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BDSM

BDSM

Fesseln, Klemmen, Versohlen - das sind nur ein paar wenige SCHLAGworte im Bereich des Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Spätestens seit "Fifty Shades of Grey" sind diese Techniken in vielen Schlafzimmern vertreten. Ziel ist das gemeinsame und gegenseitige Vergnügen. Mit den passenden Toys kann das Liebesspiel zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Und wie immer gilt: Safety first.

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Was ist BDSM? Welche Begriffe sollte man kennen?

  • Bondage

Im Alltag ist das Abgeben von Kontrolle und Loslassen für viele eine Überwindung. Bei Fesselspielen geht es genau darum - ausgeliefert sein, Verantwortung abgeben. Das dies - mit der richtigen Gesellschaft - ein befreiendes Gefühl sein kann, ist naheliegend. Wie weit die Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden soll, kann man mit dem richtigen Zubehör bestimmen. Von Handschellen bis hin zur Ganzkörperfesselung ist alles möglich.

    • Hier zum Beispiel ein "Fifty Shades of Grey"-Bondage-Set:

                 

  • Elektrische Stimulation

Der Intimbereich des menschlichen Körpers ist durchzogen von unzähligen Nerven, welche durch speziell dafür angefertigte Reizstromgeräte stimuliert werden können. Einige Toys bieten in Kombination mit verschiedenen Vibrationsprogrammen so prickelnde Erlebnisse - allein oder mit Partner(n).

    • Elektrische Erregung bringt unter anderem der Mystim Tension Lover:

                 

  • Safeword

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, steht die persönliche Sicherheit bei BDSM-Praktiken an erster Stelle. Um keine Grenzen zu überschreiten werden sogenannte Safewords verwendet. Hierbei handelt es sich um im Vorhinein ausgewählte Begriffe, die dem Partner/der Partnerin signalisieren, wie weit er/sie noch gehen kann. Oft wird hierfür das Ampelsystem verwendet: Grün = alles in Ordnung, Gelb = bald ist die Grenze erreicht, Rot = sofortiger Abbruch.

    • Als Safeword könnte man etwa "Hamster" wählen - wird dieses Wort ausgesprochen leuchtet die Ampel rot - es muss sofort gestoppt werden.

 

                 

 

  • Spanking

Egal ob mit der bloßen Hand, einer Peitsche, einem Paddle oder etwa einem banalen Gegenstand wie einer Haarbürste - beim Spanking wird das Gesäß nicht verschont. Von sanften Klapsen bis hin zum richtigen Versohlen - durch gezielte Schläge wird das Lustempfinden beim Spanking bis zum Höhepunkt getrieben.

    • Zado vergisst dabei auch das Herz nicht - mit dem Leder Herzpaddle spielt dieses auch beim Versohlen eine Rolle:

 

                 

 

  • Dom & Sub

So viele unterschiedliche BDSM-Praktiken es auch gibt - fast alle haben sie etwas gemeinsam: Unter den Beteiligten gibt es die sogenannten Doms und Subs. Die dominanten Personen (Doms) übernehmen hier die Kontrolle, während die unterwürfigen Personen (Subs - abgeleitet vom Begriff "submissiv") die Kontrolle komplett abgeben und dominiert werden. Die Macht, die der dominante Part über den submissiven hat, wird dabei jedoch nicht ausgenutzt - auch für die Sicherheit des/der Sub muss zu jeder Zeit gesorgt sein. Einige Paare verpacken diese Dom-Sub-Beziehung in Rollenspielen (etwa Polizist und Verbrecher), während andere diese Machtdynamik komplett in ihren Alltag integrieren.

    • Mit den Plüsch-Handschellen von You2Toys kann der Verbrecher besonders sanft abgeführt werden:

 

                 

 

  • SSC

Abschließend das oberste Gebot: Safe, Sane, Consensual - übersetzt Sicher, Gesund und Einvernehmlich!

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