KFA2 GeForce GTX 1650
- Modell
- NVIDIA GeForce GTX 1650
- Kühlung
- 2x Axial-Lüfter (80mm)
- Anschlüsse
- 1x DVI, 1x HDMI 2.0b, 1x DisplayPort 1.4a
- Anbindung
- PCIe 3.0 x16
- Besonderheiten
- Taktprofile (Default Mode/OC Mode)
- Gesamthöhe
- Dual Slot
- Bauform
- PCIe-Karte (full height)
- Slotblende
- full height
- Chip-Architektur
- NVIDIA Turing (ab 2019/Q1)
- Chip-Fertigung
- TSMC 12FFC [NVIDIA 12FFN] (12nm)
- Decoding
- H.265 (8bit 4:2:0 / 10bit 4:2:0 / 12bit 4:2:0 / 8bit 4:4:4 / 10bit 4:4:4 / 12bit 4:4:4), H.264 (8bit 4:2:0), VP9 (8bit / 10bit / 12bit), VP8, VC-1, MPEG-2, MPEG-1
- Multi-GPU-Anbindung
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EX Plus (1-Click OC), 4GB GDDR6, DVI, HDMI, DP
65SQL8DS93EKEX (1-Click OC), 4GB GDDR5, DVI, HDMI, DP, bulk
65SQH8DS08EKBEX (1-Click OC), 4GB GDDR5, DVI, HDMI, DP
65SQH8DS08EK5 Bewertungen für KFA2 GeForce GTX 1650
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gamezoom.net: KFA2 GeForce GTX 1650 EX Plus [1-Click OC] - Test/ReviewTestbewertung:Originalwertung: 8/10Testbewertung: 80
Mit der GeForce GTX 1650 liefert NVIDIA keine spektakuläre Einsteiger-Grafikkarte ab aber einen würdigen Nachfolger für die GeForce GTX 1050 (Ti). Dank Turing-Technik kann man viele AAA-Titel in Full-HD mit reduzierten Details flüssig spielen. Darüber hinaus arbeitet die Grafikkarte mit Referenz-Taktraten sehr energieeffizient. Ein Stromstecker wird nicht zwingend benötigt und es sind sehr kompakte Bauweisen möglich. Noch ein paar Wörter zu unserem Testmuster, der KFA2 GeForce GTX 1650 EX Plus [1-Click OC]: Diese bietet eine hochwertige Verarbeitung, ein ordentliches Overclocking-Potenzial, modernen GDDR6-Grafikspeicher und ein gewohnt gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Das Kühlkonzept ist erst unter Volllast leicht hörbar.
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hardware-mag.de: Test: Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
Zusammenfassend können wir am Ende folgendes attestieren: Preis/Leistungs-Award!
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notebookcheck.com: KFA2 GeForce GTX 1650 EX Plus im Test
GeForce GTX 1650 mit 90 Watt! Die GeForce GTX 1650 ist die kleinste Turing-Grafikkarte und soll vor allem die preisbewussten Kunden überzeugen. In der von uns getestete Version spendiert KFA2 dem Einstiegsmodell aber einen zusätzlichen Stromanschluss, welcher die TGP auf 90 Watt anhebt. Welche Vorteile sich daraus ergeben haben wir uns in diesem ausführlichen Review genauer angeschaut.
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hardwareluxx.de: KFA2 GeForce GTX 1650 EX Plus im Test: Günstiger 3D-Beschleuniger mit GDDR6
Neben den neuen Super-Ablegern hat NVIDIA-Exklusivpartner KFA2 seine kleinsten Modelle nun ebenfalls auf GDDR6-Videospeicher umgestellt. Wie sich die KFA2 GeForce GTX 1650 EX Plus GDDR6 als Einsteiger-Grafikkarte mit ihrem Custom-Kühler und einer einfachen Übertaktungsfunktion mit nur einem Klick in der Praxis schlägt, das erfährt man in diesem Hardwareluxx-Artikel. Wir haben die etwa 130 Euro teure Grafikkarte ausführlich getestet.
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youtube.com: TweakPC: KFA2 GTX 1650 EX Plus Test - Mehr Textureinheiten, TU106 und GDDR6
Heute werfen wir einen Blick auf die GTX 1650 EX Plus aus dem Haus KFA2. Diese setzt auf den TU106 Chip, der auch bei RTX 2060 Super sowie 2070 zum Einsatz kommt. Daneben wurde der Karte GDDR6-Speicher spendiert. Die GTX 1650 EX Plus hat 74 statt der bisherigen 56 TMUs. Wie sich das auf die Leistung auswirkt, klären wir im Test.
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hardware-mag.de: Test: Einsteiger-Turing: KFA2 GTX 1650 EX Review
Nachdem die Turing-Architektur bereits auf den High-End-Modellen GeForce RTX 2070, 2080, 2080 Ti sowie der GeForce RTX 2060 zum Einsatz kommt, rüstet Nvidia nun auch den Einsteigerbereich auf. Der Hersteller erweitert auf Basis der Turing-Architektur das GeForce-Lineup um eine weitere Variante, die namentlich als GeForce GTX 1650 gehandelt wird und den TU117-Chip verwendet. Sie bietet gleichzeitige Gleitkomma- und Ganzzahloperationen, eine einheitliche Cache-Architektur mit vergrößertem L1-Cache und eine verbesserte Leistung dank adaptiver Shading-Technologie. Gegenüber der größeren Geschwister hat man der GTX-Serie auf Turing-Basis die RT-Cores für Raytracing und die Tensor-Cores für Inferencing wie Nvidias DLSS-Kantenglättung genommen. Entsprechend hat man auch bei der Bezeichnung auf RTX verzichtet und das gängige GTX-Präfix wiederbelebt. [...] Wie sich die rund 170 Euro teure Karte (UVP) in der Praxis behaupten kann, klären wir anhand eines ausführlichen Tests der KFA2 GeForce GTX 1650 EX (1-Click-OC). Die Grafikkarte von KFA2 kann unter anderem mit einem 1-Click-OC-Modus bieten und ist bereits ab Werk mit ein paar zusätzlichen MHz ausgestattet. [...] Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
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hardwareinside.de: KFA2 GeForce GTX 1650 EX im Test - Reichen 4GB Grafikkartenspeicher aus?
Mit der GeForce GTX 1650 EX liefert KFA2 eine solide Grafikkarte, die sich mit einem Preis von 150€ vor allem an preisbewusste Käufer richtet. Für diesen Preis liefert diese genug Leistung um auch Triple-A-Spiele in Full HD zu spielen. Allerdings raten wir dazu je nach Spiel die Details nicht zu hoch zu stellen, da es vorkommen kann, dass hier die GPU-Leistung nicht ausreicht und die 4GB Grafikkartenspeicher für Ruckler sorgen.
- Serienübergreifende Testberichte
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