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AMD Grafikkarten

AMD Grafikkarten

AMD ist einer der führenden Anbieter, wenn es um Grafikkarten geht. Früher noch „ATI Radeon“ genannt, vermarktet AMD heute seine Grafikkarten unter den Namen „AMD Radeon“. Die bis 2016 „AMD FirePro“ genannten Grafikkarten für den professionellen Gebrauch, hören seitdem auf den Namen „AMD Radeon Pro“. In beiden Fällen finden sich zahlreiche Serien, die ein breites Feld an individuellen Anforderungen an die Grafikkarte abdecken. Schließlich sollte die Entscheidung für eine bestimmte Grafikkarte wohlüberlegt sein, ist sie doch eine der wichtigsten Komponenten von Computern. Neben Einsteigermodellen und High-End-Produkten für ambitionierte Gamer gibt es auch AMD Grafikkarten für den professionellen Bereich.

PCIe mit Chiphersteller: AMD (Angebote aus at, de)

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Was macht AMD Grafikkarten aus?

AMD Grafikkarten blicken auf zahlreiche Serien und eine breite Produktpalette zurück. Da nicht jeder seinen Computer in gleicher Weise nutzt, bestehen auch unterschiedliche Ansprüche an die Leistung der Grafikkarte. So hat jemand, der hauptsächlich Filme schaut, andere Bedürfnisse als ein Gamer.

Das Herzstück einer Grafikkarte ist der Grafikprozessor. Hier empfiehlt es sich auf die Seriennummer zu achten, die dem Käufer Hinweise über die Leistungsfähigkeit bietet. Bei den Radeon-Produkten von AMD ist dies z. B. in der Form Rxxx dargestellt, wobei die Nummerierung nicht immer chronologisch dargestellt ist, also eine höhere Zahl nicht automatisch höhere Leistung verspricht. Ebenfalls wichtig ist der Grafikspeicher. Hier kommt es vor allem auf die Taktung sowie die Bandbreite an. Die Größe des Grafikspeichers ist zwar nicht unwichtig, ihr wird jedoch häufig eine zu hohe Bedeutung zugemessen.

Welche Serien gibt es bei AMD Grafikkarten?

Bei AMD Grafikkarten wird zwischen den Serien Radeon und Radeon Pro unterschieden. Die früher als „ATI Radeon“ bezeichneten Grafikkarten und Grafikchips werden mittlerweile „AMD Radeon“ genannt. Beide blicken bereits auf einige veröffentlichte Serien zurück. Dabei wurden bis zur „AMD Radeon Vega“-Serie immer aufsteigende Zahlen als Produktbezeichnung gewählt. Dadurch war auf den ersten Blick ersichtlich, bei welchem Modell es sich um das neuere handelt. Auf die Radeon RX 570 folgte z. B. die Radeon RX 580. Die Radeon Grafikkarten richten sich an Desktop-User und private Gamer, die hohe Auflösungen und Frameraten benötigen, jedoch andere Ansprüche haben als professionelle Nutzer. Hierfür bietet AMD die Radeon Pro Serie an, die bis 2016 noch „FirePro“ genannt wurde. Die Radeon Pro Grafikkarten werden in Workstations verwendet, genauso wie für verschiedene Anwendungen, die sich mit grafisch anspruchsvollen Themen wie Animation, Simulation und Visualisierung beschäftigen.

Was sind Vor- und Nachteile von AMD Grafikkarten?

AMD Grafikkarten gehören zu den führenden Produkten auf dem Markt. Sie bieten umfangreiche Produktpaletten mit unterschiedlichen Leistungsstärken.

Klare Vorteile:

  • CrossFire-fähig
  • UHD
  • HDMI/DisplayPort-Ausgänge für mehrere Monitore
  • Breite Produktpalette von Einsteigermodellen bis zu Modellen für den professionellen Gebrauch

Potenzielle Nachteile:

  • Unübersichtliche Modellnummer-Beschreibung (höhere Zahl ist nicht gleichbedeutend mit einer höheren Leistung)
  • Höherer Stromverbrauch

Was soll beim Kauf einer AMD Grafikkarte beachtet werden?

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, eine AMD Grafikkarte zu erwerben, dann gibt es einige Dinge bei der Auswahl des optimalen Modells zu beachten.

Die vordergründige Frage, die man sich als Computer-Nutzer stellen muss, ist: Wofür wird die Grafikkarte genutzt? Die professionellen Grafikkarten der AMD Radeon Pro Serie bieten für den privaten Nutzer kaum Vorteile, obwohl sie de facto leistungsstärker sind. Wer nicht das Bedürfnis hat, immer die neuesten Games spielen zu können, muss ebenso nicht auf die leistungsstärksten Grafikkarten zurückgreifen. In der Regel bieten die einzelnen AMD Radeon Serien ein breites Spektrum an Möglichkeiten an. Es gibt:

  • Einsteigermodelle

  • Mittelklasse-Grafikkarten

  • High-End-Modelle

Wichtig ist, dass die Grafikkarte mit dem PC kompatibel ist. Hier gilt es unter anderem, die physische Größe der Karte zu beachten, aber auch den Anschluss. So gibt es z. B. verschiedene PCIe-Stromanschlüsse, mit denen Grafikkarte und Mainboard verbunden werden.

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