Zum Hauptinhalt

Bahn

(mind. 3 Zeichen nötig)

adidas Adizero Distancestar Spike lucid lemon/core black/halo silver

IF9390
Einsatzbereich
Bahn
Farben
gelb, schwarz, grau
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

Puma evoSPEED Star 8 puma black/puma white/puma red

377959-03
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, rot, schwarz
Größen
35.5-48 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes

adidas DistanceStar lucid lemon/arctic night/core black (Herren)

IE6883
Einsatzbereich
Bahn
Farben
gelb, blau, schwarz
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
172g (EU 42.5)
Besonderheiten
recyceltes Material

adidas Adizero Sprintstar spark/core black/zero metalic

IF1233
Einsatzbereich
Bahn
Farben
rosa, schwarz, silber
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Distancestar Spike cloud white/core black/green spark

IG7445
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, grün, rosa, schwarz
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes

Nike Zoom Rival Sprint Glam emerald rise/sapphire/ghost green

IM9132-300
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, grün, türkis
Größen
36-49.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
170g
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Prime SP 2.0 Lightstrike cloud white/core black/green spark

IE5485
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, schwarz, grün, violett
Größen
36-48 (EU)
Sprengung
7mm
Gewicht
119g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Ambition 4 core black/ftwr white/hi-res orange (Herren)

CG3826
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, weiß
Größen
39-48 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
130g (EU 42.5)

adidas Adizero Ambition cloud white/lucid orange/lucid red

JQ5930
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, orange, grau
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
5mm
Gewicht
165g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Ambition flash aqua/zero metalic/lucid lemon

JH5228
Einsatzbereich
Bahn
Farben
türkis, weiß, grau, grün
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
5mm
Gewicht
165g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Ambition legacy indigo/turbo/blue rush (Herren)

GY0911
Einsatzbereich
Bahn
Farben
blau, rot, weiß
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
164g (EU 42)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Ambition lucid lemon/core black/halo silver

JQ5929
Einsatzbereich
Bahn
Farben
gelb, schwarz, weiß
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
5mm
Gewicht
165g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Avanti 2 (Herren)

Einsatzbereich
Bahn
Farben
-
Größen
6-13.5 (UK)
Sprengung
-
Gewicht
255g (UK 8.5)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Avanti core black/zero metalic/spark

IG9910
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, weiß, orange, rosa
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
0mm
Gewicht
158g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Avanti flash aqua/zero metalic/lucid lemon

JH5229
Einsatzbereich
Bahn
Farben
türkis, weiß, grau, grün
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
0mm
Gewicht
172g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Avanti lucid lemon/core black/halo silver

IG1989
Einsatzbereich
Bahn
Farben
gelb, schwarz, silber
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
0mm
Gewicht
172g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Avanti lucid lemon/core black/halo silver

JQ5933
Einsatzbereich
Bahn
Farben
gelb, schwarz, weiß, grau
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
0mm
Gewicht
172g (EU 42.5)
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Avanti Spike rosa

EG6189
Einsatzbereich
Bahn
Farben
rosa, grau, weiß, schwarz
Größen
36-48 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
138g (EU 42)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Avanti TYO core black/beam yellow/solar green (Herren)

GY8418
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, grün, gelb
Größen
36-48 (EU)
Sprengung
8mm
Gewicht
170g (EU 42)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Avanti TYO wonder blue/lucid lemon (Herren)

IE2774
Einsatzbereich
Bahn
Farben
blau, weiß, gelb
Größen
36-48 (EU)
Sprengung
8mm
Gewicht
170g (EU 42)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Distancestar Spike core black/zero metalic/cloud white

IG9906
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, weiß, silber
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Distancestar Spike pulse mint/lucid blue/lucid fuchsia

GV9078
Einsatzbereich
Bahn
Farben
türkis, rosa, violett, blau
Größen
-
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Finesse cloud white/lucid orange/lucid red

JQ5932
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, orange, grau
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
9mm
Gewicht
180g (EU 43)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Finesse core black/beam yellow/solar green

GY8394
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, gelb, grün
Größen
36-50.5 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes, recyceltes Material

adidas Adizero Finesse ftwr white/core black/shock red

B37488
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, schwarz, rosa
Größen
38-48 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
150g (EU 42)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Finesse lucid lemon/core black/halo silver

IG2018
Einsatzbereich
Bahn
Farben
grün, schwarz, silber
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
9mm
Gewicht
180g (EU 43)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Finesse lucid lemon/core black/halo silver

JQ5931
Einsatzbereich
Bahn
Farben
gelb, schwarz
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
9mm
Gewicht
180g (EU 43)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Finesse signal pink/core black/copper metallic

EG6173
Einsatzbereich
Bahn
Farben
rosa, schwarz, grau
Größen
36-50 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
-
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Middle Distance Spike ftwr white/core black/shock red

B37493
Einsatzbereich
Bahn
Farben
weiß, schwarz, rosa
Größen
36-48 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
146g (EU 42)
Besonderheiten
Spikes

adidas Adizero Middle-Distance core black/ftwr white/hi-res orange

CG3838
Einsatzbereich
Bahn
Farben
schwarz, weiß, orange
Größen
36.5-48 (EU)
Sprengung
-
Gewicht
146g (EU 42.5)

Dein Lauf – dein Schuh!

Von: 100% redaktionell verfasster Inhalt

Da ist er wieder, der innere Schweinehund – sitzt mit dir bequem auf dem Sofa und lacht sich eins von wegen guter Vorsätze und mehr Bewegung. Die schlechte Nachricht: Die notwendige Motivation, die musst du schon selbst aufbringen. Die gute Nachricht: Bei uns findest du die passenden Laufschuhe – zum Bestpreis. Wir verraten dir, was du beim Kauf beachten solltest!

Gruppe von Läufer:innen
© 4 PM production/shutterstock.com

Längst ist Laufschuh nicht mehr gleich Laufschuh, sondern der Markt auf unterschiedlichste Herausforderungen und Bedürfnisse spezialisiert. Neben klassischen Straßenlaufschuhen findest du Trailrunningschuhe, All-Terrain-Laufschuhe, Wettkampfschuhe oder auch Barfußschuhe.

Aber es gibt nicht nur für jeden Einsatz den geeigneten Schuhtyp, sondern auch für jeden Fuß und Laufstil das passende Modell. Das ist wichtig, um größtmöglichen Komfort und verletzungsfreies Laufen zu gewährleisten.

Der Straßenlaufschuh

Er ist für neue Laufambitionierte oftmals die erste und beste Wahl. Geeignet zur Joggingrunde nach der Arbeit, zum Trainieren am Wochenende oder zur Vorbereitung auf den ersten Marathon. Obwohl ein Allrounder, sollte er dennoch individuell zu deinen Bedürfnisse passen: Faktoren sind Material, Sohle, Dämpfung, Stabilität, Sprengung, Breite, Laufpensum und – nach dem leicht abgewandelten Motto Das Auge läuft mit – Farben.

Frau zieht Laufschuh an
Heim von der Arbeit und eine kleine Runde laufen – das hilft beim Stressabbau und hält fit. © Reshetnikov_art/Shutterstock.com

Obermaterial

Der Schaft besteht meist aus einem Mix synthetischer Materialien wie Kunstleder, Nylon, Mikrofaser und Mesh. Bei vielen Modellen sind Teile davon reflektierend, um für mehr Sicherheit bei Dämmerungsverhältnissen zu sorgen. Immer häufiger werben Hersteller auch damit, Recyclingmaterial oder veganes Material zu verwenden.

Das Obermaterial muss mehrere Eigenschaften vereinen: es soll zugleich bequem und dehnbar, aber auch stabil und reißfest, und on top atmungsaktiv und wasserabweisend sein. Darüber hinaus soll es auch noch den Fuß schützen, führen und ihm Halt geben. Nicht jeder Schuh besitzt alle genannten Eigenschaften gleich stark ausgeprägt.

Überleg dir daher, wann und wo du laufen willst. Bei schlechtem Wetter, früh morgens bei Dämmerung oder auch im Winter? Dann sollte der Schuh wasserabweisend oder wasserdicht, schützend und stabil sein. Oder bist du generell eher Schönwetterläufer:in? Dann sind Eigenschaften wie Atmungsaktivität und Bequemlichkeit wichtiger.

Zwischensohle: Dämpfung und Fußstellung

Die Zwischensohle hat zwar keinen direkten Kontakt zum Boden, ist aber für die Dämpfungs- und Stabilitätseigenschaften aller Laufschuhtypen entscheidende Komponente. Beschäftigen wir uns daher etwas näher mit Dämpfung, Sprengung, verschiedenen Fußstellungen und Zwischensohlentypen.

Dämpfung

Neben etablierten internationalen Laufschuhherstellern, die ihre Dämpfungs-Technologien über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelt haben, drängen zunehmend neue Marken und Technologien auf den Markt. So steht Asics beispielsweise für seine Gel-Technologie, Nike für Air, Adidas für die Boost-Dämpfung und On für CloudTec.

Was bei revolutionären Wettkampfschuhen begann, hat auch längst im Hobbysport Einzug gefunden – nämlich Carbonplatten. Sie werden in der Zwischensohle verarbeitet und bieten signifikante Vorteile bei der Energierückgewinnung – es läuft sich leichter, schneller und progressiver.

Welche Dämpfung am besten zu dir passt, hängt von Faktoren wie Gewicht, Lauftyp, Untergrund und Laufintensität sowie vom persönlichen Laufgefühl ab. Einige grundsätzliche Empfehlungen lassen sich aber festhalten:

  • Schwerere Läufer:innen profitieren i. d. R. von einer härteren Dämpfung.
  • Wer überwiegend auf Asphalt unterwegs ist, empfindet eine weichere Dämpfung oft als angenehmer.
  • Auf unebenem Untergrund sorgt eine dünnere, härtere Zwischensohle für mehr Stabilität und ein besseres Bodengefühl und kann das Risiko umzuknicken reduzieren.
  • Schuhe mit Carbonplatten und stark reaktivem Zwischensohlenschaum sind eher erfahrene und ambitionierten Läufer:innen empfohlen.
Boost Dämpfung
Für die notwendige Dämpfung sorgen abhängig vom Hersteller Gel, Luft oder – wie hier abgebildet – PU-Schaum. © DedMityay/Shutterstock.com

Für das Abrollverhalten und ein angenehmes individuelles Laufgefühl ist neben der Dämpfung die Sprengung der Zwischensohle entscheidend. Sie bezeichnet den Höhenunterschied zwischen Ferse und Vorfuß einer keilförmigen Sohle und liegt oft zwischen 0 und 15 mm.

Schuhe für Anfänger:innen sowie Läufer:innen mit höherem Dämpfungsbedarf besitzen i. d. R. eine größere Sprengung. Hier wird beim Fersenauftritt ein Teil der Aufprallenergie absorbiert und kann so den Bewegungsapparat entlasten. Neutralschuhe z. B. haben hingegen eine geringere bis gar keine Sprengung, was ein natürlicheres Abrollverhalten ermöglicht.

Welche Sprengung für dich geeignet ist, hängt also u. a. von Lauferfahrung und Gewicht, vorhandenen Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparats sowie nicht zuletzt vom persönlichen Laufgefühl ab.

Sprengung

Laufstil

0 bis 4 Millimeter

aktiver Laufstil; leichte Läufer:innen; Fuß setzt über den Vor- oder Mittelfuß auf

5 bis 9 Millimeter

Allroundschuh, guter Kompromiss

10 bis 15 Millimeter

langsame, lange Läufe; schwere Läufer:innen; Fuß setzt über die Ferse auf

Fußstellung

Ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl des richtigen Laufschuhs ist die individuelle Fußstellung bzw. das Abrollverhalten beim Laufen. Man unterscheidet dabei drei grundlegende Formen:

  • Neutrale Pronation bedeutet, dass der Fuß gleichmäßig und gerade abrollt, ohne deutlich nach innen oder außen wegzuknicken.
  • Bei Überpronation knickt der Fuß beim Abrollen nach innen weg. Dadurch können im Bereich von Fuß, Sprunggelenk und Knie erhöhte Belastungen entstehen.
  • Supination bedeutet genau das Gegenteil, nämlich, dass der Fuß nach außen wegknickt. Diese Form kommt seltener vor, kann aber ebenfalls zu Überbeanspruchungen führen.
Verschiedene Fußstellungen
Je nachdem, wie der Fuß beim Abrollen wegknickt, kann man den Laufstil grob in drei Gruppen einteilen. (Anm.: Hier ist jeweils der rechte Fuß abgebildet!) © Manga XI/Shutterstock.com (editiert)

Je nach Lauftyp soll der Sohlenaufbau den Fehlstellungen entgegengewirken. Dafür werden Schäume aus EVA (Ethylenvinylacetat), PU (Polyurethan) und weiterentwickelte Abwandlungen in unterschiedlichen Härtegraden kombiniert, um eine ergonomisch abgestimmte Zwischensohle zu kreieren:

  • Im Fall von Überpronation wird an der Fußinnenseite härteres Material als an der Außenseite eingesetzt. Das soll das übermäßige Einknicken nach innen begrenzen.
  • Bei neutralem Abrollverhalten weist die gesamte Fläche denselben Härtegrad auf, der insgesamt eher weich ausgelegt ist.
  • Und bei Supination kommt an der Fußaußenseite härteres Material zum Einsatz, um das Einknicken nach außen zu reduzieren.

Darüber hinaus integrieren die Hersteller ihre markenspezifischen Dämpfungs- und Stabilitätselemente, oft mit technisch klingenden Namen wie „ZoomX", „FuelCell“ oder „Prime X“. Zur optimalen Führung des Fußes werden außerdem oftmals Mittelfußbrücken aus verschiedenen Kunststoffmaterialien eingesetzt.

Welcher Lauftyp bist du?

Um herauszufinden, welcher Lauftyp du bist – bzw. welches Abrollverhalten dein Fuß zeigt – gibt es mehrere Möglichkeiten. Erfahrene Lauftrainer:innen erkennen dies z. B. an der Abnutzung deiner gut eingelaufenen, alten Schuhe, oder mit bloßem Auge, wenn du ein paar Mal barfuß vor ihnen auf- und abläufst.

Etwas aufwendiger ist eine technisch unterstützte Laufanalyse auf dem Laufband, die häufig im Sportfachhandel angeboten wird. Bestehen gesundheitliche Beschwerden an Füßen oder Beinen, solltest du zusätzlich orthopädischen Rat einholen.

Rocker Sohle
Rocker-Sohle für mehr Schwung. © saha_stozhko/Shutterstock.com

... oder lieber Rocker?

Was vor einigen Jahren im Gesundheitssektor begann – etwa mit MBT-Schuhen, die eine dicke, stark abgerundete Sohle besitzen – hat längst auch im Laufschuhbereich Einzug gehalten. Unkonventionell im Vergleich zu klassischen Modellen, aber bei vielen Läufer:innen beliebt und mit entsprechend breit am Markt vertreten, sind Laufschuhe mit sogenannter Rocker-Sohle. Der Begriff Rocker bedeutet auf Englisch u. a. Schaukelstuhl und beschreibt damit die dicke, gebogene Sohlenkonstruktion treffend.

Das Prinzip dahinter: Die Form unterstützt ein dynamisches Abrollen, kann den Vortrieb verbessern und dabei helfen, Kräfte einzusparen. Ebenso werden Rocker-Schuhe häufig als entlastend bei Schmerzen in der Ferse oder im Fußgewölbe empfunden.

Ursprünglich wurden Rocker-Schuhe vor allem Fersenläufer:innen – die zuerst mit der Ferse auftreten – empfohlen, mittlerweile gibt es aber auch Varianten für Vorfußläufer:innen. Am besten geeignet sind Rocker-Schuhe bei neutraler Pronation, sie werden aber von vielen auch bei leichter Überpronation oder Supination als angenehm empfunden. Unsere Empfehlung: Du solltest sie vor dem Kauf zumindest einmal probiert haben, um zu wissen, ob dieser Sohlentyp grundsätzlich zu deinem Laufstil und Laufgefühl passt.

Laufsohle: Der richtige Grip für jeden Untergrund

Laufsohlen bestehen aus meist synthetischen Gummimischungen, die einerseits leicht und flexibel, andererseits aber robust genug sein müssen, um im Laufe der Zeit etwas Abrieb zu verkraften. Besonders auf Asphalt verschleißt die Sohle schneller als auf weicherem Untergrund wie Wiesen- und Waldboden.

Für mehr Flexibilität und zur Gewichtsreduktion sind in die Laufsohle oft Querkerben eingearbeitet, welche so die Steifigkeit reduzieren und das Abrollen erleichtern. Das Profil variiert je nach Hersteller und Modell: Unterschiedlich angeordnete Muster, Noppen und Einkerbungen sollen optimalen Grip mit guter Wendigkeit verbinden.

Laufsohlen im Vergleich
Unterschiedliche Sohlenprofile von verschiedenen Laufschuhmarken. © BONNINSTUDIO/Shutterstock.com

Der Trailrunningschuh

Du bewegst dich am liebsten in freier Natur – auch abseits befestigter Wege? Ob über Geröll, Wurzeln oder querfeldein: Mit Trailrunningschuhen bist du auch fernab des Asphalts bestens gerüstet.

Aufgrund der besonderen Belastungen sind Konstruktion und Materialien speziell angepasst, um so Stabilität, Schutz und optimalen Grip im Gelände zu gewährleisten.

Läufer im Gelände
Im Gelände sind guter Grip und eine stabile Sohle entscheidend. © Pavel1964/Shutterstock.com
Wasserperlen auf Laufschuh
Wasserabweisende Materialien ersparen dir nasse Füße, die beim Laufen schnell unangenehm werden können. © TonelloPhotography/Shutterstock.com

Obermaterial: Robust und wasserabweisend

Das Obermaterial ist bei Trailrunnern besonders robust und wasserabweisend. Die Konstruktion soll den Fuß zuverlässig vor Ästen, Steinen und Feuchtigkeit schützen. Zum Einsatz kommen synthetische Materialien, Kunstleder, dicht gewebtes Mesh sowie Verstärkungen aus Kevlar oder Gummi – insbesondere der Zehen- und Fersenbereich ist häufig zusätzlich damit verstärkt. Bekannte wasserabweisende bzw. wasserdichte Membranen sind beispielsweise Gore-Tex, während Cordura für besonders hohe Abriebfestigkeit steht.

Nicht immer ist es jedoch notwendig, zu einem schweren, wasserdichten Trailrunningschuh zu greifen. Je nachdem, ob du im Sommer oder im Winter, bei trockenem oder regnerischem Wetter unterwegs bist, gibt es auch Trailrunningschuhe ohne wasserdichte Membran und aus leichteren Materialien. Das hat den Vorteil, dass Feuchtigkeit – in Form von Schweiß – besser entweichen kann. Außerdem wird ein leichterer Schuh auf längeren Strecken häufig als angenehmer empfunden.

Sohle von Traillaufschuh
Beim Berglauf ist eine griffige Sohle ein Muss. © kovop/Shutterstock.com

Lauf- und Zwischensohle: Griffig und stabil

Keine Kompromisse gibt es bei Trailrunningschuhen, wenn es um die Laufsohle geht: Sie muss robust und griffig sein, um auf unebenem Gelände sicheren Halt zu geben.

Doch selbst hier kann zu viel des Guten kontraproduktiv sein: Manche Sohlen verfügen über ein sehr tiefes, stark ausgeprägtes Profil, in dem sich Erde und Schlamm während des Laufens festsetzen können. Dadurch wird die Sohle unter Umständen sogar rutschiger.

Die Zwischensohle von Trailrunningschuhen ist i. d. R. fester gedämpft und weist eine geringere Dicke sowie eine niedrigere Sprengung auf als bei Straßenlaufschuhen. Das sorgt im Gelände für mehr Stabilität, da der Fuß näher am Boden steht und ein direkteres Bodengefühl entsteht.

All-Terrain-Laufschuh: Best of both worlds?

Einen Mittelweg zwischen Trail- und Straßenlaufschuhen stellen sogenannte All-Terrain-Laufschuhe dar. Auf befestigten Wegen bieten sie hohen Laufkomfort, während sie gleichzeitig in leichtem bis moderatem Gelände ausreichend Grip und Stabilität liefern.

Typisch ist die Kombination aus robustem, oft wasserabweisendem Obermaterial, einer ausgewogenen gedämpften Zwischensohle und einer griffigen Laufsohle. Dadurch eignen sie sich besonders für Läufer:innen, die regelmäßig zwischen Asphalt und einfachen Trails wechseln.

Natürlich laufen mit Barfußlaufschuhen

Barfußschuhe sollen durch eine dünne Sohle ohne klassische Dämpfung ein natürliches Abrollverhalten des Fußes unterstützen. Viele Modellen haben außerdem separate Zehenkammern, die einen natürlichen, breiten Stand und Abstoß ermöglichen. Manche – eher erfahrene – Läufer:innen schwören darauf, andere können ihnen wenig abgewinnen und sehen darin eher einen modischen Trend.

Es gibt Studien zu Barfußschuhen, die ihnen gesundheitliche Vorteile zuschreiben, da sie beim Laufen die Fuß- und Beinmuskulatur stärken sollen. Eine gut trainierte Muskulatur kann dazu beitragen, Verschleißerscheinungen an Gelenken und Knien vorzubeugen.

Demgegenüber stehen auch kritische Stimmen, die zum Schluss kommen, dass Barfußlaufschuhe aufgrund der geringeren Dämpfung, Stabilität und Führung insbesondere für Untrainierte ungeeignet sind. Auch bei bereits bestehenden Verschleißerscheinungen oder Beschwerden wird zur Vorsicht geraten.

Barfuß-Schuh
Natürliches Laufgefühl mit Vor- und Nachteilen: Barfußschuh mit fünf einzelnen Zehenkammern. © freezeframe71/Shutterstock.com

Der Wettkampfschuh

Wettkampfschuhe richten sich primär an erfahrene und professionelle Läufer:innen für den Einsatz auf der Bahn oder bei Wettkämpfen, wo ein möglichst geringes Gewicht entscheidend ist.

Bei klassischen Wettkampfschuhen für Marathon oder Halbmarathon wird konsequent Gewicht eingespart – vom Obermaterial über die Zunge bis hin zur Zwischensohle und Dämpfung. Modelle für Sprint- und Bahnwettbewerbe sind besonders flach gebaut und weisen oft eine sehr geringe oder gar keine Sprengung auf. Für maximalen Grip sind sind sie meist mit Spikes ausgestattet.

Wichtig: Klassische Wettkampfschuhe sind nicht für regelmäßges Training oder lange Läufe von Einsteiger:innen geeignet.

... oder rockst du schon?

Den minimalistischen Wettkampfschuhen stehen heute zunehmend moderne Performance-Modelle mit Rocker-Sohle und Carbon-Platten gegenüber. Die Platten werden in eine dicke Zwischensohle eingearbeitet und erzeugen so einen Trampolin-Effekt. Insgesamt überzeugen dieser Wettkampfschuhtyp durch ein besonders dynamisches Abroll- und Abstoßverhalten.

Die beiden konträren Wettkampfschuhtypen unterstreichen die kontinuierliche Weiterentwicklung im Laufschuhbereich: Technologien, Trends und Designs verändern sich laufend – oft bleibt dann das individuelle Laufgefühl das vielleicht wichtigste Auswahlkriterium.

Die richtige Größe, die ideale Passform

Am wichtigsten ist es, erstmal die Abmessungen deiner Füße zu kennen: Zur Bestimmung stehen im Fachhandel spezielle Fußmessgeräte zur Verfügung. Du stellst einfach deinen Fuß rein, um Länge und Breite exakt abmessen zu lassen. Bei Laufschuhen werden dann gut und gerne 1 bis 1,5 cm dazugerechnet. Achtung: Im Laufe des Tages schwellen Füße immer etwas an, das sollte bei der Messung mitbedacht werden. Denn ist der Schuh zu klein, wird es sehr schnell unangenehm.

Erfahrene Läufer:innen wissen Bescheid: Schuhe verschiedener Marken können trotz gleicher Größenangabe unterschiedlich ausfallen. Das bedeutet, dass dir z. B. bei Marke X Größe 43 perfekt passen kann, während du bei Marke Y eventuell eine Nummer größer oder kleiner benötigst. Nahezu alle Laufschuhhersteller bieten auf ihren Websites eigene Größenratgeber an, die Schritt für Schritt erklären, wie du den passenden Schuh der jeweiligen Marke findest.

Passform: Der Schlüssel zu mehr Laufkomfort

Selbst wenn ein Laufschuh exakt deiner gemessenen Fußlänge entspricht, heißt das noch lange nicht, dass die Passform optimal ist. Druckstellen und ein unangenehmes Tragegefühl zeigen sich besonders schnell im Zehenbereich und an der Ferse.

Die Fersenkappe sollte fest und stabil am Fuß anliegen, sodass die Ferse nicht rutscht. Denn hat sie zu viel Spielraum, entsteht Reibung – die Haut kann aufscheuern und Blasenbildung wird begünstigt. Gleichzeitig braucht der Zehenbereich ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit. Das ist deshalb wichtig, weil sich der Fuß beim Abrollen leicht nach vorne bewegt und die Zehen sonst anstoßen oder scheuern würden – was rasch zu Schmerzen, Reizungen oder Blasen führt.

Schuh in Fußmessgerät
Ein Fuß- bzw. Schuhmessgerät stellt Länge und Breite fest. Das kannst du aber auch zuhause erledigen (siehe Infobox). © Papaca Go/Shutterstock.com

Schritt für Schritt zur richtigen Laufschuhgröße!

Deine Fußlänge kannst du ganz einfach selbst bestimmen. Stell dazu deinen nackten Fuß auf ein Blatt Papier und markiere mit zwei parallelen Linien, wo deine Zehen und deine Ferse enden. Wiederhole den Vorgang mit dem anderen Fuß, denn oft ist ein Fuß etwas länger als der andere.

Anschließend misst du den Abstand zwischen den beiden Linien und addierst etwa 1 bis 1,5 cm. Mit diesem Wert kannst du in der Größentabelle des jeweiligen Laufschuhherstellers deine passende Größe in Zentimetern ermitteln. Miss deine Füße am besten zu verschiedenen Tageszeiten, da sie im Laufe des Tages leicht anschwellen können.

Was, wenn nichts passt?

Nicht immer lässt sich ein ideal passender Laufschuh für jeden Fuß und jedes individuelle Bedürfnis finden. Eine gute Möglichkeit, denn Schuh dennoch besser anzupassen, sind funktionelle Schuheinlagen, die sich i. d. R. problemlos gegen die mitgelieferten Innensohlen austauschen lassen.

Einlegesohlen sind in unterschiedlichen Materialien und Härtegraden sowie mit verschiedenen Dämpfungs- oder Stützelementen erhältlich. Auch orthopädisch angepasste Einlagen können in vielen Laufschuhen verwendet werden.

Einlegesohle
Mit funktionellen Schuheinlagen kannst du einen Laufschuh noch individueller an deine Bedürfnisse anpassen. © Tik.tak/Shutterstock.com

Schnürst du noch, oder schlüpfst du schon?

Neben klassischen Schnürschuhen gibt es auch Modelle mit zusätzlichem Schnellverschluss oder zusätzlichen Klettverschluss, die für extra Halt sorgt. Für alle, die es besonders unkompliziert mögen, sind sogenannte Slip-On-Schuhe eine interessante Alternative: Hier kannst du einfach hineinschlüpfen, ohne die Schuhe binden zu müssen. Ein weiterer Vorteil dieser Schuhe ist, dass es dadurch weniger drückende oder zwickende Stellen gibt.

Achte unabhängig von der Schnürungsart auf eine gut gepolsterte Zunge sowie einen gut gepolsterten Einstieg, damit am Schaft, an der Ferse oder an der Achillessehne nichts scheuert. Selbst die Anordnung der Ösen kann darüber entscheiden, ob ein Schuh bequem sitz oder Druckstellen verursacht.

Wenn du eher der Wander- oder Bergsteigtyp bist, lohnt sich ein Blick in unseren Ratgeber zu Bergschuhen an. So findest du wie gewohnt die besten Angebote.

Zusammenfassung für Eilige

Um die Wahl des richtigen Laufschuhs zu erleichtern, kannst du dir folgende Fragen überlegen:

Wie ist dein Laufstil?

Je nachdem, wie der Fuß beim Auftreten belastet wird, lassen sich grob drei Lauftypen unterscheiden: Neutral-Läufer:innen setzen den Fuß relativ stabil und gerade auf, ohne deutlich nach innen oder außen wegzuknicken. In dem Fall sind Neutralschuhe eine gute Wahl; fortgeschrittene Läufer:innen könnten unter Umständen auch zu Barfußschuhen greifen.

Läufer:innen mit Überpronation knicken beim Auftritt leicht nach innen ein, wodurch es langfristig zu ungünstigen Belastungen bis hin zu Schäden vom Fuß bis zu den Knien kommen kann. In solchen Fällen werden häufig Stabilitätsschuhe empfohlen, die den Fuß gezielt führen und unterstützen.

Eine kleinere Gruppe von Läufer:innen neigt hingegen zu Supination, wo der Fuß beim Aufsetzen nach Außen wegknickt. Auch hier gibt es speziell abgestimmte Laufschuhe mit entsprechender Führung und Dämpfung.

Wo und wann willst du laufen?

Wenn du überwiegend auf Asphalt oder befestigten Wegen läufst, ist ein klassischer Trainings- bzw. Straßenlaufschuh eine gute Wahl. Von diesem Laufschuhtyp gibt es die größte Auswahl am Markt: wasserabweisend, mit klassischer Schnürung, mit zusätzlichem Klettverschluss, als Slip-on und mit unterschiedlichen Dämpfungs- und Stabilitätskonzepten, je nach Laufstil und Komfortanspruch.

Läufst du gerne querfeldein, im Wald oder auf unbefestigten Wegen, dann ist ein Trailrunningschuh empfehlenswert. Diese Modelle sind i. d. R. wasserabweisend oder wasserdicht, bestehen aus besonders robusten Materialien, bieten guten Grip und sind an neuralgischen Stellen zusätzlich verstärkt.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung – und Schuhe. Überleg daher, ob du nur bei trockenem Wetter und im Sommer oder auch bei Schlechtwetter und im Winter laufen möchtest. In letzterem Fall sind Schuhe mit wasserdichter Membran sowie generell Trail- oder All-Terrain-Schuhe eine gute Wahl.

Manche fortgeschrittene Läufer:innen greifen gerne zu Barfußlaufschuhen, die jedoch für Untrainierte oder bei bestehenden Beschwerden weniger geeignet sind.

Beliebt – und für fast alle Lauftypen erhältlich – sind Modelle mit Rocker-Sohle, die viele Performance-Vorteile vereinen und Schmerzen vorbeugen kann.

Wofür brauchst du den Schuh?

Wenn du etwas für deine Fitness tun und einfach eine lockere Runde nach der Arbeit drehen willst, sind die meisten Laufschuhe geeignet – vorausgesetzt sie passen zu deinem Laufstil. Anders sieht es aus, wenn du gezielt für Marathons, Langstrecken, Speed-Wettkämpfe oder Bewerbe wie Ironman und Triathlon trainierst.

Für lange Distanzen werden i. d. R. gut gedämpfte, aber dennoch möglichst leichte Schuhe empfohlen. Außerdem sollten sie etwas mehr Platz bieten, da sich der Fuß bei längeren Belastungen ausdehnt. Ein drückender oder scheuernder Schuh kann einen Marathon zum Martyrium machen und im schlimmsten Fall zum Abbruch zwingen.

Bei Wettkampfschuhen für die Bahn gelten hingegen andere Anforderungen: Sie sitzen enger, kommen mit weniger Dämpfung aus und bieten ein direkteres Bodengefühl – so ermöglichen sie maximale Effizienz und Geschwindigkeit.

Sobald du Erfahrung im Laufen hast oder regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmst, weißt du i. r. R. bereits gut, welche Schuhart am besten zu dir passt. Dennoch gilt: Ausprobieren sagt oft mehr als die berühmten 1.000 Worte.

Häufige Fragen & Antworten

Können falsche Laufschuhe die Gelenke belasten?

Ja. Wenn du eine Fuß-Fehlstellung hast, zu starker Überpronation neigst, etwas Übergewicht mitbringst oder bereits Knie- bzw. Rückenbeschwerden hast, kann ein ungeeigneter Laufschuh die bestehenden Beschwerden verschlimmern. Gerade für Anfänger:innen ist es besonders wichtig, mit geeigneten Laufschuhen zu starten, denn Schmerzen führen schnell zu Frust – und damit sinkt auch die Motivation, dranzubleiben.

Welche Laufschuhe sind für Mischböden geeignet?

Wenn du nicht nur auf Asphalt, sondern auch auf unbefestigten Wegen, durch Wald und Wiese läufst, sind All-Terrain- oder Trailrunningschuhe die richtige Wahl für dich. Sie kombinieren ausreichend gute Dämpfung, robuste Bauweise und griffiges Sohlenprofil.

Für die Joggingrunde nach der Arbeit sind i. d. R. normale Straßenlaufschuhe – eventuell mit wasserabweisenden Eigenschaften – ausreichend .

Wann sollte ich meine Laufschuhe erneuern?

Ob ein Laufschuh ersetzt werden sollte, erkennst du meist an der Laufsohle. Wirkt sie deutlich abgenutzt und weist kaum noch Profil auf, ist es Zeit für ein neues Paar. Andernfalls steigt das Risiko auszurutschen oder im schlimmsten Fall umzuknicken und sich zu verletzen.

Als grobe Faustregel gilt: Laufschuhe halten etwa 600 bis 1.200 Kilometer. Die tatsächliche Lebensdauer hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, etwa dem Untergrund, deinem Laufstil, Körpergewicht und der Häufigkeit der Nutzung.

Erfahrene Läufer:innen, die mehr als 20–30 Kilometer pro Woche laufen, nutzen daher oft zwei oder mehr Paar Schuhe, um die Belastung besser zu verteilen und die Haltbarkeit zu verlängern.

Wieviel kostet ein gutes Paar Laufschuhe?

Qualitativ hochwertige Laufschuhe beginnen bei etwa € 100 und können je nach Modell und Marke auch über € 200 kosten. Ob du unbedingt den teuersten oder auffälligsten Schuh einer bestimmten Marke brauchst sei dahingestellt. Entscheidend ist vielmehr, dass der Schuh zu deinem Laufstil passt, gut am Fuß sitzt und solide verarbeitet ist.

Wie kann ich meine Laufschuhe reinigen?

Besser nicht in der der Waschmaschine: Hier können Material und Klebstoffe beschädigt werden. Besser ist es, groben Schmutz mit einer weichen Bürste zu entfernen und die Schuhe mit lauwarmem Wasser und mildem Reinigungsmittel zu säubern. Anschließend gut trocknen lassen, um Schimmel- und Keimbildung vorzubeugen.

Generell empfiehlt es sich, die Schuhe nach jedem Lauf gut auslüften zu lassen, bevor du sie wieder trägst. Aus diesem Grund verwenden viele Läufer:innen zwei Paare im Wechsel.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die gelisteten Angebote sind keine verbindlichen Werbeaussagen der Anbieter.

* Preise in Euro inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Bei der Auswahl von "inkl. Versand" beinhaltet der dargestellte Preis die Kosten für den Versand. Die nicht angeführten Kosten in andere Länder entnimm bitte der Website des Händlers. Bei Sortierung nach einer anderen als der Landeswährung des Händlers basiert die Währungsumrechnung auf einem von uns ermittelten Tageskurs, der womöglich nicht mit dem im Shop angegebenen Preis exakt übereinstimmt. Bitte bedenke außerdem, dass die angeführten Preise periodisch erzeugte Momentaufnahmen darstellen und technisch bedingt teilweise veraltet sein können. Insbesondere sind Preiserhöhungen zwischen dem Zeitpunkt der Preisübernahme durch uns und dem späteren Besuch dieser Website möglich. Händler haben keine Möglichkeit, die Darstellung der Preise direkt zu beeinflussen und sofortige Änderungen auf unserer Seite zu veranlassen. Der maßgebliche Preis für den Verkauf durch den Händler ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Händlers steht.