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Bewertungen für Gigabyte B550 Aorus Master

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Bewertungen (9)

4.8 von 5 Sternen
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Bewertungsverteilung

  • 5.0 via Mindfactory am

    Der neue B550 Chipsatz wird von AMD in der Mittelklasse, …

    Der neue B550 Chipsatz wird von AMD in der Mittelklasse, als Nachfolger des B450, angesiedelt und soll sich vom X570 in Ausstattung, sowie Preis abgrenzen. Gigabyte hat nun mit dem Aorus Master ein Board vorgestellt, dass sich mit seiner Ausstattung am oberen Ende dieser B550 Plattform ansiedeln soll. So ist die Ausstattung zum X570 Aorus Master nahezu identisch, mit der Ausnahme der Limitationen des B550.
    Hierzu empfehle ich jedem, der mit dem B550 liebäugelt, sich mit der Verteilung der PCI Express-Lanes und der Anbindung des Chipsatzes auseinander zu setzen. Nur um Eins zu nennen; Wenn man mehr als eine M.2 SSD nutzen möchte, wird der primäre 16X PCIe-Slot nur noch in 8x betrieben, da auch der zweite und dritte M.2 Slot, direkt mit der CPU verbunden ist und sich die Lanes somit auf den beiden M.2 Slots und dem primären PCIe 16x-Slot aufteilen. Darüber hinaus ist der Chipsatz nur mit PCIe 3.0 4x mit der CPU verbunden. Dies könnte im Vollausbau zum Flaschenhals werden. Lobenswert ist die Unterstützung der Ryzen 3000 UND 4000er Serie. AMD ist hier wegweisend, was den Support von Plattformen, über Generationen von CPU hinweg, angeht.

    Aber ich schweife zu sehr ab, da Gigabyte nur sekundär etwas mit dem Chipsatz zu tun hat und jeder, der einen Mainboardkauf plant, sich sicherlich ausreichend mit den einzelnen Chipsätzen auseinander gesetzt haben wird. Wenn nicht, bitte dringendst nachholen.

    Ob Gigabyte nun mit dem B550 Aorus Master sein Bestes gegeben hat, um das Möglichste aus der B550 Plattform zu holen, versuche ich im Folgenden darzulegen;

    1.Unboxing und erster Eindruck
    Zunächst einmal möchte ich die Verpackung loben. Das Mainboard ist in einer separaten Pappschale mit Stoßdämpfung. Das habe ich leider so häufig, so viel schlechter erlebt. Teilweise bei anderen Herstellern musste ich ein halbes Pappfaltstudium abschließen, nur um die Verpackung nach dem Einbau wieder zusammen zu bekommen. Hier eindeutig nicht.
    Die Materialanmutung ist sehr wertig und hebt sich deutlich vom Begriff der Mittelklasse ab. Das Mainboard ist verhältnismäßig schwer und gibt einen das Gefühl, dass mehr Material eingesetzt wurde. Hier hatte ich in der Vergangenheit, des Öfteren Mainboards von Konkurrenzherstellern mit 4 Buchstaben, die schon vor dem Einbau durch eine günstig anmutende Verarbeitung auffielen. Insbesondere wurde beim Mainboard genügend Material verwendet, dass man haptisch nicht den Eindruck hat, sofort etwas beim Einbau oder der Zusammenstellung der Hardware kaputt zu machen. Die Anschlüsse befinden sich an den gewohnten Stellen. Auffällig sind die Anzahl der Spannungsregulatoren VRM und deren Kühlung über eine durchgehende Heatsink. Hier möchte Gigabyte offensichtlich keine Fragen zum Thema OC aufkommen lassen. Sehr gefallen haben mir die Verstärkung des primären PCIe-Slots und die Schirmung der RAM-Slots. Diese Ausstattung sucht man selbst bei wesentlich teureren Platinen häufig vergeblich. Darüber hinaus können 8 Gehäuselüfter, sowie 2x USB 2.0 und 1x USB 3.2 intern je 2 Ports, angeschlossen werden. Dies ist überdurchschnittlich und sehr angenehm, z.B. bei der Verwendung einer AIO-CPU-Kühlung, wie in meinem Fall einer Kraken Z73. Das Design des Aorus Master ist meiner Meinung nach durchdacht und gefällt mir sehr. Insbesondere gefallen mir die einzelnen M.2-Slot Abdeckungen, die auch den Einsatz einer Corsair MP600 SSD mit eigener Kühllösung ermöglichen, ohne dass das halbe Mainboard nackt gelassen werden muss. Hier schränken einen andere Hersteller mit riesigen M.2 Abdeckungen erheblich stärker ein. Grundsätzlich scheint sich Gigabyte mehr Gedanken über notwendige Abschirmungen und Kühlungen gemacht zu haben, ohne an Kompatibilität einzubüßen, als andere Hersteller.

    2. Montage
    Was soll man zum Thema Montage sagen, wenn alles super passt. IO-Panel ist vormontiert und man muss nicht mit Blechen im Gehäuse hantieren was man häufig auch nur bei wesentlich teureren Platinen findet. Grundsätzlich hat man nicht das Gefühl etwas kaputt zu machen, wenn man die RAM-Module in ihre Halterungen presst. Selbiges gilt auch für den primären PCIe-Slot. Positiv aufgefallen sind mir wieder einmal die M.2-Slots. Man muss keine Minischrauben aus Miniplastiktüten fummeln, um eine SSD zu montieren. Hier ist alles vormontiert, einfach lösen, einlegen, festschrauben, fertig. Ich weiß nicht, ob man als RGB-Enthusiasten-Hardwarekäufer überhaupt den Begriff Ökologie in den Mund nehmen darf aber ich finde jede gesparte Plastiktüte, eine gute Plastiktüte. Die Anschlüsse liegen in den gewohnten Bereichen des Mainboards. Toll ist der Sammelhalter für die Tasten-LED-Anschlüsse des Gehäuses. Hier braucht es kein rumgefummel auf dem Mainboard, sondern die Anschlüsse werden sortiert in den Sammelhalter platziert und dann als Ganzes einfach in den Steckplatz auf dem Mainboard gedrückt. Solche bedachten Kleinigkeiten hinterlassen einen sehr positiven Eindruck Leider häufig vermisst bei anderen Herstellern.

    3.Inbetriebnahme & BIOS
    Nachdem ich alles zusammengebastelt hatte, steckte ich einen USB-Stick mit Windows 10 in das IO Panel des Gehäuses, drückte den Ein-Knopf und stellte mich seelisch darauf ein, dass das Mainboard sich erst einmal eine halbe Stunde sortieren muss so vor kurzem bei einem anderem Rechner erlebt. Und was erlebte ich? Ich war nahezu ad-hoc im Bootscreen von Windows das ist wirklich top. Also schnell Windows installiert und hier kommt jetzt der erste negative Punkt; Von Windows 10 werden keine der Netzwerkadapter von Haus aus erkannt. Eigentlich wollte ich erstmalig einen Rechner komplett ohne Laufwerk erstellen. Dies rächte sich in diesem Augenblick. Also Rechner wieder aus, altes DVD-Laufwerk rausgesucht und noch mal von Neuen.
    Vorweg; Ich bin kein Fan von Hilfs-, Tools- & Managementprogrammen, die von den Herstellern mit installiert werden. Hier wähle ich doch lieber selber aus, wer meinen Rechner überwacht und wer nicht. Sehr positiv hierbei ist, dass die Treiber auf der mitgelieferten CD so vorliegen, dass Windows sie verarbeiten kann. Also zum Glück nicht in eine .exe zusammen mit etwaigen Programmen gesteckt.
    Lange Rede, kurzer Sinn; Treiber installiert und schon stand das Tor zur Welt offen. Ich war selten so schnell von zerlegt auf dem Schreibtisch, bis hin zum lauffähigen Windows, unterwegs.
    Nun aber zu den spannenden Dingen; PC wieder aus und das Bios geöffnet. Man möchte ja nun doch auch ein wenig den PC individualisieren. Das Bios weist einen Easy Mode und einen Advance Mode auf. Im Easy Mode kann man genau gar nichts einstellen, außer ein paar Lüfterkurven. Im Advance mode muss man sich branchentypisch durch zig Untermenüs und mit Hilfe von Onlinesuchmaschinen quälen, um die gewünschten Optionen zu finden. Hier hat leider noch kein Hersteller etwas Sinnvolles fabriziert. Zusätzlich wird mein 219 Monitor nicht vom Bios unterstützt, was leider zu abgehackten Menüs und unendlich viel Stretch führt. Ich weiß, es ist nur ein Bios aber man darf doch auch noch Wünsche haben. OC betreibe ich nicht wirklich. Die Auto-OC Optionen waren lt. Cinebench langsamer als die Werkseinstellungen. Schade, ich hätte gerne auch ohne Studium von Onlineforen, die doch üppige Spannungsversorgung des Mainboards ausgenutzt. Zumal es auch meine gewählte Kühllösung hergegeben hätte.
    Im Großen und Ganzen aber auch hier nichts Unerwartetes.

    4.Sound & Netzwerk
    Ich bin sehr Sound-affin, ich baue selber Musikanlagen und ich habe auch schon ganze Computer ausgetauscht, weil der Sound einfach schlecht war. Ich habe schon so einiges über dieses Board im Bereich Sound gelesen und bin von daher sehr kritisch an die Sache gegangen und kann wirklich nicht alles der Tester nachvollziehen. Ich habe die Soundkarte mit Windowstreibern und einem Sennheiser HD Kopfhörer getestet. Die Höhen und Mitten werden gut aufgelöst, man bemerkt Details, die vielleicht vorher nicht da waren. Lediglich der Bass ist dünner als es nötig wäre. Inwiefern das einen stört, muss man selber beurteilen mir gefiel der Sound soweit, dass ich nicht sofort eine Soundkarte auf meine Einkaufsliste geschrieben habe. Für die Insider; Ich bin bei AWE32 ISA gestartet was für eine tolle Karte.
    Aber nun mal etwas anderes; Was soll das mit der 2,5Gbit Netzwerkkarte? Fast jeder Switch, der 2,5 Gbit hat, hat auch 10 Gbit. Wenn ich schon die sehr teuren Switche kaufe, die 2,5 Gbit unterstützen, dann kann ich auch gleich 10 Gbit kaufen. Hier verstehe ich Gigabyte wirklich nicht, was dieser sinnlose Zwischenschritt mit 2,5 Gbit soll wer da wohl wieder Cententscheidungen getroffen hat.

    5.Fazit
    Licht und Schatten. Die Einschränkungen des B550 Chipsatzes sind heftig. Bitte schaut euch das Block-Diagramm des Mainboards vor dem Kauf an. Wenn man nicht mit Geschwindigkeitseinbußen leben möchte, ist so gesehen nur 66% des Mainboards nutzbar. 1x Grafikarte, 1x M.2 SSD, max. 6x Sata. Wenn es mehr wird, wird die Leistung unter den Anschlüssen aufgeteilt. Dann fragt man sich durchaus, warum Gigabyte so viele Anschlüsse auf das Mainboard gepackt hat. Ich weiß es auch nicht.
    Die Anschlussmöglichkeiten des B550 enden effektiv bei den Dimensionen eines Mikro-ATX-Boards. Alles darüber hinaus, muss geteilt werden.
    Und genau hier sehe ich den B550 Chipsatz im Mikro-Board-Bereich. Hier ist er nicht überfordert und man zahlt effektiv nicht für etwas, was man nur halbherzig nutzen kann.
    Kann man Gigabyte einen Vorwurf machen? Nein. Gigabyte versucht sehr erfolgreich mehr rauszuholen, als der B550 Chipsatz hergibt. Alles in einer mehr als wertigen Aufmachung. Leider ist auch hier das große Problem des Mainboards; die Differenz von gerade einmal 50,- EUR, zu dem X570 Chipsatz. Wer mit den Einschränkungen leben kann, bekommt eines der besten Boards, die ich je in der Hand hatte Und das sind etliche. Gigabyte hat seine Hausaufgaben gemacht und befindet sich, meiner Meinung nach, wieder unter den Top-Herstellern.
  • 4.0 via Mindfactory am

    Habe das B550 Aorus Master mit einem 3900X und Ballistix …

    Habe das B550 Aorus Master mit einem 3900X und Ballistix Elite Ram im Einsatz. Es ist die beste B550 Basis wenn für Overclocking, da die Spannungsversorgung dem des Aorus Xtreme gleicht. Es gibt 14 Phasen für die CPU, und einen dazu Controller, der alle 14 Phasen einzeln in single rail ansteuern kann. Die restlichen B550 Boards verfügen hier nur über Controller, welche beispielsweise 12 oder 14 Phasen als 6x2 oder 7x2 also nur als dual rail ansteuern können. Weiterhin ist die Kühlung der Phasen extrem gut, die Backplate ist hierbei ebenfalls behilflich.

    Vergleich zum X570 Aorus Master
    Das X570 bietet durch den Chipsatz 16 PCIe-4.0-Lanes, der B550 Chipsatz bietet diese Lanes nicht, man kann also nur die Lanes der CPU nutzen, welche für die Grafikkarte und den ersten M2 Slot ausreichend sind. Der Rest ist natürlich über PCIe-3 angebunden. Das X570 verfügt über einen USB-C Header für die front, einen ESS SABRE 9118 Hifi Verstärker und seit der Revision 1.1 bzw. 1.2 auch über einen Thunderbolt Header. Bin gespannt ob Gigabyte hier ebenfalls Nachrüst PCIe-Karten mit Thunderbolt anbieten wird, wie es das für die Intel Boards bereits gibtgab Gigabyte GC-ALPINE RIDGEGigabyte GC-TITAN RIDGE. An der Stelle ist das natürlich Glaskugel lesen, aber dieser Header war auf der Revision 1.0 zum release nicht verbaut, wird Gigabyte ja nicht umsonst ergänzen... und mit dem B550 Vision D zeigen sie ja, dass sogar onboard Thunderbold bei AMD kein Problem sein muss. Letztendlich benötige ich aber die vielen PCIe-4.0 Lanes nicht, auf den Chipsatzlüfter möchte ich gerne verzichten, auf den ESS SABRE Verstärker kann ich verzichten, das muss dann leider eine Soundkarte lösen.

    Nachteile des B550 Aorus Master
    -fehlender 20 Pin Header für USB-C in der Front...
    -fehlender ESS SABRE 9118 Hifi Verstärker
    -nur ein 2.5GbE LAN Chip
    -Preis... ist einfach mit aktuell 290€ sehr teuer

    Fazit
    Absolutes Overclocking Monster, das ist sicher Kaufargument Nummer 1 für dieses Board. Spannungsversorgung und Kühlung sind neue Referenz in diesem Bereich. 3x M2 ist auch sehr nett, die meisten Boards haben hier nur 2x M2.
    Letztendlich benötige ich die vielen PCIe-4.0 Lanes vom X570 Chipsatz nicht wie sicher die meisten, auf den Chipsatzlüfter möchte ich gerne verzichten, auf den ESS SABRE Verstärker kann ich verzichten, das muss dann leider eine Soundkarte lösen, nur dem USB-C Header für die Front weine ich nach. Mit dem 2.5GbE LAN Chip kann ich leben. Wer hier mehr braucht, hat das Nachsehen, realistisch sollten aber die aller wenigsten mehr als 2.5GbE LAN tatsächlich benötigen bzw. auslasten können. Wer mit den fehlenden PCIe-4.0-Lanes des B550 Chipsatz leben kann, hat kaum einen Grund noch zum x570 Board zu greifen, abgesehen vom Preis. Daher habe ich mich für B550 entschieden, und würde es auch weiterempfehlen. Auf detaillierte Overclockingergebnisse verzichte ich an dieser Stelle, 4,3 Ghz schafft man mit der passenden CPU auf dem 3900X auch entspannt, da steht der B550 dem X570 in nichts nach.

    Was ich bei diesem Board als Frechheit empfinde
    Ernsthaft Gigabyte, ihr spart an einem USB-C Header im Jahr 2020 bei dem Spitzenboard für 300€?! Das ist ein Centartikel der auf jedem 150€ Board verbaut ist! Den ESS SABRE vom X570 hättet ihr auch ruhig drauf lassen können... Klar muss man das Board gegenüber dem X570 niedriger positionieren um sein Portfolio nicht zu kanibalisieren, aber das tut ihr hier künstlich und an der falschen Stelle. Das hätte der B550 Chipsatz mit den weniger PCIe-4.0-Lanes schon alleine getan. Wer mehr Lanes benötigt muss eh zum X570 greifen, mehr Gründe existieren m.M.n. eh nicht mehr für X570. Den Fehlenden Header muss ein Adapter für 10€ lösen... was besch aussieht und unnötig wär, den ESS SABRE muss eine zusätzliche Soundlösung ersetzen 30€ aufwärts... da wird der preisliche Unterschied zum X570 Aorus Master schon verschwindend gering...
  • 5.0 via Mindfactory am

    Schönes Board! Was mir beim Kauf wichtig war -Kein extra …

    Schönes Board!
    Was mir beim Kauf wichtig war
    -Kein extra Lüfter für den Chipsatz
    -Üppige Spannungsversorgung, mit der auch ein Upgrade auf High-End Zen 3 möglich sein sollte
    -PCIE Gen4
    -WLAN + 2,5Gbit LAN

    Nach ca. 3 Wochen sind mir keine Mängel aufgefallen. Nur die Beschreibung mancher Optionen im BIOS könnte etwas umfangreicher ausfallen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Sehr, Sehr gutes Bord 3600 übertaktekt auf 4,5 mit AIO PCIE…

    Sehr, Sehr gutes Bord 3600 übertaktekt auf 4,5 mit AIO PCIE 4 für neus kommenden grafas auch M.2 PCIE 4 für komende samsung 980 pro, genau das was man sich wünscht und nicht überteuert wie x570
  • 5.0 via Mindfactory am

    Ich habe dieses Mainboard seit ca. einer Woche. Es besitzt …

    Ich habe dieses Mainboard seit ca. einer Woche. Es besitzt alles was man selbst von einer High End X570 Platine erwarten würde. Es hat eine der Besten Spannungswandlerkühlungen für den B550 Chipsatz, wodurch dem Übertakten aus Sicht des Boards keine Limits gesetzt sind. Im Gegensatz zu X570 ist der Chipsatz komplett passiv gekühlt. Darüber hinaus sticht das B550 Master durch gleichzeitiges Betreiben von 3x PCIe 4.0 NVME SSDs aus der Masse der B550 Mainboards heraus.

    Pro
    -Großzügig bemessene Spannungswandlerkühlung
    -5x RGB Header
    -Debug LED
    -3x PCIe 4.0 NVME SSD

    Contra
    -Kein interner 20 Pin USB-C Header

    Für jeden der die beste Platine für den B550 Chipsatz sucht kann ich das B550 Master nur empfehlen.
  • 4.0 via Mindfactory am

    Das Gigabyte Aorus Master b550 hat fast alles was man …

    Das Gigabyte Aorus Master b550 hat fast alles was man braucht und ist gespiegelt vom Großen Bruder X570 Master.
    Spannungswandler kühl auch unter Last, genug Spannung für den Ryzen 9 3900x den ich mir gönne.
    Es muss nicht Highend sein, wenn man nicht wie ich durch OC das letzte aus dem CPU rauskitzeln will.
    Also wenn es etwas günstiger im preis wird, ist es Bombe.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Ich bin vom Mainboard begeistert. Es mangelt keinesfalls an…

    Ich bin vom Mainboard begeistert. Es mangelt keinesfalls an Anschlüssen, Features etc. Super verarbeitet bei dem Preis kann man das aber auch erwarten. VRAM Temps sind alle unter 50C, Wahnsinn!

    Ich kann dieses Mainboard definitiv weiterempfehlen, damit macht man nichts falsch.
  • 5.0 WebY am

    Top Mainboard für den Preis!

    Im Vergleich zum X570 Xtreme mit gleicher Spannungsversorgung ein wahres Prachtstück für den Preis.
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  • 5.0 Tian1a am

    Sieht gut aus.

    Sieht gut aus, ist mit ca. 300€ aber für b550 auch sehr teuer.
    • WebY am

      Re: Sieht gut aus.

      #ein Vergleichbares Mainboard kostet mal eben Richtung 800€ :-D

      https://geizhals.de/gigabyte-x570-aorus-xtreme-a2076314.html?hloc=de

      Das Board ist demnach ein Schnapper :-)

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    • MrMatrix am

      Also

      mit 14+2 Phasen Stromversorgung besser als wohl die meisten X570er xD

      Antworten
    • Quoxer am

      Re: Sieht gut aus.

      loool - vor allem:
      Optik war ja schon immer das wichtigste an einem Mainboard

      Antworten
    • KRambo am

      Re: Sieht gut aus.

      Wie wärs wenn man das Produkt erst bewertet wenn man es selber nutzt? Ist ja noch nicht mal lieferbar.

      Antworten
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