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Ski und Snowboard-Jacken: Die beste Ausrüstung für die Piste

Ski und Snowboard-Jacken: Die beste Ausrüstung für die Piste

Schneeflöckchen Weißröckchen wartet schon auf der Piste, nun ist es an der Zeit, sich ihr anzuschließen! Damit das Outfit auch passt, haben wir einige Fragen beantwortet, um euch die Entscheidung für eine zukünftige Jacke leichter zu machen.

Stand: 09.12.2019

Jacken mit Typ: Skijacke, Snowboardjacke (Anbieter aus at, de)

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Aus welchem Material sollte meine Jacke bestehen?

Die Frage um das Material ist eine, die nicht so leicht zu beantworten ist.

Beginnen wir einmal mit dem Material, welches sich auf jeden Fall am besten für Nasschnee und Wind eignet: Gore-Tex. Es besteht aus Poren, die so klein sind, dass Luft zwar nach außen gelangen kann, aber weder Wind, noch Wasser hineinkommen. Von diesem Material gibt es verschiedene Arten, jedoch haben sie alle eins gemeinsam: Sie sind nämlich atmungsaktiv, wasserdicht und widdicht.

Die einzige Ausnahme stellt Gore-Tex Windstopper dar, der nicht wasserdicht ist.

Weiter geht es mit Merinowolle. Jacken aus diesem Material eignen sich perfekt als Midlayer, weil sie von Natur aus geruchshemmend und schnelltrocknend sind.

Nun sind wir bei Polartec angekommen. Dieses Material ist äußerst breit gefächert und hat verschiedene Eigenschaften. Polartec Alpha weist beispielsweise atmungsaktive und schnelltrocknende Eigenschaften auf, während Polartec Power Dry zusätzlich noch geruchshemmend ist. Wenn Du bei uns nach einer Jacke suchst, ist es am Besten, Du filterst in den Besonderheiten nach den Eigenschaften, die dir am Wichtigsten sind!

Primaloft wird auch “künstliche Daune” genannt, ist leichter im Vergleich und zeichnet sich durch sehr gute Atmungsaktivität aus. Im Gegensatz zu natürlicher Gänsedaune behält Primaloft die Form auch bei Nässe bei, ohne Wärme zu verlieren. Für Allergiker ist Primaloft mehr als geeignet!

Softshell ist ebenfalls ein beliebtes Material, welches sich im Vergleich zu Hardshell jedoch durch eine höhere Atmungsaktivität auszeichnet.

Windstopper ist bei starkem Wind äußerst geeignet.

 

Welche Besonderheiten sollte meine Jacke haben?

Eigentlich sei es jedem selbst überlassen, welche Prioritäten bei einer Jacke gesetzt werden müssen. Allerdings möchten wir hier einige Dinge auflisten, die speziell beim Ski- und Snowboadfahren wichtig sein können.

Die Kapuze ist ein wichtiges Element der Skijacke. Ist das Wetter unsicher, ist es jedenfalls angenehm, wenn die Kapuze abnehmbar ist und somit leicht im Rucksack verstaut werden kann, ohne bei der Fahrt zu behindern. Da Sicherheit das oberste Gebot auf der Piste ist, sollte die Kapuze auch helmkompatibel sein.

Ein nettes Feature ist auf jeden Fall ein MP3-Fach und ein Brillenfach, falls man einen Zwischenstopp in der Hütte einlegt und die Speisekarte studieren möchte. Dann kann es durchaus schon einmal vorkommen, dass man die Zeit vergisst und im Dunkeln nach Hause gehen muss. Dafür sind Reflektoren ein Must-have.

Gerade bei Pulverschnee ist ein Schneefang bei der Jacke äußerst praktisch: Er hält Nässe davon ab, an die Haut zu gelangen. Damit die Jacke generell nicht verrutscht, eignen sich Daumenlöcher oder -schlaufen sehr gut.

Sollte tatsächlich einmal ein Unglück passieren, ist man mit einer Jacke mit integriertem RECCO am Besten geschützt. RECCO sind Reflektoren, die Funksignale zurückwerfen können, sobald sie damit in Kontakt kommen. Somit wird man unter einer Schneedecke leichter gefunden.

Last but not least unterschätzt man beim grellen Schnee oft die Auswirkung von UV-Strahlen. Hier kann ein USF-Faktor in einer Jacke äußerst hilfreich sein.

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