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Schenker XMG PRO Studio 16-M23

Testbewertung: 81
aus 1 Testbericht
Typ
Notebook
Display
16", 2560x1600 (WQXGA), 16:10, 189ppi, 240Hz, matt (non-glare), IPS, 350cd/m², Werkskalibrierung, 95% sRGB, ~86.39% Screen-to-Body-Ratio (berechnet)
CPU
Intel Core i9-13900H, 6P+8E/20T, 2.60-5.40GHz, 24MiB+20MiB Cache, 45-115W TDP (PBP/MTP), Codename "Raptor Lake-H" (Raptor Cove / Golden Cove + Gracemont, Intel 7)
Chipsatz
SoC (System-on-Chip)
NPU
N/A
Fernwartung
Intel vPro Enterprise (SoC)
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Eingabe
Tastatur mit DE-Layout (RGB beleuchtet, Nummernblock), Touchpad (151x91mm)
Anschlüsse
1x Thunderbolt 4 / USB4 mit DisplayPort 1.4 (40Gb/s, PD-Out), 1x USB-C 3.1 mit DisplayPort 1.4a (10Gb/s), 2x USB-A 3.0 (5Gb/s, BC), 1x Mini DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.1, 2x 3.5mm Klinke, 1x RJ-45 (2.5GBase-T, Realtek), 1x microSD, 1x DC-In Hohlbuchse (Netzanschluss)
Wireless
Wi-Fi 6 (WLAN 802.11a/b/g/n/ac/ax, 2x2, Intel AX201), Bluetooth 5.2
Kamera
2 Megapixel
Akku
fest verbaut, Li-Polymer, 73Wh
Ansicht:

0 Bewertungen für Schenker XMG PRO Studio 16-M23

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  • deutsch
    notebookcheck.com: XMG Pro 16 Studio (Mid 24) im Test: Core i9 und RTX 4070 für Gamer und Creator
    Testbewertung: 
    Testbewertung: 81
    Originalwertung: 81/100

    Der Fokus des Pro 16 liegt auf dauerhaft hoher GPU-Power mit Leistungswerten etwas oberhalb des GPU-Durchschnitts. Die CPU muss es schon nach kurzer Zeit langsamer angehen lassen - der CB15 Loop verdeutlicht es. Das XMG Pro 16 Studio (Mid 24) ist der Abteilung Modellpflege zuzuordnen. Außer einem Umstieg von Raptor Lake auf Raptor Lake Refresh hält der Rechner keine markanten Neuerungen bereit. Lärm- und Wärmeentwicklung sowie der Energiebedarf im Leerlauf bewegen sich auf einem (zu) hohen Niveau. Bezüglich des Energiehungers kann ein Fehler des Testgeräts nicht ausgeschlossen werden. Die Akkulaufzeiten fallen ordentlich aus. Der verbaute 16:10-Bildschirm (16 Zoll, 2.560 x 1.600 Pixel, sRGB, IPS, 240 Hz) geht in Ordnung, lässt aber den bei einem Creator-Laptop durchaus voraussetzbaren DCI-P3-Farbraum vermissen. Der Rechner kann weiterhin zwei PCIe-4-SSDs aufnehmen - RAID-0/1 wird unterstützt. Ein TB-4-Port schafft Erweiterungsmöglichkeiten (externe GPU, Docking) und unterstützt Power Delivery. Als Alternative käme das Aorus 16X (2024) in Frage. Es holt aus der gleichen CPU etwas mehr Rechenleistung heraus, bietet einen deutlichen helleren Bildschirm (samt Dolby Vision) und wartet mit besseren Akkulaufzeiten auf.

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