 3800x verbaut, läuft stabil.

    Eine klare Kaufempfehlung.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Der Wahnsinn. Habe sowohl diese als auch die 500GB Version …

    Der Wahnsinn. Habe sowohl diese als auch die 500GB Version gekauft. Einmal auf einem X570 Aorus Pro und einmal auf einem B450 Steel Legend verbaut. Sie sind verdammt schnell und leisten gute Arbeit. Dabei werden sie nicht einmal sonderlich warm. Das Betriebssystem ist in wenigen Sekunden voll da und auch die Ladezeiten in Spielen ist so stark reduziert das sich der Preis lohnt. Erkennung der Festplatten gin sofort einwandfrei ohne was einstellen zu müssen. Selbst mit zwei genutzten M2 SSD Steckplätzen
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Einfach eine extrem schnelle NVME. Da muss man nicht viel …

    Einfach eine extrem schnelle NVME. Da muss man nicht viel mehr zu schreiben.
    Nur zu empfehlen
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Die WD Black SN750 läuft jetzt seit gut einer Woche als …

    Die WD Black SN750 läuft jetzt seit gut einer Woche als Windows-Systemplatte in meinem Gaming PC und zwar im Gaming Modus, den man mit einem Tool, welches auf der WD Internetseite zur Verfügung gestellt wird, einstellen kann. Ich hatte vorher eine SSD 970 EVO von Samsung als Systemplatte. Gefühlt kann ich an der Bootgeschwindigkeit von Windows keinen Unterschied zur Samsung SSD feststellen. Die WD Black ist aber um einiges günstiger. Für ca. 130 Euro einen sehr guten Fang gelandet.

    Ich bin begeistert und kann diese SSD absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5.0 von 5 Sternen
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    Die WD Black SN750 Gaming ist eine NVMe M.2 SSD des …

    Die WD Black SN750 Gaming ist eine NVMe M.2 SSD des Herstellers Western Digital. Sie ist das Flaggschiff der Produktpalette und adressiert insbesondere Gamer. Im Zuge des Testers Keepers Programmes konnte ich diese in der 1TB Ausführung ausgiebig testen und berichte im Folgenden von meinen Erfahrungen.
    Die SN750 ist eine M.2 SSD im Formfaktor 2280. Sie ist 80mm lang, 24,2mm breit und 2,38mm hoch. Um die SSD mit voller Geschwindigkeit nutzen zu können muss das Mainboard über einen M.2 Steckplatz mit vier PCIe 3.0 Lanes verfügen. Western Digital gibt für sequenzielles Lesen eine Übertragungsrate von 3430MBs und für sequentielles Schreiben 3000MBs an.
    Im Lieferumfang ist neben der SSD nur ein Garantieheft enthalten. Die SSD ist mit Speicherkapazitäten von 250GB bis 2TB erhältlich. Zudem gibt es ab einer Größe von 500GB jeweils eine Version mit und ohne vorinstalliertem Kühlkörper. Die von mir getestete Version SN750 1TB WDS100T3X0C enthält keinen Kühlkörper. Western Digital empfiehlt diesen jedoch für den Einsatz in Desktop Computern.

    Montage
    Die Montage ist sehr einfach und wird üblicherweise im Handbuch des Mainboards beschrieben. Dazu muss die SSD in einem 30 Grad Winkel in einen freien M.2 Anschluss des Mainboards gesteckt werden. Anschließend wird die SSD langsam auf das Mainboard heruntergedrückt und mit einer M.2 Schraube befestigt. Diese Schraube wird nicht mit der SSD geliefert, sondern ist im Lieferumfang des Mainboards enthalten.

    Produkteigenschaften
    Die SN750 verwendet 3D NAND TLC Speicher von ToshibaWD. Dieser erreicht keine 3000MBs sequentielles Lesen, sondern nur 1500MBs. Um für kurze Zeit höhere Übertragungsraten zu erreichen, wird SLC Cache eingesetzt. Leider macht Western Digital keine Angaben zu dessen Größe. Im Internet kursieren Informationen, dass dieser bei der 1TB SSD 12GB groß sein soll.
    Die SSD kommt mit einer eingeschränkten Garantie von 5 Jahren. Das bedeutet, dass die Garantie verfällt, sobald eine bestimmte Menge an Daten auf die SSD geschrieben wurde oder fünf Jahre vergangen sind. Je nachdem was zuerst eintritt. Die Menge an geschriebenen Daten wird in Terrabytes Written TBW angegeben. Für die 1 TB große SSD beträgt die TBW 600. Auch das Konkurrenzprodukt, die Samsung 970 EVO Plus, garantiert 600 TBW. Jede Speicherzelle der SSD kann somit mindestens 600-mal beschrieben werden. In der Realität halten SSDs meist deutlich mehr Schreibzyklen aus. Die Mean Time To Failure MTTF gibt Western Digital mit 1,75 Millionen Stunden an. Dies entspricht gut 200 Jahren Betriebszeit. Solange die Betriebstemperatur eingehalten wird, ist ein Dauerbetrieb mit dieser SSD problemlos möglich.

    Software
    Die SN750 SSD benötigt keine Zusatzsoftware. Western Digital bietet jedoch optional das WD SSD Dashboard an. Dieses gibt eine gute Übersicht über den Zustand der SSD. Neben der verbleibenden Lebensdauer werden die aktuelle Temperatur und verbleibende Kapazität angezeigt. Die aktuelle Übertragungsgeschwindigkeit und Temperatur werden zudem als Graph dargestellt. Außerdem ist es möglich direkt über die Software Firmwareupdates durchzuführen und die S.M.A.R.T. Werte auszulesen. Die Software enthält eine Funktion zum Löschen des Laufwerkes User Erase. Dies wird jedoch nicht von der SN750 unterstützt. All diese Funktionen sind praktisch, können jedoch auch durch andere Programme ausgelesen werden. Besonders an der SN750 in Kombination mit dem WD SSD Dashboard ist der Gaming Mode. Dieser soll die Gamingperformance weiter verbessern. Er sorgt dafür, dass die SSD nicht in einen Ruhezustand verfällt, wenn sie nicht genutzt wird. Dadurch fallen die Wake Up Delays weg und die SSD reagiert schneller.

    Performance
    Die Performance der SSD teste ich mit dem Crystal Benchmark 7.0.0. Dabei werden fünf Mal jeweils 1GB auf die SSD geschrieben und gelesen. Aus den Durchläufen wird das arithmetische Mittel gebildet. Die SSD ist frisch formatiert.
    Direkt beim ersten Ausführen ist mir aufgefallen, dass die Temperatur der SSD sehr hoch ist. Diese erreicht beim Ausführen des Benchmarks 80Celsius. Die Betriebstemperatur der SSD ist mit maximal 70Celsius angegeben. Ab Erreichen dieser Temperatur drosselt die SSD sich, um Schäden vorzubeugen.
    Die Ergebnisse des Crystal Disk Marks
    SEQUENTIAL 1MiB Q8T1 READ 3290,45 MBs
    SEQUENTIAL 1MiB Q1T1 READ 2466,58 MBs
    RANDOM 4KiB Q32T16 READ 2116,36 MBs
    RANDOM 4KiB Q1T1 READ 52,58 MBs
    SEQUENTIAL 1MiB Q8T1 WRITE 3017,42 MBs
    SEQUENTIAL 1MiB Q8T1 WRITE 2786,12 MBs
    RANDOM 4KiB Q32T16 WRITE 2265,63 MBs
    RANDOM 4KiB Q1T1 WRITE 201,82 MBs
    Im IDLE beträgt die Temperatur der SN750 SSD in meinem Testsystem 50C und ist somit signifikant wärmer als die anderen Komponenten meines PCs. Die zwei installierten SATA SSDs sind nur 27C warm. Die CPU hat eine Temperatur von 42C, die GPU 45C und das Mainboard 34C. Einzig die Temperatur des X570 Chipsatzes ist mit 60C höher. Grundsätzlich sind 50C kein Problem. Jedoch bleibt so nur ein gewisser Grad bis die Drosselung eintritt.
    Beim Kopieren einer 100GB großen Datei steigt die Temperatur auf bis zu 82C an. Die Schreibrate pendelt anschließend zwischen 100MB und 1,5GB. Sollte die SSD nicht nur für alltägliche Aufgaben genutzt werden, sondern große Datenmengen kopiert werden, so empfiehlt sich auf jeden Fall die Installation eines Kühlkörpers. Ich habe das Glück, dass meinem Mainboard ein M.2 SSD Kühlkörper beiliegt. Diesen habe ich installiert. Dadurch sank die Temperatur im IDLE auf 35C. Die Ausführung des Crystal Disk Mark Benchmarks führte zu einem Temperaturanstieg auf 45C. Also zu einer signifikanten Verbesserung.
    Die Ergebnisse des Crystal Disk Marks mit installiertem Kühlkörper
    SEQUENTIAL 1MiB Q8T1 READ 3497,46 MBs, Unterschied +6,29%
    SEQUENTIAL 1MiB Q1T1 READ 2630,47 MBs, Unterschied +6,64%
    RANDOM 4KiB Q32T16 READ 2094,65 MBs, Unterschied -1%
    RANDOM 4KiB Q1T1 READ 52,68 MBs, Unterschied +0%
    SEQUENTIAL 1MiB Q8T1 WRITE 3008,70 MBs, Unterschied +0%
    SEQUENTIAL 1MiB Q8T1 WRITE 2998,10 MBs, Unterschied +7,6%
    RANDOM 4KiB Q32T16 WRITE 2033,75 MBs, Unterschied -10%
    RANDOM 4KiB Q1T1 WRITE 212,67 MBs, Unterschied +5,4%
    Die vom Hersteller angegebenen 3430MBs sequentielles Lesen, sowie die 3000MBs sequentielles Schreiben werden in dem zweiten Benchmark geringfügig übertroffen. Die Auswirkung eines vergleichsweise kleinen Kühlkörpers zeigen sich direkt in den Benchmarks. Das bedeutet nicht, dass die SSD diese Werte konstant erreichen kann. Der Kühlkörper kann die aufgenommene Energie nicht so schnell abführen, wie er sie aufnimmt. Dennoch ermöglicht der Kühlkörper es die Zeit bis zur Drosselung aufzuschieben.

    PreisLeistung & Markt
    Die von mir getestete 1TB Variante der SN750 WDS100T3X0C kostet zum Zeitpunkt des Reviews knapp 195 bei Mindfactory. Das entspricht einem Preis von 19,5ctGB. Damit ist die SSD vergleichsweise teuer. Sie ordnet sich in der gehobenen Preisklasse mit der 970 EVO und der 970 EVO Plus für 172,90, respektive 217 ein. Für einen Aufpreis von ca. 30 gibt es die Corsair Force Series MP600 bei Mindfactory zu kaufen. Dies ist eine M.2 PCIe 4.0 SSD. Obwohl sie den PCIe 4.0 Standard nicht ausreizen kann, ist ihre sequenzielle Übertragsungsrate signifikant höher als die der PCIe 3.0 SSDs. Sie erreicht bis zu 4950MBs beim Lesen und bis zu 4250MBs beim Schreiben. Alle Preise beziehen sich auf den 20.03.2020 0000.

    Fazit
    Die Western Digital SN750 M.2 NVMe 1TB SSD ist eine sehr leistungsstarke SSD für den anspruchsvollen Endkunden. Sie erfüllt all meine Erwartungen und bietet der Samsung 970 EVO Plus einen würdigen Konkurrenten. Dennoch ist ihr Preis für eine SSD vergleichsweise hoch. Ein wahrnehmbarer Unterschied zu günstigeren M.2 SSDs wird in Alltagssituationen nicht für alle Nutzer wahrnehmbar sein. Fällt die Entscheidung auf eine hochpreisige SSD, so sollte man prüfen, ob der Chipsatz des Mainboards M.2 PCIe 4.0 unterstützt. Aktuell ist das nur beim X570 Chipsatz in Kombination mit einem Ryzen Prozessor der dritten Generation der Fall. In diesem Fall würde ich persönlich zur MP600 greifen. Ist dies nicht der Fall, spreche ich eine Kaufempfehlung für die hier getestete SN750 aus, jedoch nur mit einem Kühler. Genau wie es auch Western Digital empfiehlt.

    Testumgebung Alle Tests wurden in Kombination mit folgender Hardware durchgeführt AMD Ryzen 5 3600, MSI MPG X570 Gaming Plus, 16GB Crucial Ballistix Sport LT 3200Mhz. Das Betriebssystem befindet sich auf einer Samsung 850 EVO SSD.
    Disclaimer Dieses Review ist im Zuge des Testers Keepers Programmes entstanden. Im Austausch für ein umfangreiches unabhängiges Review wird mir das Produkt kostenfrei überlassen. Weitere Informationen zu dem Programm findest du unter httpswww.mindfactory.deHighlightsProdukttester gesucht WD Black SN750.
  • Bewertung: 4.0 von 5 Sternen
    via Mindfactory am

    Dieser Produkttest wurde im Rahmen der Mindfactory Testers …

    Dieser Produkttest wurde im Rahmen der Mindfactory Testers Keepers Aktion von 24.02. bis 01.03.2020 durchgeführt, von 07.03. bis 20.03.2020 verfasst und lief unter Ticket #2020030276008349. Das Produkt wurde mir dafür kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für die Gelegenheit, diesen Test durchzuführen!


    Vorwort

    Solid State Drives SSDs, angeschlossen über PCIe 3.0 x4 via NVMe Protokoll, sind in synthetischen Benchmarks einige Größenordnungen schneller als SSDs, die über Serial-ATA SATA via AHCI Protokoll angebunden sind. Wer sich beim Umstieg von einer SATA-SSD auf eine NVMe-SSD einen Geschwindigkeitsvorteil vergleichbar mit dem Umstieg von einer Festplatte HDD zu einer SATA-SSD erhofft, kann im Alltag enttäuscht werden. In diversen Reviews 123 wurden weder beim Starten von Betriebssystem oder Programmen, noch beim Laden von Spielen signifikante Geschwindigkeitsvorteile von NVMe-SSDs gegenüber SATA-SSDs gemessen. Dennoch können NVMe-SSDs in speziellen Szenarien, beispielsweise bei massiv parallelen Zugriffen oder dem Bereitstellen hochaufgelösten Video-Rohdaten ihre Stärke ausspielen 4. Als IT-Doktorand mit Forschungsschwerpunkt KI möchte ich in diesem Review neben der synthetischen Leistung testen, ob die NVMe-SSD WD Black SN750 mit 1 Terrabyte TB Speicherplatz Workloads, die beim Training von neuronalen Netzen im Umfeld künstlicher Intelligenz anfallen, im Vergleich zur SATA-SSD Crucial MX500 mit 2 TB beschleunigen kann.


    Testsystem

    Als Testsystem dient meine Workstation. Der Prozessor ist ein übertakteter Intel Core i7 6700k mit 4.5 GHz, das Mainboard ein MSI Z170M Mortar. Der Arbeitsspeicher besteht aus 2x16 GB DDR4-3200 von Crucial, die Grafikkarte ist eine übertaktete NVidia GTX 1080 mit 8 GB VRAM, als primäre SSD dient eine Crucial MX500 mit 2 TB. Grafikkarte und CPU werden durch eine Custom-Loop Wasserkühlung mit externem 480mm Radiator auf Temperatur gehalten.


    Technische Daten und Garantie

    Die Western Digital SN 750 bietet in der mir vorliegenden Variante 1TB Speicherplatz. Die Maße entsprechen mit 80 x 22 x 2.3 mm dem M.2 2280 Format. Angeschlossen wird die SSD via PCIe 3.0 x4, das Protokoll ist NVMe. Western Digital gewährt 5 Jahre Garantie und gibt eine MBTF von 1,75 Millionen Stunden an 5. Anders als Festplatten degradieren die Flashzellen von SSDs mit zunehmenden Schreibzugriffen. Wester Digital spezifiziert die Belastbarkeit der 1TB Variante auf mindestens 600 Terrabyte Written TBW. Beim sequentiellen Lesen verspricht Western Digital bis zu 3.470 MBs, beim sequentiellen Schreiben bis zu 3.000 MBs. Beim zufälligen Lesen sind es bis zu 515.000 IOPSs, beim zufälligen Schreiben bis zu 560.000 IOPs. Ich diese Werte mit CrystalDiskMark überwiegend erreichen.


    Lieferumfang

    Die Verpackung wirkt modern und hochwertig, ein Fenster im Karton der Rückseite lässt auch bei geschlossener Verpackung einen ersten Blick auf die SSD zu. Der Inhalt beschränkt sich auf das Notwendigste Die SSD und die gefaltete Garantiebestimmung werden von einem durchsichtigen Plastikgestell in Position gehalten. Ansonsten enthält die Verpackung nur Luft. Einen Hinweis, ob und wo es Software Treiber, Firmwareupdates herunterzuladen gibt oder Montagezubehör Schraube zur Montage sucht man vergeblich. Die Platine der SSD ist schwarz und folgt damit der Serienbezeichnung. Auf der Vorderseite befinden sich Controller und Speicherbausteine, verdeckt durch ein Typenschild mit Hersteller, Seriennummer und weiteren technischen Details. Die Rückseite befindet sich nichts. Auch wenn das nicht die erste M.2 SSD ist, die ich verbaue, bin ich immer wieder von der geringen Größe und der damit einhergehenden hohen Speicherdichte fasziniert.


    Montage

    Da das Z170M Mortar meines Testsystems nicht über einen M.2 2280 Anschluss verfügt, habe ich einen PCIe 3.0 x4 zu M.2 Adapter von ICY BOX beschafft. Wie sonst auch gilt es, vorher zu prüfen, ob das Mainboard NVMe SSDs unterstützt und ob der angepeilte PCIe Slot mit ausreichend Lanes angebunden über Chipsatz oder CPU angesprochen wird, damit die SSD nicht ausgebremst wird. Die Platine des Adapters kühlt mittels eines Wärmeleitpads die Rückseite der SSD. Zusätzlich kann auch die Vorderseite der SSD mit einem optionalen Kühlkörper ausgestattet werden. Auf diesen habe ich verzichtet, um zu testen, ob die SSD im Alltag überhaupt zusätzliche Kühlung benötigt. Unter Windows 10 war die Installation sehr einfach Die NVMe-Treiber wurden nach dem ersten Neustart automatisch installiert, die Partitionierung und Formatierung konnte problemlos über die Datenträgerverwaltung durchgeführt werden.


    Synthetische Benchmarks

    Ein Blick in CrystalDiskInfo bestätigt, dass die Crucial MX500 auf die volle SATA-600 Bandbreite via ACS-3 AHCI und die WD Black SN750 die volle PCIe 3.0 x4 Bandbreite via NVMe Protokoll zurückgreifen kann. Gemäß Firmware war die WD Black SN750 zu Beginn der Tests fabrikneu, während die Crucial MX500 bereits 1380 Betriebsstunden verbuchen konnte.

    Im AS SSD Benchmark kann sich die WD Black SN750 mit 4063 zu 1237 Punkten im synthetischen Test wenig überraschend deutlich von der Crucial MX500 absetzen. Auch im Kopier-Benchmark von AS SSD liegt die WD Black SN750 mindestens um Faktor 2, teils um Faktor 5 vorne.

    Auch in CrystalDiskMark liegt die WD Black SN750 meist deutlich vor der Crucial MX500. Am größten ist der Abstand beim sequentiellen Lesen mit 8 Threads mit 3496 MBs zu 563 MBs beides ist nahe am praktischen Limit der jeweiligen Schnittstelle. Am kleinsten ist der Abstand beim zufälligen Lesen von 4k Blöcken mit einem Thread mit 40 MBs zu 42 MBs, wobei die Crucial MX 500 hier auf Augenhöhe mit der WD Black SN750 agiert.


    KI Benchmarks

    Am Anfang des Trainings jeder KI steht die Beschaffung von Daten. Beispielhaft habe ich einen Datensatz aus dem Internet mit 1038 .wav-Dateien und einer Gesamtgröße von ca. 13 GB lokal entpackt. Die Crucial MX500 benötigte dafür 206 Minuten, die WD Black SN750 208 Minuten. In dieser Situation bremst das technisch inzwischen überholte, aber immer noch weit verbreitete .zip-Format, dass nur einen Kern der CPU nutzte.

    Anschließend kommt die Vorverarbeitung. Beispielhaft habe ich mit einem selbst geschriebenen Python Skript aus jeder zuvor entpackten .wav-Datei ein MEL-Spektrogram berechnet und wieder auf der SSD gespeichert. Um die Limitierung durch die CPU so wie möglich zu umgehen, habe ich das Skript mit 4 Threads parallelisiert. Mein Core i7 bietet hardwareseitig zwar 8 Threads, die das Skript jedoch leicht bremsten - auch das ist nicht verwunderlich, SMT ist nicht in jeder Situation hilfreich. Die Crucial MX500 erreichte hier 84,2 Taskss, die WD Black SN750 98,4 Tasks s. Hier kann sich die WD Black SN750 erstmalig etwas absetzen, wobei sich mit einer CPU mit mehr Kernen und entsprechend höherer Parallelisierung ein deutlicherer Vorteil für die WD Black SN750 einstellen dürfte.

    Zuletzt folgt das Training der KI mit Daten. Beispielhaft wurde der AI Benchmark auf Basis von Python und Tensorflow verwendet 6. Mit der Crucial MX 500 erreichte die Workstation 17657 Punkte, mit der WD Black SN 750 17739 Punkte. Hier kann sich die WD Black SN750 nicht absetzen. Hier limitieren Prozessor und Grafikkarte, da die Daten während des Trainings vollständig in den V- RAM passen und die Daten nicht permanent von der SSD nachgeladen werden.


    Temperatur

    Die Temperatur der WD Black SN750 pendelt sich im Leerlauf bei knapp unter 40 Grad Celsius ein. Um eine andauernde Last zu simulieren, wurden mit CrystalDiskMark 256 GB Daten geschrieben und wieder eingelesen. Dabei erreichte die SSD maximal 68 Grad Celsius. Eine temperaturbedingte Drosselung konnte ich nicht feststellen. Alle Messungen fanden jeweils ohne einen dedizierten Kühlkörper statt, die Zimmertemperatur betrugt 23 Grad Celsius. Einerseits ist das Gehäuse des Testsystems nur einem 120mm Lüfter bei 700 RPM relativ schwach durchlüftet, andererseits wird die meiste Abwärme über die Wasserkühlung aus dem Gehäuse geführt. Meiner Einschätzung nach benötigt die SSD nur dann einen Kühlkörper, wenn sie häufig lange andauernden Workloads und oder der Abluft einer Grafikkarte ausgesetzt wird auf vielen Mainboards sitzen M.2 Slots in unmittelbarer Nähe der PCIe x16 Slots.


    Fazit

    Ich bin zwiegespalten. Einerseits ist der Lieferumfang der WD Black SN750 1TB spartanisch, andererseits ist die SSD optisch ansprechend, leicht in Betrieb zu nehmen und technisch einwandfrei umgesetzt. Einerseits kann sich die WD Black SN750 in synthetischen Benchmarks deutlich von der Crucial MX500 absetzen, andererseits schwankt der Vorsprung in meinem Arbeitsalltag zwischen mäßig und nicht messbar. Zum Testzeitpunkt kostet die WD Black SN750 mit einem 1TB Speicher knapp 200 Euro, die Crucial MX500 mit 2TB knapp 210 Euro. Wenn ausreichend Platz zur Montage einer SATA-SSD vorhanden ist und Workloads, die explizit von einer NVMe-SSD profitieren, nicht häufig auftreten, rate ich zu mehr Speicher in Form einer großen SATA-SSD. Andernfalls ist die WD Black SN750 eine gute Wahl und muss sich nicht vor der Konkurrenz verstecken.


    Links
    1 httpswww.tomshardware.comreviewsfastest-windows-10-boot-time,5810.html
    2 httpswww.gamestar.deartikelm2-ssd-mit-nvme-gegen-sata3-m2-nvme-sata-express-vs-sata3-im-vergleich,3313357,seite3.html#spiele-starten-und-save-games-laden
    3 httpsratgeber.pcgameshardware.desata-ssd-kaufberatung-test
    4 httpshardwarecanucks.comstoragecrucial-mx300-2tb-ssd-review9
    5 httpswww.westerndigital.comproductsinternal-driveswd-black-sn750-nvme-ssd
    6 httpai-benchmark.comalpha.html