Gasgrills für Garten, Balkon bis Camping
Das Wetter passt, die Stimmung ist gut und ganz nebenbei brutzelt der Grill – mit einem Gasgrill ist Grillen auch für Unerfahrene keine Wissenschaft mehr. Gasgrills bieten eine komfortable und schnelle Möglichkeit, auch nach der Arbeit oder bei spontanem Besuch Köstlichkeiten zuzubereiten. Ob im Garten, auf dem Balkon oder beim Camping: Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Gasgrilltypen – vom Grillwagen bis zum praktischen Tischgrill.
Halt schon mal die Grillzange bereit! In unserem Ratgeber stellen wir dir die verschiedenen Varianten und Ausstattungsmerkmale vor und zeigen, worauf es bei der Grillwahl ankommt.
Gasgrilltypen: Welcher Grill passt zu dir?
Bevor du dich mit technischen Details und Funktionen beschäftigst, solltest du dir grundsätzlich die Frage stellen, welcher Grill am besten zu dir passt. Wie viel Platz hast du zum Aufstellen? Musst du ihn jedes Mal wegräumen? Wie häufig willst du ihn benutzen? Für wie viele Personen möchtest du grillen und was soll auf dem Rost landen?
Grillwagen
Wenn du genügend Platz im Garten hast und regelmäßig für mehrere Personen grillen willst, dann ist ein Grillwagen genau das Richtige für dich. Die robusten Allrounder bieten ausreichend Grillfläche, mehrere Brenner für unterschiedliche Temperaturen, meist auch Ablageflächen und oft einen Unterschrank, wo die Gasflasche Platz findet. Gegrillt wird damit – wie mit den allermeisten Gasgrills – nur im Freien. Daher solltest du einen geeigneten, möglichst witterungsgeschützten Stellplatz einplanen oder nur bei schönem Wetter grillen.
Standgrill
Du hast wenig Platz im Garten und willst dein Budget etwas schonen? Ähnlich wie ein Grillwagen, aber weniger wuchtig und meist ohne Unterschrank und größere Ablageflächen, eignet sich der Standgrill für kleinere Gärten und Terrassen. Die Gasflasche bleibt hier oft zugänglich, was bei Familien mit Kleinkindern und Haustieren ein wichtiger Punkt sein kann.
Ein Vorteil ist auch: Standgrills sind leichter zu transportieren als Grillwagen und lassen sich – unter Beachtung der Herstellerangaben und von Sicherheitsabständen – auch einfacher unter einem Dachvorsprung oder auf einer überdachten Terrasse aufstellen. So ist die Grillparty bei einem Wetterumschwung noch lange nicht beendet.
Picknickgrill
Wenn du besonderen Wert auf mobilen Einsatz legst – also zum Grillen auf Campingplätzen, am Badesee oder generell im Urlaub – dann greifst du am besten zu einem Picknickgrill. Hier stehen geringes Gewicht und ein einfacher Transport im Vordergrund. Es gibt sie als Stand- und Tischvarianten, oft ist eine Tragetasche im Lieferumfang enthalten. Der Kompromiss für die Mobilität zeigt sich in der kleineren Grillfläche und oft auch in einer geringeren Leistung mit nur einem Brenner.
Tischgrill und Pizzagrill
Wenn du nur sehr wenig Platz zur Verfügung hast, z. B. eine kleine Terrasse oder einen Balkon, aber dennoch nicht auf das Grillerlebnis verzichten möchtest, ist der Tischgrill deine Rettung. Trotz der kompakten Abmessungen entwickeln hochwertige Modelle ausreichend Hitze und haben den großen Vorteil, dass sie sich nach dem Einsatz sehr leicht verstauen lassen.
Trotz der Bezeichnung Tischgrill sind sie – wie gasbetriebene Grills generell – nicht für den Betrieb in Innenräumen gedacht. Es besteht Brand- und insbesondere Kohlenmonoxidgefahr. Innenräume sind daher die Domäne von Elektro-Tischgrills.
Auf Balkonen in Mehrparteienhäusern und im Stadtgebiet solltest du dich vor dem Grillen über die Hausordnung und lokale Brandvorschriften informieren.
Pizzagrills sind spezielle Tischgrills mit einem backofenartigen Garraum, der in kürzester Zeit sehr hohe Temperaturen erreicht. Viele Pizzagrills verfügen über einen Pizzastein, häufig aus Cordierit. Er speichert die Hitze und gibt sie gleichmäßig durch direkten Kontakt an den Pizzateig ab. So ist die selbstgemachte oder gekaufte Pizza in wenigen Minuten fertig und idealerweise außen schön knusprig und innen saftig.
Kombigrill
Kombigrills verbinden mehrere Grillmethoden in einem Gerät – also wahlweise Gas- und/oder Kohlebetrieb. Während Gas einen schnellen und kontrollierten Einsatz ermöglicht, sorgt Holzkohle für ein kräftigeres Röstaroma. Manche Geräte ermöglichen auch einen Parallelbetrieb beider Methoden, um unterschiedliche Speisen gleichzeitig zuzubereiten, z. B. Fleisch auf Holzkohle und Gemüse über dem Gasbrenner. Mit einem Kombigrill lässt sich also einerseits Zeit sparen und andererseits der typische Holzkohle-Geschmack genießen.
Der Nachteil: Die Geräte sind meist größer, schwerer und teurer, und auch der Reinigungsaufwand ist entsprechend höher.
Spezielle Grills
Kugelgrills – als Stand- oder Tischmodelle – halten durch ihre kugelförmige Bauweise die Hitze besonders gut fest und eignen sich sowohl für direktes als auch indirektes Grillen. Schonendes Garen bei indirekter Hitze ist eine bewährte Methode für große Bratenstücke, ein ganzes Huhn, Rippchen oder Fisch und Gemüse.
Einbaugrills sind zur fixen Installation in Outdoorküchen konzipiert und bieten eine komfortable, dauerhafte Lösung. Next Level wären Außenküchen, die Komplettlösungen inklusive Spülbecken bieten.
Smoker garen v. a. Fleisch über einen längeren Zeitraum bei niedrigen Temperaturen und sorgen zusätzlich durch Holzrauch für ein intensives Aroma.
Steakgrills erreichen besonders hohe Temperaturen von teils über 800 °C und eignen sich ideal zum schnellen, scharfen Anbraten von Steaks.
Beim Lavasteingrill speichern Lavasteine die Hitze des Gasbrenners und geben sie an den Grillrost ab. Dadurch kann die Wärme gleichmäßig verteilt werden. Zum Vergleich: Beim Pizzagrill gibt der Pizzastein die Hitze direkt an den Pizzateig ab.
Für die Hobbygriller unter uns wahrscheinlich zu viel des Guten, aber der Vollständigkeit halber erwähnt: Für größere Feste oder Veranstaltungen sowie im Gastronomiebereich generell kommen meist großflächige Gasbräter zum Einsatz.
Übersicht zu wichtigen Gasgrilltypen
Grilltyp | Eignung |
|---|---|
Grillwagen | Familien, Grillabende, große Grillfläche |
Standgrill | Abgespeckter Grillwagen für Gärten mit weniger Platz |
Picknickgrill | Camping, Reisen, Ausflüge |
Tischgrill | Balkon, kleine Terrasse, 2 Personen |
Pizzagrill | Pizza, Flammkuchen, Brot |
Kombigrill | Vielseitiges Grillen |
Kugelgrill | Direktes und indirektes Grillen |
Steakgrill | Perfekte Kruste bei hohen Temperaturen |
Smoker | Low & Slow, BBQ-Spezialitäten |
Das Herzstück des Grills – der Brenner
Je nachdem, für welchen Grilltyp du dich entscheidest, sind ein, zwei oder mehr Brenner sinnvoll. Oft sind dir dabei ohnehin die Hände gebunden, denn während beim Picknickgrill oft nur ein Brenner verbaut ist, sind es beim Grillwagen mindestens zwei oder mehr. Aber wozu ist die Brenneranzahl und -art eigentlich wichtig? Das sehen wir uns genauer an.
Die richtige Brennerzahl
Die Anzahl der Brenner bestimmt, wie vielseitig du auf dem Rost arbeiten kannst. Wenn du Fleisch, Gemüse und Beilagen gleichzeitig auf den Punkt garen willst, hast du mit mehreren Brennern bessere Erfolgsaussichten. Große Grillwagen haben daher oft fünf oder sechs Brenner verbaut, um verschiedene Temperaturzonen einzurichten: Während z. B. links das Steak scharf brutzelt, gart rechts empfindlicher Fisch oder Gemüse bei niedriger Hitze fertig.
Entscheidend ist dabei auch, für wie viele Personen du regelmäßig grillst. Für zwei Personen reichen i. d. R. ein oder zwei Brenner aus. Je mehr Personen, umso mehr Brenner sind sinnvoll, denn sonst heißt es: Bitte warten!
Welche Brenner gibt es?
Hochwertige Geräte haben nicht nur mehrere Brenner, sondern oft auch verschiedene Brennerarten. Der bzw. die Hauptbrenner erzeugen die Grundhitze und leisten dabei die meiste Arbeit. Sie sitzen direkt unter dem Rost. Jeder Gasgrill hat einen oder mehrere Hauptbrenner.
Seitenbrenner / Kochfeld
Größere Grillwagen haben zusätzlich oft ein vom Grillrost getrenntes Kochfeld – einen Seitenbrenner. Der Seitenbrenner kann eine echte Erleichterung sein: Hier kannst du z. B. Saucen aufkochen oder Zwiebeln und Bratkartoffeln zubereiten, ohne ständig in die Küche laufen zu müssen.
Etwas spezieller sind Infrarot-Seitenbrenner bzw. Starkbrenner – oft auch als Sizzle Zone bezeichnet. Sie eignen sich zum sehr schnellen, scharfen Anbraten von Steaks und sorgen für eine kräftige Kruste.
Heckbrenner für Spieße
Ein Heckbrenner oder Infrarot-Heckbrenner ist an der Rückwand verbaut und dein Ass im Ärmel, wenn du einen Drehspieß verwendest. Er sorgt für gleichmäßige Hitze und hilft dabei, Hähnchen, Spießbraten und andere Speisen am Drehspieß rundum zu bräunen. Wenn du Köstlichkeiten wie ein echter Profi zubereiten willst, schau dir einen Grill mit Heckbrenner und Drehspieß an.
Räucherbrenner
Seltener zu finden sind Räucherbrenner: Sie erhitzen Räucherchips und sorgen beim Grillen für ein intensives Raucharoma. So kannst du auch mit einem Gasgrill den typischen Geschmack erreichen, ohne dafür unbedingt einen separaten Smoker oder Räucherofen zu benötigen.
Soviel Watt-Leistung brauchst du
Beim Vergleich der technischen Daten verlassen sich viele Käufer:innen auf die reine Kilowattzahl. Klar ist, dass ein kompakter Tischgrill weniger Leistung als ein Grillwagen mit sechs Brennern hat. Die Leistung allein sagt jedoch wenig über das Grillergebnis aus.
Wie auch bei anderen technischen Geräten (z. B. Staubsaugern) entscheidet vielmehr ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren, darunter Brennerleistung, Grillfläche und Isolierung. Wichtig ist, dass die Hitze dort ankommt, wo sie gebraucht wird, und der Grill die Temperatur gleichmäßig hält. Hochwertige Materialien, stabile Roste oder z. B. ein doppelwandiger Deckel können daher mehr bringen als ein besonders hoher Kilowattwert.
Damit du trotzdem ungefähre Richtwerte hast, hier eine grobe Orientierung: Bei kleinen Tischgrills sind 1,5 bis 3 kW ausreichend – es gibt aber auch deutlich leistungsstärkere Tischgrills. Bei kleineren Gasgrills mit zwei Brennern sind ab 3 bis 8 kW sinnvoll, bei drei bis vier Brennern 8 bis 14 kW. Große Grillstationen liegen häufig bei 12 bis 20 kW.
Bei Kugel-, Einbau- oder Kombigrills sind die sinnvollen Leistungswerte je nach Bauweise und Größe sehr unterschiedlich.
Grillfläche
Rost oder Platte – oder beides?
Der klassische Grillrost ist bei den meisten Modellen standardmäßig im Lieferumfang enthalten und ideal für die meisten Speisen wie Steaks, Würstchen oder Grillgemüse. Viele Hersteller gehen einen Schritt weiter und ermöglichen dir den optionalen Einsatz einer Grillplatte oder auch einer massiven Plancha. Darauf lassen sich Burgerpatties, Garnelen, Speck oder Spiegeleier – die sonst durch den Rost fallen würden – zubereiten.
Ein weiterer Gamechanger ist der Grilldeckel: Ein Grilldeckel verwandelt nämlich deinen Grill in eine Art Backofen, in dem sich die Hitze im geschlossenen Garraum verteilt. Die gleichmäßige Hitzeverteilung und das indirekte Grillen erleichtern das Garen dicker Fleischstücke oder eines Bratens. Speziell auch bei Pulled Pork oder Rippchen entscheidet eine möglichst konstante Temperatur über Erfolg oder „Schuhsohle“. Ein Thermometer hilft dir dabei, die Temperatur im Auge zu behalten. Häufiges Öffnen des Deckels solltest du möglichst vermeiden, da dabei Hitze verloren geht.
Ein weiteres praktisches Ausstattungsteil ist ein Warmhalterost. Mit dem Warmhalterost hast du eine zweite Ebene über dem eigentlichen Rost zur Verfügung, auf der bereits fertiges Grillgut warmgehalten werden kann, ohne direkt der stärksten Hitze ausgesetzt zu sein. Pass auf: Lässt du es zu lange drauf liegen, kann es austrocknen.
Wie groß soll die Grillfläche sein?
Die Größe der Grillfläche hängt im Wesentlichen von der Anzahl der hungrigen Gäste ab, die du regelmäßig bewirten möchtest. Hier werden oft rund 500–800 cm² pro Person gerechnet. Ein unnötig großer Grill verbraucht mehr Platz und möglicherweise auch mehr Gas als notwendig, ein zu kleiner lässt deine Gäste unnötig lange warten und sorgt für schlechte Laune. Was ist dir lieber?
Wir empfehlen jedenfalls, bei der Grillfläche nicht nur auf die Breite, sondern auch auf die Tiefe zu achten, damit du genügend Platz zum Rangieren des Grillguts hast. Auch die Arbeitshöhe solltest du bei der Auswahl berücksichtigen, damit der Grillabend nicht mit Rückenschmerzen endet.
Maßgeschneidert: Mit Geizhals kannst du bei deiner Suche alle diese Werte individuell als Filter berücksichtigen.
Extras für komfortables Grillen
Moderne Zündsysteme starten die Brenner per Knopfdruck in Sekunden, das Hantieren mit Streichhölzern o. Ä. ist unnötig geworden.
Das Saubermachen wird durch einen Fettauffangbehälter wesentlich erleichtert. Er kann i. d. R. herausgenommen und so komfortabel und gründlich gereinigt werden.
Stabile Laufrollen machen auch schwere Geräte mobil und ermöglichen das Verstauen in der Garage o. Ä. Hast du keine Lust auf Hin und Her? Dann ist eine wetterfeste Abdeckhaube Pflicht.
Hochwertige Geräte überzeugen mit besonderen Extras, wie etwa einer Innenbeleuchtung zum Grillen in den Abendstunden. Oder einem integrierten Kerntemperaturfühler, der die Kerntemperatur des Grillguts kontinuierlich misst. Manche Grills können diese und andere Daten über die Appsteuerung direkt aufs Smartphone übertragen – so kannst du dich bei länger dauernden Grillstücken entspannt zu deinen Gästen gesellen.
Oft sind es die kleinen Details am Rande, die das Grillen angenehmer machen. Etwa eine oder zwei Seitenablagen am Grillwagen zum Ablegen von Grillzangen und Abstellen von Tellern oder Gewürzen. Ebenso praktisch sind Besteckhaken, um Zangen und Wender immer griffbereit zu haben.
Und? Läuft dir beim Lesen auch schon das Wasser im Mund zusammen? Dann hol dir deinen Wunsch-Gasgrill zum besten Preis und überrasche deine Liebsten mit einem perfekten Steak oder einer knusprigen Pizza. Und wenn du Lust hast, kannst du uns auch gerne ein Stück vorbeibringen. ;-)
Häufige Fragen & Antworten
Wie viele Brenner sollte ein Gasgrill haben?
Für Singles oder Paare kann bereits ein Brenner ausreichen. Zwei Brenner bieten aber mehr Flexibilität, etwa für direktes und indirektes Grillen.
Wenn du regelmäßig für mehrere Gäste grillst oder Fleisch und Gemüse parallel bei unterschiedlichen Temperaturen garen möchtest, fährst du mit drei oder vier Brennern besser.
Ist ein Seitenbrenner sinnvoll?
Wenn du komplette Menüs planst, ja. Während der Platz am Hauptrost frei bleibt, kannst du mit dem Seitenbrenner auf einem zweiten Kochfeld Saucen, Pasta oder Zwiebeln direkt nebenban zubereiten.
Was bringt ein Infrarotbrenner?
Ein Infrarotbrenner liefert extreme Hitze in kürzester Zeit und eignet sich daher ideal zum scharfen Anbraten von Steaks. Dabei entsteht schnell eine kräftige Kruste mit intensiven Röstaromen.
Wie wichtig ist ein Grilldeckel?
Ein Deckel hat mehrere Vorteile: Er hält die Hitze im System, funktioniert wie ein Ofen und ermöglicht indirektes Grillen von großen Fleischstücken.
Welches Zubehör sollte bei einem Gasgrill nicht fehlen?
Ein Thermometer, ein Warmhalterost und ein Fettauffangbehälter erleichtern dir das Grillen wesentlich.
Für den Werterhalt solltest du außerdem in eine passende, wetterfeste Abdeckhaube investieren.
Gasgrill, Holzkohlegrill oder Elektrogrill – was ist besser?
Das hängt davon ab, was dir beim Grillen wichtig ist: Gasgrills sind schnell einsatzbereit und lassen sich komfortabel und präzise regulieren.
Holzkohlegrills brauchen länger zum Anheizen und sind schwieriger zu regulieren, bieten aber dafür das klassische Grillgefühl und ein typisches Raucharoma.
Elektrogrills sind besonders schnell einsatzbereit und praktisch für Balkon und Terrasse. Sie benötigen weder Gas noch Holzkohle, dafür bist du auf eine Steckdose bzw. eine Stromversorgung angewiesen.
Für größere Mengen und größere Grillstücke eignen sich generell Gas- und/oder Holzkohle-Grillwagen besonders gut.
Inhaltsverzeichnis
- Gasgrills für Garten, Balkon bis Camping
- Gasgrilltypen: Welcher Grill passt zu dir?
- Grillwagen
- Standgrill
- Picknickgrill
- Tischgrill und Pizzagrill
- Kombigrill
- Spezielle Grills
- Übersicht zu wichtigen Gasgrilltypen
- Das Herzstück des Grills – der Brenner
- Die richtige Brennerzahl
- Welche Brenner gibt es?
- Soviel Watt-Leistung brauchst du
- Grillfläche
- Rost oder Platte – oder beides?
- Wie groß soll die Grillfläche sein?
- Extras für komfortables Grillen
- Häufige Fragen & Antworten
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