Bügeleisen: Alles glatt!
Vorstellungsgespräch? Date? Oder gar Hochzeit? Es ist mal wieder sprichwörtlich 5 vor 12, als du bemerkst, dass dein bestes Hemd komplett zerknittert ist. Jetzt hilft nur noch eins: Hitze, Dampf und das nötige Talent zum Bügeln. Aber nicht nur in der Not, sondern auch im Alltag gehören Bügeleisen zu den Must-haves des gut sortierten Hausrates. Keine Sorge, es erwartet dich eine große Auswahl an Modellen mit hilfreichen Features, damit du ordentlich gekleidet durch den Tag kommst.
Typen: Haushalt, auf Reisen oder zwischendurch
Soll es ein Dampfbügeleisen sein, oder reicht vielleicht eine Dampfbürste oder ein Reisebügeleisen? Bevor du dich mit Details beschäftigst, kannst du dir ein paar grundsätzliche Fragen stellen:
- Welche Materialien möchte ich bügeln?
- Ist meine Wäsche stark zerknittert?
- Wie häufig nutze ich das Bügeleisen?
- Welche Wäschemengen fallen pro Einsatz an?
- Wie viel Platz habe ich zuhause zum Bügeln und zum Verstauen des Geräts?
Dampfbügeleisen
Dampfbügeleisen nutzen die Wirkung von Wasserdampf: Er dringt tief in die Textilfasern ein, lässt sie aufquellen und erleichtert so das Glätten. Im Bügeleisen befindet sich ein Wassertank, in dem das Wasser erhitzt und anschließend als Dampf über Düsen in der Bügelsohle abgegeben wird. Da bei den meisten Geräten erst ab Temperaturstufe 2 oder 3 Dampf entsteht, können sie auf Stufe 1 auch wie Trockenbügeleisen verwendet werden.
Viele Vorteile durch Wasserdampf
Vom Dampfbügeleisen bis zum Dampfreiniger nutzen viele Haushaltsgeräte die Vorteile von Wasserdampf. Er reinigt nämlich ohne chemische Zusatzmittel, ist für Allergiker:innen unbedenklich, kann Keime und Milben reduzieren, Textilien auffrischen und Gerüche beseitigen.
Dampfbürsten
Handliche Dampfbürsten eignen sich ideal, um Kleidung aufzufrischen und zu glätten. Die Kleidungsstücke hängen dabei auf einem Kleiderbügel o. ä. und werden vertikal bedampft. Viele Modelle verfügen über austauschbare Bürstenaufsätze, um verschiedene Stoffe besser bearbeiten zu können. Nachteil dieser sonst praktisch einsetzbaren Geräte ist, dass sie bei hartnäckigen Falten – insbesondere bei dicken Stoffen – weniger gut wirksam sind. Beliebt sind sie daher auf Reisen oder für den schnellen Einsatz zwischendurch.
Hemdenbügler
Wer viele Hemden besitzt, weiß: Das ist die Paradedisziplin des Bügelns! Abhilfe schaffen hier Hemdenbügler, an denen ein Hemd einfach aufgehängt, mit Dampf geglättet und anschließend getrocknet wird. Oft lassen sich mit diesen Geräten auch T-Shirts und Hosen behandeln.
Der Nachteil: Jedes Kleidungsstück muss einzeln bearbeitet werden – und bei einer Dauer von 10 bis 20 Minuten pro Teil kann das recht langwierig sein.
Reisebügeleisen
Wer viel unterwegs ist – ob beruflich oder privat – und stets gepflegt erscheinen möchte, kommt um Reise-Bügeleisen kaum herum. Sie zeichnen sich durch ihre kompakte Größe und ihr geringes Gewicht aus. Viele Modelle verfügen über einen kleinen Wassertank und bieten dadurch auch eine Dampffunktion, teils sogar als Vertikaldampf (ähnliches Prinzip wie bei Dampfbürsten).
Praktisch ist außerdem, dass Reisebügeleisen meist mit unterschiedlicher Spannung (220–240/120 Volt, je nach Destination) betrieben werden können. Insgesamt sind sie jedoch leistungsschwächer als ihre „großen Geschwister“ und daher keine echte Alternative für den Haushalt.
Trockenbügeleisen
Trockenbügeleisen arbeiten mit einer Heizspirale – ohne Dampf – und besitzen daher auch keinen Wassertank. Das macht sie kompakter, leichter und vergleichsweise günstig. Auch die Bedienung ist denkbar einfach: Es muss lediglich die Temperatur der Bügelsohle eingestellt werden und schon kann es losgehen. Benötigt man Feuchtigkeit beim Bügeln, muss sie mit einer Sprühflasche aufgetragen werden.
Ein Vorteil: Die Bügelsohle lässt sich einfach reinigen, es entstehen keine nennenswerten Kalkablagerungen. Ein Nachteil ist, dass Trockenbügeleisen weniger effektiv Falten glätten als Dampfbügeleisen.
Dampfbügeleisen versus Dampfbügelstation
Eine naheliegende Alternative zum Dampfbügeleisen ist eine Dampfbügelstation. Der große Unterschied: der Wassertank ist vom Bügeleisen getrennt. Er besitzt ein wesentlich größeres Fassungsvermögen – ständiges Nachfüllen während des Bügelns entfällt. Außerdem ist das Bügeleisen leichter und der Kraftaufwand dadurch geringer. Bei großen Wäschemengen macht das einen spürbaren Unterschied.
Auch die Leistung ist höher: Dampf wird kontinuierlich und mit mehr Druck in die Fasern gepresst, was v. a. bei hartnäckigen Falten und dicken Stoffen zu einem effizienteren Bügelergebnis führt. Gleichzeitig können aber auch empfindliche Stoffe durch die passenden Einstellungen optimal behandelt werden.
Nachteile sind die größeren Abmessungen sowie die höheren Anschaffungskosten – und bei falschem Einsatz die Gefahr durchnässter Kleidungsstücke. Außerdem ist ein stabiles, großes Bügelbrett notwendig, um die Bügelstation sicher aufzustellen.
Mehr Infos zu diesen Geräten erfährst du in unserem Ratgeber zur Bügelstationen.
Spezifikationen: Darauf beim Kauf achten
Je nach Bügeleisen-Typ solltest du verschiedene Dinge beachten. Wir sagen dir, worauf es ankommt, damit du ruhigen Gewissens zugreifen kannst.
Leistung
Was macht ein leistungsstarkes Bügeleisen aus? Beim Dampfbügeleisen sind es im Wesentlichen drei Werte, die du beachten solltest: die Wattzahl, die Dampfmenge und der Dampfstoß.
Watt
Je höher die Wattzahl ist, umso schneller wird das Gerät heiß und erreicht und hält die gewünschte Betriebstemperatur. Leistungsstarke Geräte haben 3.000 Watt und mehr, aber möglicherweise sind für deine Bedürfnisse auch weniger genug? Denn falls du viele empfindliche Materialien, wie Kunstfasern und dünne Stoffe besitzt, dann musst du ohnehin mit geringen Temperaturen arbeiten, wofür auch rund 1.000 bis 1.500 Watt ausreichen. Bügelst du aber viele dicke Stoffe (z. B. Jeans, schwere Vorhänge) oder große Wäschemengen, brauchst du die volle Power und solltest zu einem leistungsstarken Gerät greifen – denn herunterregeln kannst du die Temperatur jederzeit.
Dampfmenge
Der zweite wichtige Wert bei Dampfbügeleisen ist die Dampfmenge (in Gramm pro Minute, g/min). Sie ist mitentscheidend dafür, wie viel Dampf das Gerät produziert und wie gut die Fasern durchfeuchtet werden. Grundsätzlich gilt: Je mehr Feuchtigkeit die Fasern aufnehmen, umso mehr quellen sie auf und umso einfacher lassen sie sich glätten.
Auch hier kommt es darauf an, welche Stoffe du bügeln möchtest: Dicke und dichte Materialien brauchen mehr Dampf, um ausreichend durchfeuchtet zu werden. Suchst du ein Allround-Bügeleisen, das mit allen Textilien zuverlässig klarkommt, dann sind ab 40 g/min Dampfmenge empfehlenswert. Damit bist du auf der sicheren Seite und kannst bei noch dickeren Stoffen den Extra-Dampfstoß nutzen.
Dampfstoßfunktion
Mit der Dampfstoßfunktion wird für kurze Zeit die zwei-, drei- oder mehrfache Dampfmenge abgegeben, um dicke Stoffe und hartnäckige Falten zu bändigen. Wenn du hauptsächlich pflegeleichte Wäsche besitzt, dann kannst du zum Beispiel zu einem Bügeleisen mit mittlerer Dampfmenge und mittlerer Wattleistung, aber – für den Fall der Fälle – mit hoher Dampfstoßfunktion greifen.
Bügelfreie Wäsche als Alternative? Dazu sagen wir eindeutig ... Jein. Es gibt bügelleichte und bügelfreie Shirts, Hosen, Bettwäsche und vor allem Hemden, die mit einer speziellen Beschichtung behandelt werden. Vor der Einführung strengerer Grenzwerte stand die Frage im Raum, ob das gesundheitsschädlich sein könnte. Ein klarer Nachteil ist, dass sich die Stoffe weniger geschmeidig anfühlen und zudem kaum atmungsaktiv sind.
Je nach Hersteller und Preisklasse bedeutet bügelfrei in der Praxis nicht immer tatsächlich bügelfrei, sondern lediglich, dass der Stoff weniger knittert und das Bügeln leichter von der Hand geht. Außerdem hält der Effekt der Bügelfreiheit nicht ewig, sondern lässt nach einer gewissen Anzahl an Waschgängen nach.
Tipp: Einige Stoffe sind auch ohne chemische Behandlung knitterarm, z. B. Flanell, Seide oder Polyester.
Wassertank
Das Fassungsvermögen beträgt bei Dampfbügeleisen rund 200 bis 400 Milliliter. Ein größerer Tank muss zwar seltener aufgefüllt werden, macht das Gerät aber gleichzeitig schwerer – das kann bei ein- oder mehrstündigen Bügelsessions anstrengend werden. Bügelst du hingegen nur weniger, spricht vieles für ein handliches Gerät mit einem kleineren Wassertank.
Apropos Handlichkeit: Ein weiteres Entscheidungskriterium ist die Ergonomie bzw. Bedienbarkeit des Bügeleisens. Es gibt Hunderte Modelle und dementsprechend viele verschiedene Designs am Markt. Abgesehen vom Gewicht liegt nicht jedes Modell gleich gut in deiner Hand. Bei längeren Bügelsessions solltest du dich möglichst wohlfühlen und alle Einstellungen und Funktionen schnell und einfach erreichen können.
Welches Wasser kommt in ein Dampfbügeleisen?
Je nachdem, wie kalkhaltig das Wasser in deiner Region ist, können Kalkrückstände das Gerät langfristig beeinträchtigen. Außerdem kann Kalk Spuren und Flecken auf Textilien hinterlassen – das muss nicht sein.
Viele Geräte verfügen über eine Antikalkfunktion, entweder in Form einer entnehmbaren, abwaschbaren Kartusche oder als spezielles Reinigungsprogramm. Dann spielt es keine Rolle, welches Wasser du verwendest. Verfügt dein Gerät über keine Antikalkfunktion und ist das Wasser stark kalkhaltig, empfehlen Hersteller, destilliertes Wasser zu verwenden und den Wassertank regelmäßig mit einem Reinigungsmittel oder einer Essig-/Wassermischung (1:1) auszuwaschen.
Bügelsohle
Für ein gelungenes Bügelergebnis ist neben den Leistungsmerkmalen insbesondere die Bügelsohle wichtig. Bügelsohlen werden aus Materialien wie Edelstahl, Aluminium oder Keramik hergestellt und sind je nach Hersteller mit speziellen Beschichtungen versehen. Namen wie „Durilium AirGlide“ oder „SteamGlide Plus“ lassen es erahnen – Ziel der Technologien ist, ein besseres und gleichzeitig schonenderes Gleiten der Bügelsohle zu erreichen. Grundsätzlich gelten Keramiksohlen als besonders gleitfähig, langlebig und leichtgewichtig – was sich auch im Preis bemerkbar macht.
Ein weiteres Auswahlkriterium ist die Anzahl und Verteilung der Dampfdüsen in der Bügelsohle. Je mehr Düsen vorhanden sind und je gleichmäßiger sie über die gesamte Sohlenfläche verteilt sind, desto effizienter verteilt sich der Dampf auf den Textilien. Zum Glätten von Hemdkragen oder feinen Details bei Blusen ist es besonders praktisch, wenn sich auch an der Sohlenspitze Düsen befinden. Auch die Form der Sohlenspitze – eckig statt abgerundet – kann deine Arbeit erleichtern und das Ergebnis verbessern.
Bügelsohle mit Hausmitteln reinigen
Auf jeder (Dampf-)Bügelsohle sammeln sich mit der Zeit Kalkrückstände, Schmutz oder Textilfasern an. Damit das Gerät tadellos gleitet und dampft, solltest du die Bügelsohle daher regelmäßig reinigen. Um die Beschichtung nicht zu beschädigen, solltest du aber weder zu aggressiven Reinigungsmitteln greifen noch daran herumkratzen. Besser geht’s mit diesem einfachen Trick: Leg ein feuchtes Baumwolltuch auf den Bügeltisch, besprüh es mit Essig und verstreu etwas Backpulver darauf. Nun stell dein Bügeleisen auf die niedrigste Stufe und bügle ca. 2 Minuten über das Baumwolltuch. Eventuelle Rückstände kannst du mit einem feuchten Schwamm von der Bügelsohle vorsichtig abwischen. Fertig!
Ausstattung
Dampfmengenregulierung
Sehr empfehlenswert ist bei Dampfbügeleisen eine Dampfmengenregulierung. Dank dieser kannst du die abgegebene Dampfmenge individuell an deine Bedürfnisse anpassen.
Automatische Temperaturregelung
Viele Modelle bieten auch eine automatische Temperaturregelung, die gleichermaßen für alle Textilien verwendet werden kann. Dieses Feature trägt je nach Hersteller verschiedene Namen, wie „OptimalTEMP-Technologie“ oder „Smart Setting“, und ist vor allem bei Bügelstationen verbreitet. Vorteilhaft daran ist, dass du ohne Vorsortierung und ohne zwischenzeitliches Umstellen der Temperatur direkt mit dem Bügeln beginnen kannst. Lediglich bei sehr empfindlichen Stoffen, wie feiner Seide oder Spezialstoffen, ist etwas Vorsicht angesagt.
Antitropffunktion
Ein Problem bei Dampfbügeleisen sind austretende Wassertropfen bei niedriger Temperatureinstellung, die Flecken auf der Kleidung hinterlassen können. Wenn du also viele empfindliche Stoffe bei niedriger Temperatur zu bügeln hast, dann achte darauf, dass dein Bügeleisen über eine Antitropffunktion verfügt.
Abschaltautomatik
Vorsicht ist beim Abstellen des Bügeleisens geboten, denn sollte es keine Abschaltautomatik besitzen, ist es eine glühend heiße Gefahr für Kinder, Haustiere oder jeden, der die Bügelsohle unabsichtlich berührt. Eine Abschaltautomatik bewahrt vor dem Schlimmsten, denn sie reagiert auf Bewegung und schaltet das Bügeleisen nach einer bestimmten Zeit in den Ruhemodus.
Vertikal-Dampffunktion
Eine praktische Funktion vieler Dampfbügeleisen ist die Vertikal-Dampffunktion. Wie der Name schon sagt, kannst du damit hängende Kleidungsstücke vertikal bedampfen. In erster Linie lässt sich damit Kleidung rasch und unkompliziert auffrischen und Gerüchen entgegenwirken. Auch Falten können so bei dünneren Stoffen geglättet werden. Noch besser funktioniert das mit einer Dampfbürste, die ergonomisch und technisch speziell für den vertikalen Einsatz konzipiert ist.
Kabelloses Gerät
Bügeleisen mit kabellosem Betrieb sind besonders wendig und bieten mehr Bewegungsfreiheit beim Bügeln. Dabei handelt es sich aber nicht um klassische Akkugeräte, die nach dem Aufladen über längere Zeit durchgehend genutzt werden können.
Dieser Geräte-Typ benötigt eine Basisstation, wo das Bügeleisen bei jedem Abstellen kurz aufgeladen bzw. aufgeheizt wird. In der Praxis kannst du die Ladezeit z. B. zum Zurechtlegen von Kleidungsstücken nutzen. Wie lange das Eisen heiß genug bleibt, hängt von der Temperatureinstellung und der verwendeten Dampfmenge ab. Manche Modelle bieten die Möglichkeit, wahlweise mit oder ohne Kabel zu bügeln.
Häufige Fragen & Antworten
Welches Wasser kann ich in einem Dampfbügeleisen verwenden?
Verfügt dein Gerät über eine Antikalkfunktion (je nach Modell als abwaschbare Kartusche oder als Reinigungsprogramm), kannst du jegliches Leitungswasser verwenden. Hat es keine Antikalkfunktion und ist das Wasser in deiner Region stark kalkhaltig, empfehlen viele Hersteller eine Mischung aus destilliertem Wasser und Leitungswasser im Verhältnis 50:50.
Kann ich mit einem Dampfbügeleisen auch trocken bügeln?
Ja, du kannst damit auch komplett trocken bügeln. Dazu lässt du den Wassertank einfach leer und stellst die Dampfregelung auf null (oder trocken, dry etc.). Die Temperatur stellst du wie gewohnt der Materialart entsprechend ein.
Kann man Kleidung aus Polyester/Kunstfasern bügeln?
Ja, aber mit Vorsicht, da die Fasern bei zu hoher Hitze schmelzen. Manche Bügeleisen besitzen eine spezielle Einstellung für Polyester – falls nicht, solltest du eine möglichst niedrige Temperatur wählen und auf Heißdampf verzichten. Beachte stets die Pflegehinweise auf dem Etikett des Kleidungsstücks/Textilteils.
Kann ich mit Vertikaldampf Falten glätten?
Ja, leichte Kleidung aus dünnen Stoffen kannst du aufgehängt gut mit Dampf glätten. Für Extra-Power setzt du am besten die Dampfstoßfunktion ein. Bei dicken, großflächigen Stoffen und/oder starkem Knitter ist Vertikaldampf jedoch weniger geeignet.
Was macht ein leistungsfähiges Dampfbügeleisen aus?
Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen gehören die Wattzahl, die kontinuierliche Dampfmenge und der Dampfstoß (jeweils in Gramm pro Minute angegeben). Leistungsstarke Geräte haben i. d. R. ab 2.000 Watt, eine konstante Dampfmengenabgabe von über 40 g/min und einen Dampfstoß von rund 150–250 g/min.
Welche Temperatureinstellungen sind für welche Materialien empfohlen?
Am besten orientierst du dich an den Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung. Viele Bügeleisen haben drei fixe Temperatureinstellungen: einen Punkt für synthetische Stoffe, zwei Punkte für Wolle und Seide und drei Punkte für Baumwolle und Leinen. Diese Einteilung geht parallel mit der gängigen Pflegesymbolik auf Textilien (Bügeleisensymbol mit Punkten).
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