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Kingston ValueRAM DIMM 4GB, DDR3-1333, CL9, ECC (KVR1333D3E9S/4G)

Bewertungen für Kingston ValueRAM DIMM 4GB, DDR3-1333, CL9, ECC (KVR1333D3E9S/4G)

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  • Verwende seit Jahren ausschließlich Speicher von …

    Verwende seit Jahren ausschließlich Speicher von Kingston. Läuft problemlos in meinem Heimserver auf einem Asus M5A78L-MUSB3 mit AMD Athlon II X2 250.

    Der Riegel ist doppelseitig mit insgesamt 18 x 2048 Megabit-Chips bestückt, wovon 2 Stück exklusiv für die Fehlerkorrektur ECC zuständig sind.

    Genauere Informationen liefert das auf der Homepage von Kingston einsehbare Datenblatt.
  • läuft im HP N54L ohne Probleme

    läuft im HP N54L ohne Probleme
  • Laufen Reibungslos in meinem HP Proliant N40l

    Laufen Reibungslos in meinem HP Proliant N40l
  • Erste Ware!

    Ich betreibe vier dieser "Steine" auf einem Sabertooth 990FX mit einem bei allen vier freigeschalteten Kernen auf 3,4 GHz betriebenen 555er-Prozessor:
    Obwohl nur zwei Stück zur gleichen Herstellungs-Charge gehören, und diese Konfiguration nicht in der Asus-HCL empfolen ist, läuft das RAM-Quartett - noch dazu auf 1600 MHz hochgetaktet - bereits bei Nennspannung absolut einwandfrei (Systeme Windows Server 2003 32bit und 7 Ultimate (64bit), Scientific Linux und FreeBSD in Planung) und bleibt mit um die 30° Temperatur der kühlste Teil meiner Hardware!
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  • Grundsolider Speicher. Ich habe zwei Module davon also 8 …

    Grundsolider Speicher. Ich habe zwei Module davon also 8 GB insgesamt auf einem ASUS M4A89TD ProUSB3 zusammen mit einem AMD PHENOM II X6 1090T im Einsatz und überlege angesichts der fallenden Preise, ob ich demnächst noch zwei weitere kaufe, um das System auf 16 GB zu erweitern.

    Der Speicher bringt ECC-Funktionalität mit. Das ist bei ungepuffertem Speicher wie es dieser ist ein eher selteneres Feature. Dieser Speicher kann prinzipiell auf normalen Desktop-Workstation-Boards, die ungepufferten DDR3-Speicher akzeptieren, eingesetzt werden. Sinnvollerweise wählt man aber ein Board, dessen BIOS das ECC auch tatsächlich unterstützt. Weiterhin muss der Speichercontroller heute sowohl bei Intel als auch bei AMD in der Regel auf dem CPU-Chip untergebracht ECC beherrschen. Bei AMD tun das alle heute auf dem Markt befindlichen CPUs seit dem K8, bei Intel muss man da meines Wissens genauer hinsehen.

    ECC bringt zum einen die Möglichkeit, kippende Bits im Speicher in gewissem Rahmen zu detektieren, was dann zu einem Eintrag im Log des Betriebssystems führt. Somit lassen sich Speicherfehler frühzeitig erkennen, sodass man evtl. schadhafte Module austauschen kann, bevor es zu Datenkorruption kommt. In kleinerem Umfang können Speicherfehler sogar selbständig korrigiert werden. Meiner Meinung nach ist ECC ein äußerst sinnvolles Merkmal, wenn man mit einem Rechner ernsthaft arbeiten möchte, zumal ja eine kürzlich von Google publizierte Studie zeigt, dass Speicherfehler deutlich häufiger vorkommen als gemeinhin angenommen wird. Zudem ist dieser Speicher nicht mehr viel teurer als das Pendant ohne ECC.

    Ich kann den Speicher nur absolut weiterempfehlen.

    Bzgl. bertaktungspotential kann ich jedoch keine Aussage treffen. Ich denke aber, dass Overclocker nicht unbedingt die Hauptadressaten dieses Speichermoduls sind.
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