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Bewertungen für KFA2 GeForce RTX 2070 SUPER Work The Frames Edition, 8GB GDDR6, HDMI, 3x DP (27ISL6MD24WF)

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Bewertungen (7)

4.7 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • 5.0

    Ein Wahnsinnsgerät in sämtlicher Hinsicht! Nicht nur die …

    Ein Wahnsinnsgerät in sämtlicher Hinsicht!
    Nicht nur die Größe und Gewicht ist beeindruckend, da hat man richtig was in der Hand, sondern auch das Design mit der beleuchteten Backplate. Ich habe sie in einem relativ dunkel gehaltenem Gehäuse eingebaut damit sie voll zur Geltung kommt zudem hab ich auf der Netzteilabdeckung im GehäuseCoolerMaster MB 511 Spiegel eingebaut somit kann man sie rundum beobachten. unnötige Spielerei aber ich fands schön, es sollte öfter mit Spiegeln gearbeitet werden
    Zur Leistung brauch ich ja nicht viel dazu sagen die ist hinlänglich bekannt, ein brachiales Biest. Der Boost taktet out-of-the-Box auf 1905 MHz und dabei nahezu unhörbar, im Idle ist stille angesagt. Hab auch schon ein wenig übertaktet und ein bischen rum probiert in kleinem Rahmen und die Karte schlägt sich hervorragend Firestrike knapp 24000 Leider viel Plastik ist halt so.
    Die Kühlleistung der Karte ist überragend ich hab sie bisher nicht über 72C bekommen trotz Benchmarktests.
    Meinen Ansprüchen wird die Karte voll und ganz gerecht. Empfehlenswert !
  • 5.0

    Erst wollte ich mir die Normale von KFA2 kaufen dann kam …

    Erst wollte ich mir die Normale von KFA2 kaufen dann kam dieses schöne Teil raus super Verarbeitung und bei dem Preis kann man auch nicht meckern und sie überzeugt voll in allen Spielen die ich spiele Top Produkt
  • 3.0

    Zu Beginn möchte ich anmerken, dass meine negative …

    Zu Beginn möchte ich anmerken, dass meine negative Erfahrung mit dieser Karte nichts mit Mindfactory zu tun hat.

    Die Verarbeitungsqualität ist nicht gut. Leider waren bei mir die Lüfter definitiv defekt und haben sich an aus an aus an aus an aus geschaltet im Sekundentakt. Dies passierte nur wenn die Lüfter unter 40% waren. Sehr nervig und zudem ziemlich laut. Habe versucht das ganze mit MSI Afterburner zu korrigieren. Funktioniert nicht ganz, eher bescheiden.

    Spulenpfiepen Spulenpfipen hat jedes elektronische Gerät. Bei diesem jedoch war es extrem laut. Ich sage nicht dass das pauschal bei jedem Artikel so sein muss. Leider war es so laut, dass ich nach der Benutzung temporär wirklich leicht gehörgeschädigt war.

    Verbesserungsvorschläge Ersteinmal die Verabeitungsqualität definitiv verbessern. Ich hoffe dass es nur ein Montagsprodukt war. Das Design ist Geschmackssache.

    Leider wurden meine Erwartungsansprüche nicht erfüllt. Die Leistung ist okay und sie bleibt recht kühl. Leider mit den beschriebenen Problemen unbenutzbar. Ich kann sie leider nicht weiterempfehlen.
  • 5.0

    Bevor ich mit dem eigentlichen Review beginne, erst einmal …

    Bevor ich mit dem eigentlichen Review beginne, erst einmal ein dickes Lob an MindfactoryDHL. Ich habe die Karte freitags bestellt und samstags kam die Karte schon bei mir an. Ich habe schon des Öfteren Hardware bei verschiedenen Händlern bestellt und obwohl Mindfactory von mir am weitesten entfernt ist, ist die Lieferung immer flott.



    Nun zum eigentlichen Review

    Schon beim Auspacken merkt man, dass es sich bei der Karte um kein Leichtgewicht handelt, ich hatte vorher eine Sapphire Nitro+ 5700XT verbaut welche aber durch anhaltende Treiberprobleme zurück zum Händler ging. Die KFA2 wiegt knappe 30 Gramm mehr als die Sapphire.

    Daten der Karte
    Länge 32,8 cm
    Höhe 15,0 cm
    Tiefe 5,2 cm
    Gewicht 1173 g

    Der Lieferumfang fällt relativ gering aus, bis auf die Karte gibt es noch zwei Netzteil Adapter für die Stromanschlüsse der Karte Molex auf 1 8-Pin PCIe und 1 6 Pin PCIe. Wer sich aber so eine Karte kauft sollte auch ein passendes Netzteil in seinem Rechner haben um so die Adapter zu umgehen.
    Die Karte macht einen sehr guten Eindruck, der Kühler inkl. der Lüfter besitzen schon eine ordentliche Größe, welche sich auch im Idle Zero-Fan Modus bemerkbar macht, dazu später etwas mehr.

    Die Grafikkarte ist innerhalb weniger Minuten im PC verbaut und macht sich nach einem Neustart auch gleich mit einer ordentlichen RGB Beleuchtung bemerkbar. Mittels der Hauseigenen Software von KFA2 Xtreme Tuner lässt sich die RGB Beleuchtung beliebig anpassen. Jeder Lüfter kann einzeln ausgewählt werden, um bei diesem die Farbe zu ändern. So hat man die Möglichkeit jedem der drei Lüfter eine andere Farbe zuzuweisen. Es gibt 24 verschiedene Auswahlmöglichkeiten wie z.B. Rainbow, Color Cycle, Color breathe, Static Color, Flare etc. oder eben die Beleuchtung komplett abzuschalten. Der WORK THE FRAME Schriftzug lässt sich ebenfalls beliebig anpassen. Bei der Backplate hat man die Möglichkeit Static, Breathing, Rainbow, Cycle Breathing oder eben LED off.

    Die Grafikkarte lässt sich mittels Software auch übertakten Power Target erhöhen max. 111%, sowie die Spannung anpassen etc. Die Lüfter springen bei ca. 55C an, laufen dann aber direkt mit ca. 35% 1000RPM. Das ist meiner Meinung der einzige Kritikpunkt an der Karte, man hätte die Lüftersteuerung etwas weniger aggressiv einstellen können, denn die Temperaturen sind immer im grünen Bereich, ich hatte bisher beim Spielen eine Temperatur von max. 65C. Man kann die Lüftersteuerung zwar mittels MSI Afterburner anpassen nur leider merkt man unterhalb der 35-40%, dass die Lüfter immer kurz andrehen und dann wieder langsamer werden und wieder hochdrehen, dadurch entsteht leider ein störendes Geräusch.

    Der Kühler macht meiner Meinung nach eine sehr gute Figur, die Karte ist im Idle bei max. 40C und wie oben schon erwähnt max. 65C in Spielen wie Metro Exodus, Borderlands 3, Call of Duty Modern Warfare oder Ghost Recon Breakpoint. Da der Computer bei mir unter dem Schreibtisch steht, ist die Karte während dem Spielen für mich nicht zu hören, der Sound der Spiele übertönt das Geräusch der Lüfter. Die Sapphire Nitro 5700xt empfand ich als lauter und die Karte wurde auch wärmer bei etwa gleicher Leistung.

    Die Leistung der Karte ist für WQHD mehr als ausreichend, zumal dies auch im Auge des Betrachters liegt, man kann in Metro alles auf Ultra stellen, jedoch bricht auch dort die Karte an manchen Stellen etwas ein, für Raytracing in Metro finde ich persönlich die Karte etwas zu langsam, außer man spielt gerne mal mit 40FPS. In Call of Duty Modern Warfare schafft die Karte im Schnitt gute 100FPS im Multiplayer mit maximalen Grafikeinstellungen ohne Raytracing.


    Fazit
    Ich kann die Karte zu einem Preis von 519,- Angebotspreis oder eben 549,- jedem empfehlen. Die Performance ist gut und die Kühlung ebenfalls. Die RGB Einstellungen sollten jeden zufrieden stellen und die Backplate ist ein richtiges Highlight.

    Pro
    -Gute Performance
    -Gute Kühlleistung
    -Gute Lüfter mit viel RGB Einstellungen
    -Backplate mit Sternenmuster
    -Preis
    - sehr gute Verarbeitung

    Kontra
    -Relativ groß
    -Lüfterkurve etwas zu aggressiv

    Zumal die Kontra Punkte für mich nun nicht so ins Gewicht fallen, mein Gehäuse ist groß genug und die Lüfter stören mich beim Spielen nicht sonderlich. Ob die Grafikkarte ins Gehäuse passt, sollte jeder vorher selbst nachschauen.
  • 5.0

    Hier mein Review zur nVidia RTX 2070 Super Work The Frames …

    Hier mein Review zur nVidia RTX 2070 Super Work The Frames Edition von KFA2, die meine GTX 1060 von Gigabyte abgelöst hat. Zuerst ein grober Überblick.

    Positives
    - beeindruckende Performance
    - geringe Lautstärkeentwicklung auch bei Volllast
    - schöne RGB-Beleuchtung mit umfassenden Anpassungsmöglichkeiten

    Negatives
    - sehr lang und schwer, wodurch sich ein Grafikkartenhalter empfiehlt
    - keine Software-CD enthalten
    - Backplate aus Kunststoff

    Nun zum ausführlichen Produkt-Review.

    Zu Beginn fiel gleich die Größe und das Gewicht der Verpackung auf. Da mein Gehäuse, ein BeQuiet Dark Base 700, keine Festplattenkäfige besitzt, ging der Austausch mit der alten GTX 1060 ohne Probleme. Bei Gehäusen mit Festplattenkäfigen sollte man vorher nochmal genau nachmessen, ob die Grafikkarte nicht zu lang ist. Zur Spannungsversorgung benötigt die Grafikkarte einen 8-Pin und einen 6-Pin Anschluss. Die Grafikkarte besitzt 3 DisplayPort-Anschlüsse und einen HDMI-Anschluss. Nach dem Einbau war deutlich sichtbar, dass die Grafikkarte etwas durchhängt aufgrund von Länge und Gewicht. Für mich war das kein Problem, da ich mir gleich einen Grafikkartenhalter von BitFenix mitbestellt hatte. Beim Hochfahren des Computers wurden automatisch die entsprechenden Treiber installiert.

    Zum Design der Grafikkarte kann man nur sagen, dass es auf ganzer Linie überzeugt. Die Backplate ist zwar nur aus Kunststoff, kommt aber dafür mit einer schicken LED-Beleuchtung im Stil eines Sternenhimmels daher. Beleuchtet sind außerdem die Lüfter und der Schriftzug Work The Frames. Dabei lässt sich alles einzeln steuern. Das heißt, dass man der Backplate, dem Schriftzug und jedem einzelnen Lüfter eigene Farben und Effekte mithilfe einer Software zuweisen kann. Die Software dafür kann man auf der Website von KFA2 downloaden. Sie dient zusätzlich zum Übertakten der Grafikkarte und ist ähnlich aufgebaut wie MSIs Afterburner. Eine Möglichkeit zum Ändern der Sprache auf Deutsch sucht man in den Einstellungen vergeblich.

    Bei dem Kühlkonzept der Grafikkarte fällt auf, dass der Kühlkörper nur bis zur Hälfte des dritten Lüfters reicht. Beim genaueren Hinsehen kann man vermuten, dass der Kühlkörper von einem 2-Lüfter-Kühldesign stammt. Allerdings wird die Luft, die der dritte Lüfter ansaugt durch eine Plastikabdeckung zum Kühlkörper geleitet. Im Furmark Stresstest erreicht die Grafikkarte mit der automatischen Lüftersteuerung nach 10 Minuten eine Temperatur von 65 Grad Celsius und die Lüfter drehen mit 65%. Im Gaming-Betrieb erreicht die Grafikkarte etwa 64 Grad Celsius. Bei reinem Desktop-Betrieb pegelt sich die Temperatur auf 35 Grad Celsius ein und die Lüfter der Grafikkarten stehen still. Meine Gehäuselüfter sind so eingestellt, dass diese nicht hörbar sind und deswegen kommt auch kein hoher Airflow zustande. Sonst wäre die Temperatur noch niedriger.

    Bevor ich zu den Frames in verschiedenen Spielen komme, zunächst ein paar Informationen zu meinem System. Ich habe einen Ryzen 5 3600X und 32GB RAM mit 3600MHz im Dual Channel auf einem Gigabyte X570 Gaming X verbaut. Als Monitor benutze ich einen 24 Zoll Full-HD Monitor von AOC mit 144Hz und G-Sync. Ich habe alle Spiele auf maximalen Einstellungen in Full-HD 1920x1080 getestet. Die Frames habe ich dabei auf 144 begrenzt, da der Monitor sowieso nicht mehr ausgeben kann.

    Anno 1800 komplett rausgezoomt bei einer großen Stadt hatte ich 75 Frames, sonst liegen sie über 100 Frames
    Battlefield 5 um die 130 Frames ohne Raytracing und mit ca. 100 Frames
    Fortnite 140 Frames
    Player Unknown Battlegrounds 130 Frames
    Counter Strike Global Offensive 144 Frames
    Call of Duty World War 2 144 Frames

    Man kann also problemlos jedes aktuelle Spiel mit maximalen Einstellungen und anständigen Frames spielen.

    Was ich mir gewünscht hätte bei der Grafikkarte, wäre eine Backplate aus Metall und einen Kühlkörper der für 3 Lüfter ausgelegt ist. Trotzdem bin ich mit der Grafikkarte sehr zufrieden und kann sie ohne Bedenken weiter empfehlen. Zu beachten ist auch, dass es sich hier um die günstigste RGB-Grafikkarte handelt. Ich habe die Karte zum Angebotspreis von 519 Euro erworben.
  • 5.0

    Ich habe die Grafikkarte in einer Damn Deal Aktion für…

    Ich habe die Grafikkarte in einer Damn Deal Aktion für 519€ erworben, und muss sagen, dass ich sehr beeindruckt bin.
    Grafikkarte angekommen, ausgepackt, was ein Ding! Verpackung ist wie gewohnt eigentlich und man bekommt zwei Molex zu PCi adapter mitgeliefert einmal 2x Molex zu 6 pin und einmal zu 8 pin aber ich bin mir sicher wer sich die karte leisten kann, kann sich auch ein vernünftiges Netzteil leisten D

    Die Grafikkarte ist ziemlich gut verarbeitet und sieht auch wirklich top aus, groß und schwer ist sie auch.
    Als erstes darf man natürlich erst einmal das Shroud und die Lüfter bewundern, alle drei mit ARGB ausgestattet und der mittlere hat auch noch nen beleuchteten Ring drumherum, ich überleg mir die Karte evtl. Vertikal einzubauen sieht sicher super aus und würde evtl. auch mit einem kleinen Problem welches diese Karte aufweist ist aber bei allen größeren Grafikkarten so bestimmt helfen, aber dazu gleich mehr. Die Beleuchtung der Lüfter und das Logo sind alle unabhängig einstellbar, wird aber der XtremeTuner von KFA2 gebraucht.
    Umgedreht und nun wird die Backplate bewundert diese ist aus Plastik, scheint aber auch so zu sein damit man die Sternenoptik hinbekommt, evtl. aber auch um ein wenig Kosten zu sparen nicht desto trotz ist diese, wenn sie erstmal an ist ein echter Hingucker.

    Nachdem ich die Karte bewundert habe, habe ich diese dann auch eingebaut, wo mir dann auch ein leichtes runterhängen der Grafikkarte aufgrund ihres Eigengewichtes aufgefallen ist das kleinere Problem von dem ich vorher sprach, was sich aber wenn man die Karte Vertikal einbaut oder mit einem GPU sag Bracket stützt, wieder lösen lässt, ein GPU sag bracket ist die günstigere Variante und sollte auch in den meisten Fällen möglich sein.

    Die Grafikkarte ist echt leise, praktisch unhörbar im Vergleich zu meiner vorherigen Vega im Referenz Design auf alle Fälle und wird auch nicht heiß, im Idle lief sie bei mir immer so um die 30° C mit Wallpaper Engine im Hintergrund laufen was ziemlich gut ist, meine vorherige Vega im Vergleich hat mit Wallpaper Engine am Laufen schon öfter die 50°C geknackt, hab auch schon bisschen was gezockt und ein paar Benchmarks durchlaufen lassen, beim normalem spielen wurd die Grafikkarte kaum wärmer als 65° C, und war nach wie vor unhörbar für mich, meine Festplatten haben diese Weit übertönt WD Blue 2 TB + Toshiba 2 TB 7200 RPM.

    Beim Timespy DX12 wurd sie so ca. 55° C warm und hat nen GPU score von 10108 erreicht in Kombi mit einem Ryzen 5 1600 auf 3,9 GHZ getaktet, der OCC GPU Stresstest hat die Karte nach 7 minuten auf 80° C befördert bei einer Lüfterleistung von 35% OCC ist aber an sich sehr unrealistisch und wird mehr benutzt um Übertacktungen auf Stabilität zu prüfen. Hatte Leider noch nicht die zeit viel zu testen, aber wer Benchmarks sucht findet auch einiges im Internet.
    Bisher habe ich mit der Karte ein bisschen Black Desert, LoL und Final Fantasy XV gespielt, wobei ich bei letzterem einen Riesen Leistungssprung hingegen meiner alten Vega feststellen konnte, auch bei allen anderen Spielen habe ich den Sprung sehr gut merken können.

    Ich kann den kauf der Karte nur empfehlen wenn man auf einem QHD mit 144 Hz Monitor Spielt oder plant auf einen Umzusteigen, für 4k 60 FPS wird die Karte sicher auch noch reichen wahrscheinlich nicht auf maximalen Einstellungen aber man wird die höhere Auflösung sicher genießen können, wer auf 1080p spielt und plant dort zu bleiben dem empfehle ich dann doch lieber eine 2060 super, aber für den doch schon hohen Preis bin ich sehr beeindruckt und bereue den Kauf bisher keineswegs. Mal schauen worauf ich mich mit Raytracing noch alles freuen kann - Cyberpunk 2077 wird bestimmt super!
  • 5.0

    Die Lieferung war natürlich wieder top, keine 24 Stunden …

    Die Lieferung war natürlich wieder top, keine 24 Stunden nach Bestellung lag das gute Stück auf meinem Tisch und das bei Bestellung an einem Freitag. Daumen hoch dafür, immer wieder geil bei Mindfactory die kurzen Lieferzeiten! D
    Die Karte ist schon ein ganz schöner Brummer, mit 33cm Länge auf jeden Fall die mit Abstand längste Karte die ich je in einem PC verbaut habe, also unbedingt beim Kauf auf die Kompatibilität mit eurem Gehäuse achten, sonst gibts ein böses Erwachen.
    Rein äußerlich ist das Ding einfach Hammer, die Beleuchtung ist klasse in Szene gesetzt, die Sternenbeleuchtung auf der Backplate einfach geil und der Kühlkörper lässt in seiner Größe bereits auf Topleistung schließen. Was allerdings dann doch etwas negativ aufstößt ist, dass die Backplate nur aus Kunststoff ist, tut den Temperaturen zwar nichts Negatives, ist aber haptisch nicht so schön und ehrlich gesagt unerwartet in einer Preisregion von über 500 , sowas hatte selbst meine alte RX580 Red Dragon schon und die kostete nicht mal die Hälfte, schade, dadurch sinkt der Wertigkeitseindruck etwas. Könnte aber auch sein, dass die Karte sich aufgrund der Größe mit einer Metallbackplate durchbiegen würde, da es aber auch nur haptisch ist und ich bei dem Gewicht nicht sicher bin, ziehe ich dafür keinen Stern ab.
    Zu der Leistung kann man natürlich einen ganzen Roman verfassen, wie wirkt sich Raytracing aus, DLSS, usw. Mein Umstieg war jetzt von einer, wie oben erwähnt, RX580 auf die 2070 Super WTF von KFA2, der Leistungssprung ist dadurch natürlich enorm. Zwar habe ich mit der alten Karte auch schon meinen WQHD 144 Hz Monitor befeuert, aber dass die keine 144 Hz in der Auflösung geschafft hat, sollte wohl keinen überraschen. Aber immerhin konnte ich fast alles immer noch auf mittleren Einstellungen mit durchschnittlich 60 FPS oder knapp darunter zocken, was dank Freesync auch wunderbar flüssig lief. Mit der 2070 Super allerdings, habe ich natürlich erstmal alles in meinen Games auf das Maximum gestellt. Klar, wer will schon 500 aufwärts ausgeben um dann die Details runter stellen zu müssen? ; Das hat auch alles wunderbar funktioniert. Aktuell spiele ich damit Monster Hunter World Iceborn auf maximalen Einstellungen zwischen 55 62 FPS. Hört sich nicht nach viel an oder? Ist jedoch gemessen an dem Spiel schon eine ganz schöne Ansage, da das einfach nicht gut optimiert ist. Also habe ich mir ein besser optimiertes Spiel gesucht Battlefield V, man will ja auch mal die Raytracing Funktion testen, immerhin hat man sie ja gekauft. D Also BF V an, WQHD, Ultra Presets, RTX Features an, DLSS an, voller 64er Server und siehe da, die Karte liefert brachiale Leistung ab, permanent weit über 60 FPS trotz RTX, das ja immens an der Leistung reißt, wie hoch die FPS schießen wenn ich Raytracing wieder deaktiviere kann ich nur vermuten, da das Game mit aktiver Funktion einfach doch deutlich besser aussieht und ich RTX nicht wieder ausschalten will. D
    Da die Karte nun bereits Leistungstechnisch völlig überzeugt hat, blieb natürlich noch ein ausgiebiger Temperatur- und Geräuschtest über eine längere Gamingsession offen. Glücklicherweise hatten wir Wochenende und ich nichts anderes vor. ; Also auf in eine 12+ stündige Battlefieldsession. Das Ergebnis dessen war, dass die allerhöchste erreichte Temperatur sich auf schlanke 65C beläuft, ohne manuelle Lüfterkurve oder sonstige Spielereien, einfach nur die Presets der Karte mit den Nvidia Treibern und GForce Experience Optimierung, die eh automatisch erledigt wird. Absolut überzeugend für die abgelieferte Leistung! Die Lautstärke ist dabei so überraschend gering, dass ich die Karte praktisch nie gehört habe, selbst unter Volllast ist mein Prozessorkühler Arctic Freezer Esports Duo lauter als die Karte und der gibt nur ein leises minimales Windgeräusch von sich. Anhand der Lautstärke würde ich nicht einmal vermuten, dass die Karte überhaupt läuft so leise ist die. Im Idle bleiben die Lüfter natürlich aus, der riesige Kühlkörper sorgt hier sogar problemlos für stabile 28C bei mir im Deskoptbetrieb, einfach Hammer. Meine RX580 Red Dragon kriegt selbst den Idle nicht unter 50C gehalten, trotz sehr guter Gehäusedurchlüftung, da sieht man ganz klar wie stark der Kühlkörper alleine schon ist. Die Lüfter der KFA2 waren bei einem Maximum von 65C gerade einmal bei 1.600 RPM, man kann sich daraus schön ableiten was die Kühlung im Gesamtbild für eine Power hat und wieviel Potenzial da noch offen ist.
    Der Umstieg von AMD auf Nvidia ist tatsächlich auch bei mir nur aufgrund der Treiberprobleme bei der 5700XT, andernfalls hätte ich zu der gegriffen. Bereuen tue ich den Umstieg aber keineswegs. Klar, die Karte ist schon sehr teuer, aber sie liefert auch eine brachiale Leistung ab, mit einem extrem guten Kühldesign und ist deutlich komfortabler als AMD, wo ich die Erfahrung gemacht habe, dass ohne manuelle Lüfterkurven und Undervolting + evtl. Untertakten kaum annehmbare Leistung zur Temperatur Geräuschkulisse möglich ist.
    Wer auf der Suche nach einer immens starten Graka ist und etwas mehr Geld in die Hand nehmen kann, dem kann ich das gute Stück hier nur wärmstens empfehlen, steht meiner Meinung nach auch z.B. dem Topmodell von MSI der Gaming X in nichts nach und ist immer noch günstiger. Ein großes ABER gibt es jedoch, wer sich auf Full HD Gaming beschränkt, dem empfehle ich eine schwächere Karte, die 2070 Super bringt dafür einfach viel zu viel Leistung und wäre raus geschmissenes Geld, dann sollte man sich lieber bei der 2060 Super umschauen. Für WQHD auf 144 Hz bei Hohen Einstellungen ist die 2070 Super aber wirklich top und vermutlich selbst auf UHD noch problemlos auf 60 FPS mit hohen Einstellungen nicht ultra! nutzbar. Aus meiner Sicht als AMD Umsteiger kann ich die 2070 Super WTF von KFA2 ab WQHD also uneingeschränkt empfehlen.
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