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Lenovo ThinkBook 16 G7 IML

Typ
Notebook
Display
16", 1920x1200 (WUXGA), 16:10, 142ppi, 60Hz, matt (non-glare), IPS, 300cd/m², Blaulichtfilter, 1.000:1, 45% NTSC, ~82.25% Screen-to-Body-Ratio (berechnet)
Chipsatz
SoC (System-on-Chip)
NPU
11 TOPS (Intel NPU 3)
Fernwartung
Intel vPro Essentials (SoC)
M.2-Slots
2x M.2 (PCIe 4.0 x4, 2280, 1x belegt)
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Anschlüsse
1x Thunderbolt 4 / USB4 mit DisplayPort 2.1 (40Gb/s, PD-Out, Netzanschluss PD-In), 1x USB-C 3.1 mit DisplayPort 1.4 (10Gb/s, PD-Out), 1x USB-A 3.0 (5Gb/s, BC), 1x USB-A 3.0 (5Gb/s), 1x HDMI 2.1, 1x 3.5mm Klinke Line-In/Out, 1x RJ-45 (1000Base-T), 1x SD Card
Wireless
Wi-Fi 6E (WLAN 802.11a/b/g/n/ac/ax, 2x2), Bluetooth 5.3
Authentifizierung
Fingerprint-Reader (Power Button), IR-Kamera
Kamera
2 Megapixel, Webcam-Abdeckung
Besonderheiten
Sicherheitsschloss (Kensington Nano Security Slot), MIL-STD-810H
Aktueller Preisbereich
zu Lenovo ThinkBook 16 G7 IML, Arctic Grey, Core Ultra 7 155H, 16GB RAM, 512GB SSD, DE
Ansicht:

1 Bewertung für Lenovo ThinkBook 16 G7 IML

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  • deutsch
    notebookcheck.com: Lenovo ThinkBook 16 G7 IML Laptop Test: Erschwinglich und doch professionell
    Testbewertung: 
    Testbewertung: 83
    Originalwertung: 83/100

    Das ThinkBook 16 G7 bietet keine besonders aufregenden Funktionen, aber das ist in Ordnung, denn so können die Preise niedrig gehalten werden. Es ist ein leises Gerät mit allen grundlegenden Funktionen für das Büro, darunter ein integrierter Nummernblock, eine Sichtblende, eine große Auswahl an Anschlüssen, Kensington Schloss, einfache Wartbarkeit und moderne CPU-Optionen von Intel und AMD. Außerdem ist es schlank und leicht genug für gelegentliche Reisen, ohne in professionellen Umgebungen zu knallig oder auffallend zu wirken. Für die meisten Benutzer dürften diese Eigenschaften für ihre täglichen Anforderungen ausreichen. Als Budget-Notebook leidet das Modell jedoch immer noch unter den üblichen Mängeln wie einer begrenzten Farbabdeckung und einer schwachen Grafikleistung, insbesondere bei der Basiskonfiguration. Ein Upgrade auf das 1.600p-Display könnte sich daher lohnen, aber Benutzer, die noch mehr P3-Farben benötigen, müssen sich anderweitig umsehen, z. B. beim teureren ThinkPad oder der XPS-Reihe. Ein besonderer Aspekt, der unserer Meinung nach verbessert werden könnte, ohne den Preis des Systems zu beeinflussen, ist die Tastatur. Das Tasten-Feedback ist zu flach und weich für ein Modell, das für Office-Aufgaben und Textverarbeitung konzipiert wurde. Andere preisgünstige Alternativen wie die Asus-VivoBook-Serie oder sogar die HP-Pavilion-Plus-Serie schneiden in dieser Hinsicht besser ab.

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