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Akasa USB 3.0 SuperSpeed Memory Cardreader, USB 3.0 (AK-ICR-13)

Bewertungen für Akasa USB 3.0 SuperSpeed Memory Cardreader, USB 3.0 (AK-ICR-13)

Bewertungen (10)

3.9 von 5 Sternen

Empfehlungen (4)

75%
empfehlen dieses Produkt.
  • Als interner Card Reader sollte er auch über einen …

    Als interner Card Reader sollte er auch über einen internen USB 3-Anschluß verfügen, tut er aber nicht, sondern man muss 2 ! USB 3-Kabel von innen nach außen führen und verbraucht gleich zwei USB 3-Steckplätze. Das ist inakzeptabel!
  • gutes Gerät wurde gleich erkannt und installiert.

    gutes Gerät wurde gleich erkannt und installiert.
  • tolles tool, klein super praktisch einfach genial.

    tolles tool, klein super praktisch einfach genial.
  • Alles läuft stabil und sehr flott.

    Alles läuft stabil und sehr flott.
  • Alles läuft stabil und sehr flott. Leider sind die …

    Alles läuft stabil und sehr flott. Leider sind die Karteneinschübe kopfüber... tut der Funktionalität aber keinen Abbruch.
  • Leider geht aus der Beschreibung nicht hervor, dass man …

    Leider geht aus der Beschreibung nicht hervor, dass man den Artikel von außen per 2 USB 3.0 stecker anschließen soll. Also Kabel quer durchs Gehäuse, nach außen und dann von außen anschließen...

    Habe den Kartenleser direkt wieder zurückgeschickt, da andere Artikel für etwa den gleichen Preis z.B. Icy Box IB-865-B intern angeschlossen werden, und somit auch keine internen Adapter benötigt werden.
  • basiert auf RTS5301

    Der Cardreader basiert auf dem Realtek-Chip RTS5301.

    Die wichtigen Daten, die vergessen wurden: Das Gerät selbst hat eine Tiefe von 12 cm, das Kabel eine Länge von 85 cm ab Ende des Gehäuses und der Stecker selbst noch mal 5 cm.

    An sonsten basiert es einfach auf einem USB 3.0 A männlich zu -A männlich Kabel sowie einer USB 3.0 Verlängerung, wobei die Buchse auf der Platine mit Schrauben befestigt ist. Beide Kabel sind mit Klebeetiketten beschriftet.

    Das Anschlusskabel für den Cardreader führt zu einer aufgelöteten USB 3.0-Buchse, mit welcher es klebend verbunden ist. Die Zugentlastung der Kabel zum Gehäuse ist dürftig und besteht nur aus einem lockeren Kabelbinder, so dass die Kabel durch die Öffnung in das Gerät geschoben werden können.

    Zum Wechsel der Frontblende ist es ratsam das Gehäuse zu öffnen, die Platine mit dem lösen zweier Schrauben zu entfernen, dann die Frontbende zu wechseln und danach das ganze in umgekehrter Reihenfolge zusammenzusetzten.

    Mitgeliefert wird ein Tütchen mit 4 M3-Schrauben.

    Was fehlt, ist eine einbaubare Slotblende (am besten noch in Normalgröße und Low Profile mit einem abgebördeltem Loch, wo die Kabel entsprechend herausgeführt werden können.
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  • sehr empfehlenswert

    Ich habe schon 1 Stück im Einsatz. Der Vorteil ist dass man kein teures Mainboard mit internen USB3-Anschlüssen kaufen muss und trotzdem zu einem Front-USB3 - Anschluss kommt.
    Den 2. USB-A Stecker von dem Kartenleser hab ich einfach in einen von den reichlich vorhandenen USB2-Anschlüssen gesteckt.
    Somit hat man jeweils einen USB3 Front und Rückanschluss und einen Kartenleser der alle aktuellen Kartenformate lesen kann, bei 95% aller Speicherkarten ist der Anschluss an USB2 kein Nachteil weil sie ohnehin langsamer als die 30MB/s sind.
    Leider ist dieses Modell nicht mehr lieferbar - sehr schade!
    • Ollifant am

      Re: sehr empfehlenswert

      könnte mal bitte jemand nachmessen, wie lang diese Anschlusskabel sind? Antworten
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  • Falscher Kabelanschluss

    Das Gerät an sich ist ausgezeichnet, wäre da nicht der falsche Anschluss. Aus dem Gehäuse ragen 2 Kabel mit einem ganz "normalen" (B) USB 3.0 Stecker. Dieser kann nicht am Mainboard (oder dgl.) angesteckt werden.
    Damit das Gerät betrieben werden kann, müssen die Kabel nach Außen (z.B. durch ein entferntes Slot-Blech) geführt werden, um sie dann an 2 äußere USB 3.0 Buchsen anzuschließen.
    Eine sehr "sinnvolle" Methode ...
    Korrekt wäre ein USB 3.0 Pfostenstecker, der dann direkt in das Gegenstück am Mainboard zu stecken ist.
    Leider ist das Gerät so für mich nicht zu gebrauchen. Schade - sonst wäre das meine Empfehlung wert.
    • Peter Ebdon am

      Re: Falscher Kabelanschluss

      Dafür gibts auch alternativ diesen: Akasa AK-ICR-14, 3.5"
      Der hat einen internen 19Pin-Header.
      Antworten
    • MrMjagi am

      Re: Falscher Kabelanschluss

      es gibt so einen BitFenix Internal USB 3.0 Adapter
      http://geizhals.at/deutschland/125282279
      der wird am Mainboard in den internen 20pin usb 3.0 gesteckt und gibt dir 2 normale usb 3.0 ports
      Antworten
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